Mit Donald Trump Geld verdienen! Gold und Aktien…

Donald Trump ist zum US Präsidenten gewählt worden und es stellt sich die Frage: Welche Veränderungen am Börsemarkt wird es geben und in welche Richtung sollte man sich orientieren, wenn man mit Donald Trump am Aktienmarkt Geld verdienen will?

Der Wolf ging dieser Frage nach. In diesem Youtube Video:

Der Wolf zeigt dir in seinem Video einige Aktien auf, die nach der Wahl von Donald Trump zum US Präsidenten wichtig werden könnten.  Außerdem wird auf die Wichtigkeit von Gold im Portfolio hingewiesen.

Erst 17 Jahre und schon Großverdiener!

17jähriger Großverdiener kassiert bis zu fünfstellige Monatsbeträge!

Eigentlich wollte ich mich mit Felix zuletzt in Hamburg treffen, aber unsere Terminkalender waren einfach zu voll. Deshalb habe ich ihn zum Skypeinterview geladen! In diesem erzählt er uns einiges über seinen Erfolg und wie er es zum jüngsten, erfolgreichen Internet Marketer Deutschlands gebracht hat! Felix ist streng genommen noch nicht einmal im geschäftsfähigen Alter und hat dennoch bereits jetzt zumindest für die nächsten Jahre als Großverdiener ausgesorgt!

Die unfassbare Karriere von Felix, steht exemplarisch für die Möglichkeiten, die jeder Mensch im Affiliatemarketing hat! Was wir von Felix dabei lernen können und was das eigentliche Geheimnis seines Erfolges ist, erfährt ihr in meinem Interview!

Schüler wird zum Großverdiener und kassiert 9756.- pro Monat! Affiliatemarketing zum nachmachen!

Venus Berlin – Der Wolf im Reich der Pornostars

20 Jahre Venus Berlin – Der Wolf war eingeladen!

So, meine Damen und Herren. Jetzt wirds gleich politisch unkorrekt! (Keine Angst, natürlich bleibt alles “jugendfrei”!) Jedenfalls habe ich mich dazu hinreissen lassen, zum ersten Mal in meinem Leben die legendäre Venus Berlin Messe zu besuchen. Und das aus gutem Grund, denn sowohl die Eintrittskarte für die Messe, als auch das Dabeisein bei der Award-Gala wurden mir gesponsert. Und da sagt man natürlich nicht “Nein”,wenn man so einem legendären Event zumindest einmal im Leben beiwohnen möchte.

An dieser Stelle also herzlichen Dank an meine Venus Berlin Karten-Sponsoren von VX-Cash sowie Cashdorado!


Grundsätzlich muss man sagen, dass die Venus heute natürlich nicht mehr dieselbe Messe ist, wie vor etwa 10 Jahren. Damals war das Areal noch ca. 8-10 Mal so groß und man brauchte gute zwei Stunden um von einer Ecke in die Andere zu gelangen! Aus heutiger Sicht ist die Messe zwar immer noch groß, aber durchaus überschaubar und vorallem auf den männlichen Endverbraucher zugeschnitten.

Nun könnte man daraus ableiten, dass die gesamte Adultbranche insgesamt an Marktmacht verloren hat, aber das stimmt so nicht ganz.  Es gibt lediglich mehr Verlierer als vorher. Die wirklich großen Fische, sind nach wie vor am Markt anzutreffen und erfreuen sich bester Umsätze! Und dort wo es Umsatz gibt, steht selbstverständlich auch “der Wolf” bereit, um für euch zu recherchieren! 😉

——————————————————————————————————————

Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

—————————————————————————————————————–

Man mag zur Erwachsenenunterhaltung stehen wie man will, aber die Branche boomt nach wie vor und es gibt natürlich auch einige technologische Neuheiten, mit denen man sich als Webmaster auf jeden Fall auseinandersetzen sollte!

Eine dieser Neuheitenwurde am Stand von “Reality Lovers” präsentiert: Dort tauchen wir mittels spezieller Brille und eigens produzierten Virtual Reality 3D Videos in die Cybererotik des 21. Jahrhunderts ein.

Hier Reality Lovers testen und in die virtuelle Realität eintauchen! <<<

Wer von dieser Art des Entertainments angetan ist, beziehungsweise daran glaubt, dass es sich monetarisieren lässt, kann sich freilich auch als Partner hier bewerben und damit Geld verdienen. Vorrausgesetzt, man agiert als Webmaster und betreibt Seiten mit männeraffinen Themen.

Weiters waren auf der Venus Berlin aber natürlich auch die bislang bekannten Camcontentfirmen vertreten.

Dazu zählten auch 777Partner (mit Affiliatemanager Stephan, führe ich in meinem Venus Berlin Special Videobeitrag ein kurzes Interview) sowie Big 7, die vorallem für “Frauen die nebenher mit dem chatten und/oder Cam senden Geld verdienen wollen“, bekannt sind. Und natürlich Visit-X, dessen Partnerprogramm VXCash mich ja zur Messe eingeladen hatte.

Eine bekannte (und wahrscheinlich die größte ihrer Art) Firma war übrigens auch dieses Jahr nicht als Aussteller auf der Venus Berlin vertreten: Die Fundorado GmbH hat sich schon vor Jahren aus der Ausstellerszene auf der Venus zurückgezogen und wohnt lediglich als Sponsor bzw Teilnehmer der Award Gala bei. Und genau dort, wurde sie auch dieses Jahr zum ca. 16ten Mal mit einer Goldtrophäe für die “beste Internetseite” bedacht!

Der Wolf war auch bei diesem Event hautnah dabei und verbrachte den Abend zwischen zwei charmanten Damen: Julia Bischoff, Affiliatemanagerin von Cashdorado sowie Meli Deluxe, Pornosternchen herself und im übrigen an diesem Abend auch noch ausgezeichnet für die beste Amateurdarstellerin. Wir hatten also zwei Trophäen am Tisch und wer das ganze lustige Ereignis sehen möchte, sieht sich am besten das Youtube Video an!

Übrigens waren die Partyexzesse in den insgesamt drei Tagen Venus Berlin, für mich teilweise wirklich Schwerstarbeit. Jeden Abend bis halbvier Uhr morgens abfeiern und am nächsten Tag wieder fit und fröhlich verfügbar sein, hatte ich das letzte Mal mit Mitte 20. Spaß gemacht hat es freilich trotzdem!

Abschließendes Fazit:

Die Venus Berlin stellt als Messe selbst sicher eine große Herausforderung für alle beteiligten Organisatoren dar. Mir persönlich war es zu laut, zu überkommerzialisiert und teilweise auch zu billig. Das hat aber lediglich mit meiner persönlichen Einstellung zu tun und muss nicht unbedingt als Qualitätsmaßstab gesehen werden. Laut Aussagen einiger Partner, ist die Venus Berlin mittlerweile zu einer reinen Endverbraucher-Messe geworden und alleine schon deshalb für Leute wie mich eher uninteressant geworden. Hat wohl auch damit zu tun, dass ich mit Erotik größtenteils andere Dinge verbinde, als das was auf dieser Messe präsentiert wird. Abgesehen davon, dass ich meine Adult-Partnerfirmen an einer einzigen Hand abzählen kann. Nichts desto trotz, waren es drei hochspannende Tage und was die Venus Award Gala und alle anderen Abendveranstaltungen angeht, hatten wir alle eine Menge Spaß! Und ihr mit Sicherheit auch mit meinem Youtube-Beitrag! 😉

 

Recyclix – Betrug? Ponzi? Ein Faktencheck

Recyclix – Betrug? Ponzi? Oder Chance für Investoren?

Wie ist das nochmal mit Mc Donald`s? Wem gehören die Fabriken in Riga? Ermittelt die BaFin wirklich? Was WISSEN Investoren eigentlich wirklich über Recyclix? Der Wolf und sein Team sind diesen und vielen anderen Fragen nachgegangen. Das Ergebnis sollte zumindest zu denken geben… Ein Faktencheck über das Crowdinvestment Recyclix. (recyclix.com)

Als ich vor einem Jahr das erste Mal von Recyclix hörte, war ich zunächst begeistert von dem Projekt. Warum ich das heute natürlich nicht mehr bin, entnehmt ihr meinem Video. Nichts desto trotz muss ich sagen, dass ich meinen virtuellen Hut vor den Machern von Recyclix ziehe. Dieses Projekt trifft den Zeitgeist punktgenau und das virale Marketing ist offenbar sehr effektiv aufgestellt… (ob man das nun positiv oder negativ betrachtet, überlasse ich jedem selbst). Leider ändert dies nichts an den vielen großen und kleinen Fragezeichen die mir als Investor eine Investition unmöglich machen.

Ich möchte mich auch hier nochmals schriftlich bei jenen Leuten bedanken, die uns die letzten 2-3 Wochen mit Informationen versorgt haben und uns einige interessante Einblicke in Recyclix und die Recyclingindustrie im Allgemeinen gegeben haben! Wer mich kennt weiß, dass dieses Video ein kleiner Spagat für mich ist, denn einerseits sind wir auf ziemlich viele Ungereimtheiten bezüglich Recyclix gestossen, auf der anderen Seite kenne ich etliche Personen die (nicht gerade wenig) Geld in Recyclix investiert haben.

——————————————————————————————————————

Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

—————————————————————————————————————–

Ich möchte daher auch an dieser Stelle nochmal klar stellen: Der Großteil der in diesem Video erwähnten Erläuterungen beruht auf Fakten die von unserer Seite her auch bewiesen werden können. Vermutungen und Spekulationen die nur auf Indizien, jedoch nicht auf Fakten beruhen sind auch als solche gekennzeichnet. (Entweder erwähne ich es, oder streiche den “Konjuktiv” entsprechend heraus). Ich erwähne dies vorallem im Sinne der freien Meinungsäußerung.

Generell kann ich aufgrund der von uns recherchierten Fakten von einer Beteiligung an diesem Investment nur dringendst abraten!

Zusätzliche Informationsquellen die im Video nicht erwähnt werden:

Zum Thema PCI-Zertifizierung:

https://www.braintreepayments.com/blog/what-does-it-cost-to-become-pci-compliant/

Zum Thema: PCI Compliance- Was kostet das eigentlich?
https://www.shopify.com/enterprise/86366534-everything-you-need-to-become-pci-compliant

Anwalt Axel Hellinger hat vor längerer Zeit schon einige Fragen zu Recyclix aufgestellt und diese (eher unbefriedigend) beantwortet bekommen:
https://hellinger.eu/blog/recyclix-com-betrug-ponzi-oder-schneeball-system/

Beonpush und andere Ponzis – Urteil und Tipp

Beonpush Ponzi vom Hamburger Landgericht verurteilt – Wie DU jetzt gegen Anwerber für illegale Ponzisysteme vorgehen kannst!

Schon seit Jahren warnen ich und andere Onlineunternehmer über die derzeit aus dem Boden schießenden Ponzisysteme. Besonders auf Facebook wird man derzeit mit nervigen Werbungen zu immer neu auftauchenden “wunderbaren Geldvermehrungs-Systemen” geradezu überschüttet. Wer mit dem Begriff Ponzi (benannt nach Charles Ponzi) nicht vertraut ist, dem sei dieser Wikipedia-Eintrag empfohlen.

Leider scheint auch heutzutage noch bei vielen Leuten entweder die Gier (ja ich weiß, Gier kann auch gut sein für`s Geschäft – aber das Hirn sollte halt noch mitspielen…) oder das Unwissen über die tatsächlichen Geschäftspraktiken dieser Systeme überhand zu haben.

Da werden Lidl-Kassiererinnen (nichts gegen Lidl-Kassiererinnen persönlich, die leisten gute Arbeit und sind allesamt unterbezahlt!) von einem auf den anderen Tag zu Online-Marketingexperten, oder 18 jährige Jungspritzer versuchen in ihren peinlichen anmutenden Video-Blogs plötzlich den erfolgreichen Geschäftsmann raushängen zu lassen und andere Gutgläubige ebenfalls zu Einzahlungen in derartige Geschäfte zu bewegen.

Dabei ist eines unbestritten: Egal ob “My Advertising Pays” (MAP), “Get Profit Ads” (GPA) oder wie eben zuletzt das mittlerweile in dieser Form nicht mehr existente Beonpush: Ausbezahlt (und zwar mit Gewinn) wird zu Beginn so gut wie IMMER! Persönlich finde ich es auch höchst amüsant, wenn Kritiker derartiger Systeme dadurch mundtot gemacht werden, indem plötzlich Geschäftsbeteiligte ihre ersten Gewinne präsentieren und dann logischerweise auch meinen, das Geschäft funktioniere für sie…

Der Haken ist halt: In dieser schnellebigen Zeit, denkt kaum mehr jemand an morgen. Geschweige denn an übermorgen. Aber auch das was bereits geschehen ist, scheint viele “MAPer”,  GPA`ler und wie sie alle heißen, eher nicht zu kümmern. Zig tausend Geschädigte, mittlerweile unzählige Verhaftungen und Verurteilungen, all das wird ausgeblendet, solange es einen selbst nicht betrifft und das Geschäft (noch) läuft.

——————————————————————————————————————

Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

—————————————————————————————————————–

Das so ein Ponzisystem, welches sich vorwiegend (zumeist sogar ausschließlich) durch die Neueinzahlungen seiner Einsteiger finanziert, sogar jahrelang halten kann, hat schon ein gewisser Bernard Madoff bewiesen. Der wurde im Jahre 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt, weil er rund drei Millionen Anleger um eine astronomische Summe betrogen haben soll. Madoffs Ponzisystem funktionierte dabei über mehrere Jahrzehnte! Dies war aber auch nur deshalb möglich, weil er aufgrund seiner Vergangenheit als Börsenmakler ein besonders hohes Ansehen genossen hat, dadurch einen enormen Vertrauensvorschuss bei seinen Anlegern gut hatte und aufgrund seiner Kontakte international sehr groß aufgestellt war.  Das System Madoff beweist somit auch, dass es durchaus möglich ist, solch ein betrügerisches Geschäftsmodell über einen längeren Zeitraum am laufen zu halten.

Von “langer Lebensdauer”, kann bei den derzeit bekannten Ponzis, die im Internet so ihr Unwesen treiben, allerdings eher keine Rede sein. Wenn man die letzten 10 Jahre ins Auge fasst, hat kaum einer der Anbieter länger als vier Jahre überlebt. Aber wie soll dies auch möglich sein, wenn man als Geschäftsmodell, mit zweistelligen Renditen um die Gunst der potentiellen Neueinsteiger buhlt? Welches Unternehmen (selbst wenn wir Größenordnungen ala Microsoft oder Apple oder Google hernehmen) kann es sich leisten, auf Dauer eine zweistellige Rendite auszubezahlen? DAS KANN NICHT FUNKTIONIEREN! Und wenn, dann nur eine begrenzte Zeit lang.. Sehr exemplarisch steht hier für mich neben dem Fall “Traffic Monsoon” und Beonpush auch “My Advertising Pays”.

Wie funktioniert My Advertising Pays?

Myadvertisingpays.com wurde im Jahre 2013 von einem gewissen Mike Deese gegründet. Das System fordert seine Teilnehmer auf, ihr Geld in sogenannte “Credit-Packs“ (50 EUR per Stück) zu investieren, um dann am Ende eines jeden Credit- Packs mehr Geld (aktuell 55 EUR) zurückzubekommen.

Einzige Aufgabe (neben der Investition von Geld): täglich auf 10 Werbeanzeigen klicken. Dadurch würde man angeblich am sogenannten “Profit-Share” des Unternehmens beteiligt, der sich wiederum über nicht genannte “externe Werbepartner“ finanzieren soll. Wer einzahlt und klickt, könne, so wird versprochen, auf mehrere tausend Euro monatlich kommen. Zusätzlich – und das macht den viralen Effekt solcher Modelle aus – können neue Investoren bzw Affiliates für die eigene Downline angeworben werden. Für jeden neu geworbenen ZAHLENDEN Investor erhält man als Werber einen bestimmten Provisionssatz gutgeschrieben. Was völlig offen bleibt ist die Frage, für welche Firmen My Advertising Pays eigentlich konkret Werbung macht? Wer sind die Auftraggeber die entsprechende Werbegelder an MAP bezahlen, damit diese derartige Renditen bedienen können?  Hiezu gibt es keinerlei Angaben und es drängt sich bei näherem Hinsehen der Verdacht auf, dass die Werbung ausschließlich von den Credit-Pack Käufern selbst kommt bzw. deren beworbener Partnerprogramme. Das alles wäre natürlich nicht weiter tragisch, wenn dann nicht irgendwann mal die berechtigte Frage auftauchen würde, wie sich MAP eigentlich finanziert (wenn schon nicht von ECHTEN Werbekunden)?  Eine wirklich detailierte Analyse von MAP 2.0 findet sich übrigens hier:

Da auch für die amerikanische Staatsanwaltschaft ein Ponzi- bzw Schneeballsystem hier sehr wahrscheinlich schien, wurden im Jahre 2015 erste Ermittlungen gegen My Advertising Pays gestartet. Aktuell ist MAP in den Vereinigten Staaten NICHT mehr erlaubt und betreibt sein Geschäft jetzt von Europa als MAP2.0 aus. Die offizielle Begründung von MAP, warum sie ihr Geschäftsmodell in den USA stillegten lautete sinngemäß:

“Die Entwicklung der globalen Wirtschaft und ein schrumpfender US-Markt sind verantwortlich für den Rückzug des Unternehmens.”

Offengestanden habe ich selten etwas Dümmeres gelesen. Aber wer an Systeme wie MAP glaubt, glaubt offenbar auch an den Weihnachtsmann und natürlich daran, dass der weltweit größte Werbemarkt “schrumpft” lol.

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Punkt dieses Blogeintrags.

Kanzlei Schulenberg & Schenk erzwingt Urteil gegen Beonpush.

Beonpush ist so wie auch My Advertising Pays nichts anderes als ein Ponzisystem, nur halt mit neuer Verpackung. Bei Beonpush wurden ebenfalls Credit Packs – in diesem Fall “Investmentpakete” (mit abenteuerlichen Renditeversprechungen in Höhe von 150%) verkauft.

Beonpush investierte nach eigenen Angaben in sogenanntes  „Realtime-Bidding“, eine Marketingstrategie, die hauptsächlich von Google (Adwords/Adsense) benutzt wird.

Es handelt sich dabei um Auktionen, bei der werbende Webseitenbetreiber auf Keywords oder auch Werbeflächen bieten. Die dann ersteigerte Werbefläche wird in Echtzeit (Realtime) mit dem Werbemittel des Höchstbietenden bestückt.

Je gefragter ein Keyword ist, desto mehr Geld müssen die Werbetreibenden bzw Webseitenbetreiber dafür bezahlen. Abgesehen davon kann man mit einem höheren Geldbetrag auch eine bessere Sichtbarkeit innerhalb der Werbeblöcke kaufen.

Erzielte Einnahmen aus diesem “Realtime-Bidding” wurden schließlich an die Besitzer der Beonpush Investmentpakete ausgeschüttet. Beonpush gab einen „Tageszins“ zwischen 0,5 und 3,5 Prozent an. Dieser wurde täglich addiert und irgendwann ergaben sich daraus eben die besagten 150 Prozent. Naja.. Zumindest rein theoretisch…

Diese Form der wundersamen Geldvermehrung durch Keyword-Auktionen, war also die Hülle von Beonpush, die – so wie auch MAP und andere Ponzisysteme – auch sehr aktiv in diversen Facebookgruppen unterwegs waren um dort neue Investoren bzw Affiliates zu ködern. (Wobei ich den Begriff Affiliate eher ungern in diesem Zusammenhang verwende, da es meiner Meinung nach einfach nichts mit seriösem Affiliatemarketing zu tun hat!)

Zumeinst wurden also Neueinsteiger in das System über sogenannte Affiliates (zumeist im Internet) geworben und dazu gebracht entsprechend viel Geld in das System zu pumpen. Dies hat schließlich die Anwaltskanzlei Schulenberg & Schenk auf den Plan gerufen. Und die haben im Juli dieses Jahres ein Urteil erwirkt, das meiner Ansicht nach bahnbrechend auf die gesamte Ponziszene wirken wird. Man kann dieses Urteil nämlich auf sämtliche anderen ähnlich gelagerten Systeme, wie eben zB. My Advertising Pays, aber auch Get Profit Ads usw umlegen.

Das Urteil gegen Beonpush im Detail:

Mit Beschluss vom 13.07.2016, AZ: 406 HKO 108/16, stellte das Landgericht Hamburg fest, dass Führungskräfte von Beonpush die Vorgaben des Vermögensanlagegesetzes und der Finanzanlagenverordnung zu beachten haben.

Das Landgericht Hamburg bestätigte mit der o.g. Entscheidung, dass es sich bei  Beonpush um eine Geldanlage handelt. Berater, die eine solche Anlage vermitteln, haben eine ganze Reihe von Vorgaben zu beachten, wie z.B. dass der Anleger darauf hingewiesen werden muss, dass ein Totalverlust seiner Geldanlage möglich ist. Auch muss ein Widerrufsrecht gewährt werden. Da diese Vorgaben von keinem einzigen Berater von Beonpush erfüllt wurden, haben alle angeworbenen Teilnehmer, die ihren Einsatz verloren haben, möglicherweise Schadensersatzansprüche gegen ihre Anwerber, da die entsprechenden Hinweise nicht erteilt wurden.

Diese Rechtsprechung kann übrigens ohne weiteres auf nahezu alle RevShare-Programme und deren Berater übertragen werden, wie z.B. Getmyads, My Advertising Pays, usw.

Bei Beonpush kommt hinzu, dass der vorgegebene Geschäftszweck, nämlich das Investieren in „Realtime Bidding“, eine Täuschung darstellt, da lediglich Gelder eingesammelt, und wieder ausgeschüttet wurden. Aus diesem Grunde liegt der Verdacht der strafbaren progressiven Kundenwerbung und des Kapitalanlagebetruges nahe. Entsprechende Strafanzeigen wurden  erstattet.

Des weiteren führt die BaFin aktuell gegen Beonpush Ermittlungen durch (so wie übrigens auch gegen andere in Deutschland operierende ähnliche Systeme – Details demnächst auf meiner Webseite)

Was bedeutet das für dich als Anleger?

Grundsätzlich würde ich zunächst mal jedem empfehlen, derartige Geschäftsmodelle wie Beonpush (insbesondere dann wenn sie überdurchschnittlich hohe Renditen versprechen) mit Vorsicht zu betrachten. Die Webseiten solcher Ponzisysteme sind heutzutage sehr glaubwürdig aufgebaut und nicht immer ist auf den ersten Blick klar, dass es sich um etwas unseriöses handelt. Ganz egal wie man zum Thema Ponzi steht: Eine derartige Geldinvestition ist IMMER ein Hochrisiko-Geschäft!

Ein Blick ins Impressum, oder diverse Erfahrungsberichte (ich meine ECHTE Erfahrungsberichte, nicht Hochjubeljauchzen diverser sogenannter Affiliates) können manchmal schon aufschlußreich sein. Wer trotzdem sein Glück versuchen möchte (wie schon Eingangs erwähnt: Zu Beginn eines solchen Systems steigt man tatsächlich meistens mit Gewinn aus), sollte folgendes beachten:

  • Investiere immer nur das was du dir auch wirklich leisten kannst! Nimm dir keine Kredite auf, sondern setze nur Beträge ein, die dir im Falle eines Verlustes nicht weh tun.
  • Wenn du selbst Investoren für deine Downline wirbst, dann denke dabei immer an das oben verfasste Urteil! Du kannst selbst als Vermittler haftbar gemacht werden und musst dir bewusst sein, dass du Finanzprodukte bewirbst! Für diese brauchst du als Vermittler für gewöhnlich eine Zulassung!
  • Das ist jetzt der interessante Teil: Du selbst, kannst jemanden der dich in seine Downline bringt haftbar machen und klagen, wenn dich dieser Vermittler nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass du mit deinem eingesetzten Geld einen Totalverlust erleiden kannst!

Zu diesem letzten Punkt, muss ich jetzt etwas ausholen. In der Theorie ist dies machbar. In der Praxis, allerdings oft schwierig zu exekutieren, da die meisten Vermittlungen eben anonym über das Internet erfolgen (nicht selten auch über diverse Facebook-Gruppen mit Fake-Namen).

Deshalb mein Tipp: Bevor du über einen Affiliatelink dich zu einem Investor eines solchen Geschäftes machen lässt, kontaktiere die entsprechende Person die den Link postet und frage sie, ob sie dir auch PERSÖNLICH das Geschäftsmodell erklären kann! Ich weiß, viele werden jetzt lachen. Aber in der Praxis habe ich diese Vorgehensweise schon ein paar Mal erlebt! Und der persönliche Kontakt ist letztendlich für eine gute Partnerschaft (und wenn es nur das Anwerben für eine Downline ist) durchaus nicht zu unterschätzen. Nachdem die Linkpostende Person ja vom Geschäftsmodell überzeugt ist, wird er (oder sie) ja sicherlich kein Problem damit haben, dir persönlich eine Garantie zu überreichen, dass du dein eingesetztes Kapital dank dieses “glorreichen Systems” gar nicht verlieren kannst. Ob er mit seinem vollem Namen und Anschrift wohl bereit dazu ist, diese Garantie zu geben?

Ich bin jedenfalls gespannt, was bei den Ermittlungen der BaFin noch alles ans Tageslicht kommen wird und inwiefern sich das Urteil auch auf die Praxis auswirken wird. In der Vergangenheit wurden sowohl in Deutschland als auch Österreich ja schon mehrfach diverse Schneeballsysteme für illegal erklärt und zur Gänze verboten. Und bis das der Fall ist, bleibt nur zu appellieren das Hirn einzuschalten, bzw sich mit der Frage zu beschäftigen, was seriöses Onlinemarketing eigentlich ausmacht. Ich erinnere an dieser Stelle was “Affiliate-Marketing” (genau jener Begriff der für oben erwähnte Systeme leider allzu oft mißbraucht wird) eigentlich ist:

Es bedeutet nach wie vor EMPFEHLUNGSMARKETING. Empfehlungsmarketing für REALE Produkte oder aber auch Dienstleistungen. Diese Produkte oder Dienstleistungen und die damit verbundenen Partnerprogramme solltest du zumindest so gut kennen, als das du dir gewiss sein kannst, dass es sich um Geschäftspartner mit Handschlagqualität und einem transparenten Geschäftsmodell handelt. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich schon mehrfach Partnerprogramme wieder aus meinem Portfolio genommen habe, wenn sich diese Transparenz nicht mehr als gegeben erweißt. Das bin ich meinen Usern schuldig. Und das solltet auch ihr, liebe Ponzivermittler euren Usern schuldig sein! In Anbetracht der zahlreichen Geschädigten (Google hilft auch euch!) und natürlich in Anbetracht des oben erwähnten Gerichtsurteils gegen Beonpush!

Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

 

Steuerflucht! Aber legal versteht sich!

Legal im Ausland versteuern!

Wie das wohl genau funktioniert und was dabei zu beachten ist, hat sich wohl schon so ziemlich jeder gefragt, der im Onlinebusiness Fuß fassen konnte. Berechtigterweise darf man sich dann allerdings natürlich auch fragen, wie denn das legal funktionieren kann. Selbst Großkonzerne hat die EU seit neuesten im Visier, wenn es um deren Steuersparmodelle geht. Und offen gesagt: Ich persönlich finde das durchaus begrüßenswert…

Aktuell sieht es so aus, dass die EU 13 Milliarden Euro Steuernachzahlung gegenüber dem Konzern Apple geltend machen will.

Aber wie sieht das eigentlich für den gewöhnlichen Unternehmer aus? Kann man einfach so beispielsweise durch einen Wohnsitzwechsel ins Ausland legal Steuern sparen? Selbstverständlich kann man das! Insbesondere als Onlineunternehmer bzw Affiliate ist dies sehr wohl möglich und auch ich kenne zahlreiche Leute, die ihr Business bereits jetzt völlig legal aus Zypern, Mallorca oder Gran Canaria aus betreiben.

Was dabei zu beachten ist und wie ich generell zum Thema Steuern stehe, verrate ich euch in diesem Video:

Du willst alle Geheimnisse rund um das Thema “Geld verdienen im Internet” erfahren? Trage dich in meinen kostenlosen Verteiler ein:

Drei Vergütungsmodelle: Die Qual der Wahl für dich als Affiliate!

Drei Vergütungsmodelle:  Pay per Sale, Pay per Lead oder Lifetime (Revenue share)? Was soll ich als Affiliate wählen?

Was bedeuten diese drei Provisions- bzw Vergütungsmodelle und mit welchen kannst DU als Affiliate bzw Webmaster am meisten Geld verdienen?

Immer wieder gibt es vereinzelt Partnerprogramme, bei denen du die Wahl zwischen den drei Vergütungsmodellen Pay per Sale, Pay per Lead und Lifetime Provision (Revenue Share) hast. Gerade am Anfang, steht man als Affiliate hier oft vor einem großen Fragezeichen. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Vergütungsmodelle? Der Wolf klärt auf!

Dating Traffic kaufen: Tipps, Tricks und Fallen! Heiko Mehlert von SolAds Media im Interview

Auf was ist beim Einkauf von Traffic zu achten? Der Wolf spricht mit Heiko Mehlert von SolAds Media über die Risiken und Chancen von Trafficeinkauf.

Anlässlich der Affiliate World Conference habe ich wieder mal Berlin besucht und mich dort mit Heiko Mehlert von SolAds Media getroffen. SolAds Media ist Vermarkter von Online-Werbeflächen auf mobilen und stationären Endgeräten. Ihr Fokus liegt auf Performance-Traffic für den europäischen Datingmarkt.

Bei SolAds Media kannst du als Webmaster gezielt Traffic für Datingprojekte einkaufen, selbstständig Kampagnen anlegen und innerhalb eines sehr transparenten Systems nachhaltig optimieren.

Heiko Mehlert, CEO von SolAds Media Berlin spricht in seinem Interview mit dem Wolf über die Chancen und Risken die der Trafficeinkauf allgemein mit sich bringt und gibt Tipps und Tricks für Webmaster bekannt. Auch über versteckte Fallen wird gesprochen und diese zu kennen, ist auch mehr als notwendig. Denn rund 90-95 % aller Kampagnen von Media Buyern sind im finanziellen Sinne nicht erfolgreich!

Der Brexit und die Folgen für dein Onlinegeschäft!

Was der Brexit für den Onlinehandel bedeutet und wie es um den Finanzplatz London bestellt ist

Der Wolf war in London und hat mit mehreren Personen aus unterschiedlichen Lagern gesprochen. Das Fazit über die Folgen für Onlineshopbetreiber und Affiliates sowie die aktuelle Lage rund um den Finanzplatz London könnt ihr hier sehen:

Der Brexit ist derzeit in aller Munde. Und mit ihm auch zahlreiche Gerüchte über den Finanzplatz London, dem man auch nachsagt, dass er wohl bald nach Frankfurt, Berlin oder gar nach München übersiedeln soll. Ist das alles nur Panikmache, oder kann es tatsächlich sein, dass die Finanzbranche demnächst der City of London den Rücken zudrehen wird? Und überhaupt: Was bedeutet das alles eigentlich für den Onlinehandel? Welche Folgen könnte der Brexit für euch als Onlineshopbetreiber, Affiliates oder auch Konsumenten die über das Internet einkaufen haben?

Der Wolf hat sich in London umgehört und mit einigen Leuten gesprochen, die es wissen müssen. Eine Einschätzung zur aktuellen Lage rund um den Brexit nach dem Premiereministerwechsel in Großbrittanien.

 

Bouncejammer – Wie du aus Usern die deine Seite verlassen wollen, doch noch Geld machst!

Der “Bouncejammer” im Test – Video

Heiko Schubert von Affiliate Solutions SL zu Besuch beim Wolf in Palma de Mallorca.

Wenn User auf deinen Seiten den Backbutton betätigen, wollen sie weg! Und das ist schlecht, denn User die “weg” sind, bringen dir kein Geld mehr. Wie du dank des Tools “Bouncejammer” diese User doch noch zu Geld machen und deine Absprungrate erheblich senken kannst, erklärt dir dieses Video!

Direkt zum Bouncejammer: Hier klicken

ACHTUNG, VERSCHENKE KEIN GELD! Der exklusive Gutscheincode “WEBWOLF” verschafft dir immer ganze – 30% Rabatt auf alle Umsatzbooster-Tools von Affiliate Solution!

Vor einigen Tagen habe ich mich mit Heiko Schubert von Affiliate Solutions in Palma getroffen. Und das aus gutem Grund. Die acht Wochen zuvor, durfte ich nämlich sein brandneues WordPress-Tool Bouncejammer testen und die Ergebnisse haben mich schlichtweg von den Socken gehauen! Eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 34% war das Ergebnis dieses Experiments und dies war zwar erfreulich, gleichzeitig hat es aber natürlich eine Menge Fragen aufgeworfen. Deshalb hat sich der Wolf mit dem Chefentwickler höchstpersönlich getroffen um alle Fragen rund um den Bouncejammer zu klären.

Aber worum geht es hier eigentlich konkret?

Wir alle kennen das Problem: Der User ist aus irgendeinem Grund mit dem Angebot auf deiner Webseite nicht zufrieden und betätigt den Backbutton um zur vorhergehenden Seite (zumeist Google) zurückzugelangen. Du verlierst den User und wirst ihn somit auch nicht mehr zu einem zahlenden Kunden machen. Wie du User, die den Backbutton betätigen aber doch noch monetarisieren und zu Geld machen kannst, erklärt dir im oben zu sehenden Video Affiliate Solutions-CEO Heiko Schubert!

Ein Pflichtvideo für alle Affiliates und Webmaster, die im Internet Geld verdienen bzw mehr Umsatz machen wollen! Und das nur durch die einfache und einmalige Installation eines kleinen Tools…

Nähere Infos zum “Bouncejammer” erhältst du außerdem in diesem Videotutorial: https://www.youtube.com/watch?v=dQ3MuZ4997M

Interview gesehen? Du willst sofort deinen Umsatz steigern? Dann geht`s HIER DIREKT ZUM BOUNCEJAMMER: http://goo.gl/YgWOl0

ACHTUNG: Der exklusive Gutscheincode “WEBWOLF” verschafft dir ganze – 30% Rabatt !