Das neue Affiliatepanel Imaxcash – 70% Provision und andere harte Fakten.

Imaxcash – Werde jetzt Spitzenverdiener mit topkonvertierenden Datingprodukten!

Liebe Geschäftspartner, Affiliates und Webmaster! Wie ja viele von euch wissen, hat das Partnerprogramm der Intermax AG Anfang dieses Jahres ihr bisheriges Webmaster-Panel “Love-Money” gegen “Imaxcash” gewechselt. Im Zuge dieses Wechsels sind bei vielen von euch einige Fragen aufgetaucht, die ich vor einiger Zeit an Affiliatemanager Kamil Simandl weitergeleitet habe und die dieser nun ausführlich beantwortet hat.

Doch zunächst eine kurze Einführung für jene, die noch nicht vom Partnerprogramm Imaxcash profitieren. Imaxcash ist das Partnerprogramm der in der Schweiz ansässigen Intermax AG. Von der Schweiz aus werden auch die Abrechnungen für alle Webmaster vorgenommen. Der Schwerpunkt, der von Imaxcash zur Verfügung gestellten Produkte, liegt im Bereich Dating, wobei es verschiedenste Seiten und Projekte zu bewerben gibt. Die Werbemittel sind alle FSK16 und somit auch für leidgeplagte deutsche Webmaster jugendschutzkonform geeignet. Gängige bekannte Imaxcash-Produkte sind beispielsweise das aus der TV Werbung bekannte “Sexkontakt” sowie das Flirtportal “Flirtmax”. Insgesamt handelt es sich hierbei um äußerst gut konvertierende Produkte mit überdurchschnittlich langer Kundenbindung, was sich natürlich auch im Geldbeutel eines Affiliates schnell bemerkbar macht.

All jenen, bei denen es dank Intermax noch nicht in der Kasse klingelt, kann man jedenfalls jetzt schon sagen, dass der Zeitpunkt eines Bewerbungseinstieges noch nie so günstig war wie jetzt. Und das hat nicht nur mit 70% Provision (vom Nettoumsatz) zu tun, sondern auch damit, dass das neue Imaxcash Panel im Vergleich zum alten “Love-Money” Panel gerade für Neulinge doch um einiges übersichtlicher gestaltet ist. Für mich als seit vielen Jahren etablierter Intermax-Webmaster war das neue Panel natürlich eine große Umstellung und nicht nur mit Vorteilen verbunden. Aber letztendlich gewöhnt man sich an alles und aus heutiger Sicht kann ich wohl sagen, dass die Vorteile des neuen Panels gegenüber dem alten sicherlich überwiegen. Auch wenn einige Dinge zumindest derzeit noch nicht ganz optimal gelöst sind. Aber nun zu den aufgekommenen Fragen rund um das neue Affiliatepanel.

Frage 1: Stimmt es, dass bei Imaxcash ab sofort die Rev Share Provisionen auf 70% erhöht wurden?

Ja, das ist korrekt! Ab sofort beträgt die Provision 70% von der Nettosumme des Kundenumsatzes. Eine starke Steigerung mit der sich Imaxcash auf jeden Fall in die Liste der TOP Partnerprogramme im Datingsektor einreiht.

Frage 2: Wie kann man im neuen Panel zwischen Neukundenumsatz und wiederkehrendem Umsatz (revshare) unterscheiden? Wie erfährt man im neuen Panel wieviele Neukunden man am Tag generiert hat? Offenbar wird beides unter “Conversion” geführt, man kann dies aber nicht auf den ersten Blick erkennen.

Hiezu schreibt Kamil: Alle User-Aktionen werden unter “Conversion” geführt. Um die detaillierten Daten zu sehen, musst du in dem Filter eine weitere Dimension – “Event” nutzen. Dann siehst du, wie viele SOI und DOI Registrierungen du generiert hast und auch wie viele User neu bezahlt haben, wie viele Rebills sind und welchen Typ von Mitgliedschaft die Benutzer bezahlt haben. Siehe Screenshot:

Imaxcash

Seit kurzem werden übrigens auch die kompletten ABO Statistiken in einem I Frame angezeigt. Siehe auch die beiden nachfolgenden Screenshots:

Frage 3: Wie kommt man im neuen Imaxcash Panel zu den Benutzernamen/daten der vermittelten User? Per Anfrage?

Kamil: Diese Funktion ist seit letzter Woche im neuen Panel verfügbar. Du findest sie immer in den Offer-Details unter “Special promotools / Send user data”. Siehe Screenshot: 

imaxcash userdaten senden

Klicke einfach den Button und dein Accountmanager aktiviert deine Emailadresse für die Funktion. Die Funktion ist sogar besser als im alten System, weil du hier die Daten nach dem Offer = Land filtern kannst. Im alten System wurden die Userdaten alle zusammen gemischt.

Frage 4: Stimmt es, dass die Affiliateprovision von 10% auf 5 % gesenkt wurde?

Kamil: In der Tat wurde die Affiliateprovision im neuen Imaxcash System auf 5 % gesenkt. Das System kann es momentan nicht anders. Dafür ist ja aber auch die normale Webmasterprovision höher (und die Subwebmasterprovision wird ja von der Webmasterprovision berechnet), deswegen ist der Unterschied im Vergleich zum alten System unterm Strich nicht so hoch.

Frage 5: Wie und wo kann man im neuen System Landingpages aussuchen?

Es sind derzeit leider noch nicht viele Landingpages im neuen Panel online. Es werden regelmäßig neue (laut Intermax ca. drei pro Monat) eingebaut. Die Landingpages sind dann im Offer-Detail (z.B.: affiliates.imaxcash.com/offers/708/viewOffer.html) unter “Special promotools” finden. Siehe Screenshot:

Imaxcash Panel

Frage 6: Finden die Auszahlungen jetzt immer zwei mal im Monat statt und wäre es auch möglich auf einmal pro Monat umzustellen?

Kamil: Die Provisionen werden immer auf Anfrage ausbezahlt. (Hinweis: Gemeint ist der “Request Payment” Button) Die Abrechnungen werden immer 2 mal im Monat (am 1. und am 15. generiert/ upgedatet). Jeder Webmaster kann dann selber entscheiden, wann er die Auszahlung haben möchte. Beispiel: Am 1.4. wird eine Abrechnung über $1000 generiert. Du klickst aber bis 15.4 nicht den Button, somit wird am 15.4 die Abrechnung automatisch upgedatet (z.B. auf $1500), und du kannst dir somit immer die aktuelle Provision auszahlen lassen. Die Fälligkeit ist hierbei immer 14 Tage. Das ist auch eine große Änderung im Vergleich zum alten System. Wenn du also das Geld am 1.4 anforderst, bekommst du die Provision spätestens am 15.4. Im alten System war es so, dass die Abrechnung erst am Ende des Folgemonates generiert, und in der Woche danach bezahlt wurde. Über die Fälligkeit (14 Tage) haben sich einige Webmaster geärgert, im Endeffekt bekommen Sie das Geld aber 3 Wochen schneller als im alten System.

Frage 7: Die PDF Files der Abrechnungen funktionieren im neuen Panel offenbar nicht wirklich, bzw. lassen sich nicht öffnen!

Kamil: Dieses Problem ist bereits behoben! Der PDF Export funktioniert mittlerweile reibungslos.

Frage 8: Bleibt das System auf Dollar eingestellt, oder wird es irgendwann mal auch EUR geben? Buchhalterisch ist das ziemlich ungünstig für deutsch/österreichische Webmaster..

Kamil: Bei diesem Punkt ist der erste Schritt mittlerweile gemacht! Bereits jetzt kann der Webmaster auswählen, in welcher Währung er die Auszahlung bekommen möchte. Die Anpassung von den Statistiken und Abrechnungen ist derzeit noch in der Planungsphase.

Danke an Kamil für die Beantwortung der Fragen. Ich selbst habe die letzten Tage den Eindruck gewonnen, dass das Imaxcash Panel trotz einiger Schwächen immer handlicher wird. Speziell für ganz neue Webmaster ist es im Vergleich zum alten Panel eine wesentlich übersichtlichere Angelegenheit.

Möchtest du mehr über Imaxcash und andere TOP-Partnerprograme erfahren? Trage dich in meinen Infochannel ein:

 

Digistore24 goes mobil!

Viele Digistore24 Produkte jetzt schon responsive bewerbbar!

Schon in der exklusiven Webmaster-Liste dabei? Hol dir jetzt meine kostenlosen Tipps für MEHR TRAFFIC und MEHR UMSATZ!


Du erhältst maximal drei E-Mails pro Monat! ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Mit Anfang des Jahres 2016 hat das Vertriebs-Netzwerk Digistore24 nun auch Responsive-Bestellformulare bei sich eingeführt! Dies ist sehr erfreulich und lässt die Wandlungsquote bei einigen Produkten spürbar in die Höhe gehen! Digistore-Vendoren wissen freilich, dass die Umstellung der Bestellformulare für Mobile- und Tablettuser etwas zeitaufwendig ist. Das ist vielleicht auch der Grund, warum zum gegenwärtigem Zeitpunkt noch nicht alle Produkte diese neue Form der Bestellformulare für den User anbieten.

Du hast Mobile- oder Tabletuser-Traffic? Dann solltest du dir jetzt genau ansehen, welche Digistore24 Produkte schon jetzt über die für deinen Usertraffic geeigneten Bestellformulare verfügen!

Ausgezeichnet anbieten würde sich beispielsweise das Hörbuch Online Dating mit Erfolg:

Online Dating mit Erfolg wird exklusiv bei Digistore24 vertrieben und ist ein im Datingbereich hochbeliebtes Produkt bei männlichen Usern! Für dich als Affiliate gibt es übrigens bis zu 70% Provision pro Verkauf!

Zum Partnerprogramm von Online Dating mit Erfolg kannst du dich hier anmelden.

Hiefür benötigst du lediglich eine Digistore ID die du (falls du sie noch nicht hast) hier bekommst.

Zurück zu den neuen Digistore-Bestellformularen: Wenn du als Webmaster deinen Traffic kennst, dann wirst du bestimmt schon festgestellt haben, dass ein sehr wesentlicher Anteil deiner User eben nicht über einen gewöhnlichen PC oder Mac auf deine Seiten kommt, sondern sehr häufig aus dem mobilen 3G Netz, über Smartphones oder Tablets. Diese User müssen allerdings ganz anders “behandelt” werden, als herkömmliche PC Nutzer. Hier hat Digistore24 vorallem die gestalterischen Möglichkeiten im Design der Bestellformulare berücksichtigt. Dieses kann von jedem Vendor individuell verändert werden. Dadurch lassen sich große Grafiken, die auf dem PC richtig dargestellt aussehen, auf dem Smartphone oder dem Tablett bewusst ausblenden, bzw in einer verkleinerten (und somit schneller ladenderen) Version darstellen. Zur Erklärung: Eine mit 3G-Mobil angesurfte Seite muss sich verständlicherweise viel rascher aufbauen, als über das gewöhnliche Netz. Lädt die Seite zu lange, kann es passieren, dass man diesen User verliert. Ein anderer Grund kann natürlich auch sein, dass eine geladene Grafik am Mobiltelefon schlichtweg nicht gut ansehbar ist (zum Unterschied vom PC/Mac). Dies kann aber unterm Strich sehr viel Umsatz kosten und umso wichtiger ist es, bei der Bewerbung von Digistore24 Produkten darauf zu achten, dass diese über ein Responsive-Bestellformular verfügen! Eure Geldbörse wird es euch danken! ;-)

Übrigens: Mehr zum Thema “Wie kann ich meinen Traffic nach Herkunftsland, sowie Devices optimal verwerten?” demnächst hier bei mir! Bleiben Sie dran! ;-)

Partnerprogramme – Spitzzüngiger Rückblick 2015 – Aussichten 2016

Das waren die TOP Partnerprogramme des Jahres 2015

Na, alle gut rübergerutscht? Ich weiß, die Frage kommt angesichts des heutigen Datum`s etwas spät, aber man ist ja auch noch ansonsten beschäftigt. Mit wichtigen Dingen versteht sich. Dazu gehört freilich nicht seine Zeit in irgendwelchen weitgehenst sinnlosen Foren ala “ayom” oder “webroyals” zu verplempern um sich dort mit gescheiterten Affenbild-Zanox-Webmastern (Zanox??? Häää? Ach ja, dass sind die, die nichts zahlen, bzw neuerdings mit Knebelverträgen ihre Vendoren an sich binden wollen…)  zu duellieren…  Ganz im Ernst: Ich werde dem Thema Foren sowie Facebook irgendwann im laufenden Jahr sicherlich noch meine Aufmerksamkeit in Form eines Blogeintrages widmen, aber vorerst möchte ich mich den wichtigeren Dingen zuwenden:

Rückblick auf die Partnerprogramme des Jahres 2015

Womit habt ihr im Jahre 2015 so euer Geld im Internet verdient? Also ich für meinen Teil kann nur behaupten, dass das Jahr 2015 in Sachen Partnerprogramme voller Überraschungen (sowohl positiver, als auch negativer Natur) war. Kommen wir zunächst zu den positiven Aspekten.

Für (wieder mal) extrem positve Überraschungen sorgte im Jahre 2015 das Partnerprogramm Cashdorado aus dem Hause Fundorado/Freenet AG. “Nenn doch mal Zahlen”, schnauzen irgendwelche Forumspfosten manchmal hinüber, also bitte sehr: Konkret in Zahlen bedeutet dies, dass ich im Vergleich zum Jahr 2014, meinen als Affiliate erwirtschafteten Cashdorado-Umsatz von 59.000.- auf über 70.000 EUR steigern konnte. Das ist ein Provisions-Plus von 11.000 EUR und es hat mit Sicherheit auch mit dem kundenfreundlichen Verhalten der Firma Fundorado zu tun. Seit Anfang 2015, gibt es für Kunden nämlich die Möglichkeit, dass beliebte Flatrateprodukt Fundorado kostenlos für 21 Tage zu testen.  Dies sorgte natürlich für eine gesteigerte Conversion, obendrein sind dann aber auch noch die Coin-Umsätze im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Alles in allem, also ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Auch erfreulich: Die Produkte aus dem Hause Fundorado sind nun ALLE responsiv erhältlich und somit auch für Mobile/Tablette-User nutzbar! Und falls ich den bislang untätigen Webmaster-Kollegen jetzt mal einen kleinen Geheimtipp geben darf: BEWEGT ENDLICH EURE ÄRSCHE UND WERDET ETWAS AKTIVER! Es gibt einen Haufen Partnerprogramme, aber keines erweist sich zum bewerben so dankbar wie Cashdorado!

Ebenfalls als nicht uninteressant, hat sich der Bereich der Kreditvermittlung im Partnerprogramm von check24 herausgestellt. Zwar kann ich hierbei noch nicht auf all zu lange Erfahrungswerte zurückgreifen, jedoch zeigt speziell das letzte Quartal des Jahres 2015, ein gesteigertes Interesse an Kreditvergleichen bzw Produkten. Auch wenn 1,75 % Beteiligung an einer zustandegekommenen Kreditvergabe, nach sehr wenig klingen, so sollte man die daraus resultierenden Provisionen dennoch nicht unterschätzen… Bei einer Kreditvergabe von 30.000 EUR (was jetzt keine ungewöhnlich hohe Summe ist für diesen Bereich) sprechen wir somit schon von Provisionen in der Größenordnung von über 520.- pro Sale! Hart umkämpft und sehr resistent erweist sich hingegen alles im Bereich von Strom/Gas Vergleichen. Hier sind offenbar die Big Player zu stark und einprägsam am Markt vertreten, als dass man als kleiner, oder auch mittelgroßer Affiliate eine Chance hätte spürbare Vermittlungsprovisionen zu reissen… Mal sehen, inwiefern sich das dieses Jahr entwickelt…

Aber wie wir ja alle wissen, sind nicht nur die Provisionshöhen der Partnerprogramme für Affiliates interessant, sondern auch die Frage, was ein Partnerprogramm aus dem ihm zugeleiteten Traffic herausholt. Und da ist das Thema Cross-Selling ein wesentlicher Faktor der sich sehr stark auf den Umsatz auswirken kann.

Ginge es nach der Provisionshöhe, oder dem Stornoverhalten der Kunden (einschließlich der Frage, wie erfolgreich das Inkasso der jeweiligen Partnerprogramme innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes denn so verläuft), so dürfte ich der grundsätzlich sehr geschätzten Firma “Partnercash” für das Jahr 2015 eher keine herausragenden Noten ausstellen. Aber halt!!! Wer sagt denn, dass dies die einzigen Kriterien für ein gutes Partnerprogramm sind? Womit Partnercash nämlich sehr wohl (und zwar mit Abstand!) positiv hervorsticht, ist das offensichtlich ausgezeichnete Cross-Selling, dass mir (trotz der oben erwähnten Kritik), den einen oder anderen Euro zusätzlich eingebracht hat. Dies betrifft in erster Linie die Datingprodukte von Partnercash, die nach wie vor sehr gut konvertieren und deren Stornoquote auch im akzeptablen Bereich liegt. Problematischer wird es da schon eher bei den Produkten “Amateurseite” oder “Saboom”. Letzteres will nach wie vor, bei mir leider einfach nicht anbeissen. Gesamt knapp 3000 Klicks (übrigens bei goldrichtigen User-Traffic) und daraus resultierend gerade mal ein einziger Sale, sprechen hier leider eine doch recht klare Sprache. Was “Amateurseite” angeht, so habe ich dieses Produkt letztes Jahr aufgrund der sehr hohen Stornoquote weitgehenst ausgebaut bzw bewerbe mittlerweile damit nur noch Nischentraffic sowie eigenen Content auf welchem ich die Rechte halte.

Nichts desto trotz ziehe ich rückblickend auf das Jahr 2015 wieder mal meinen Hut vor Partnercash, für die tolle, persönliche Betreuung seiner Affiliates (damit meine ich insbesondere Affiliatemanager Imrich, welcher Nachrichten und Skypeanfragen innerhalb von 30 Minuten und nicht wie andere Herrschaften innerhalb von 6 Monaten beantwortet… ) und natürlich für die herausragenden Werbemittel, die es immer wieder (ohne viel Eigenaufwand) in der Kasse klingeln lassen. Partnercash ist, schon aufgrund des positiven Spirits, eine Firma, die man als Affiliate unbedingt langfristig im Auge behalten sollte. Und alleine in Sachen “Dating” und “Nischen” zahlt es sich aus meiner Sicht nach wie vor aus, hier aktiv zu werden. Sofern man es noch nicht ist…

Gemischte Gefühle hinterlässt rückblickend auf das Jahr 2015 auch der Anbieter Digistore24, bei dem sich vorallem Ratgeberprodukte aus dem Non-Adult Sektor befinden.

Dazu zählt u.a. auch der Hörbuch-Kurs “Online Dating mit Erfolg” der im ersten Quartal 2015 seinen Verkauf gestartet hat. Die erste Hälfte des Jahres, liefen hier die Umsätze noch ziemlich gut, ab etwa September kam es dann jedoch zu einem kontinuierlichen Verkaufsrückgang, der interessanterweise aber auch andere Ratgeber aus dem Datingsektor betraf, wie beispielsweise den “Tinder Dating-Guide“. Aus subjektiver Sicht finde ich dies sehr schade, denn ich kenne beide Produkte sehr gut und meine das sie tatsächlich einen signifikanten Mehrwert für den Konsumenten darstellen. “Online Dating mit Erfolg” wird darüber hinaus sogar ausdrücklich auf der Konsumenten-Plattform ciao.de empfohlen.

Aber auch Ratgeberprodukte aus anderen Bereichen, wie beispielweise die Ralf Schmitz-Produkte “Low Cost Weltenbummler” (ein Videokurs der Usern das supergünstige “PEP-Reisen” beibringt), sowie “17 Traffic Ströme” (ein Videokurs der Affiliates/Webmastern 17 Möglichkeiten beibringt, hochqualitativen Traffic auf die eigene Webseite zu bekommen) blieben eher hinter den Erwartungen zurück. Was die “Ralf Schmitz Produkte” angeht, so kann dies freilich auch mit der (nicht immer einwandfrei seriös wirkenden) teleshopartigen Gestaltung seiner Verkaufsvideos zusammenhängen. Jedoch ändert dies nichts am tatsächlich vorhandenen Mehrwert für den Konsumenten/Affiliate. Zumindest was die beiden oben erwähnten Produkte angeht… Wohlgemerkt, sind dies alles natürlich nur meine eigenen Erfahrungen. Durchaus möglich, dass andere Affiliates/Webmaster positivere Resultate in der Verkaufsstatistik vorweisen können.

Trotz alle dem gibt es aktuell jedenfalls auch erfreuliche Neuigkeiten von Digistore24 zu berichten. Seit Anfang des Jahres, wurde nämlich fleissig an den Verkaufsformularen gebastelt um diese Mobile/Tabletefähig zu machen. Und so gibt es nun (endlich) für Vendoren die Möglichkeit, seine Verkaufs/Bestellformulare auch responsive anzubieten. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies für die Vendoren und Affiliates von Digistore24 im Jahre 2016 positiv auswirken wird und dadurch Produkte wie die oberhalb erwähnten wieder etwas mehr in Schwung kommen. Angesichts der permanenten Zunahme von mobilen Traffic, bin ich mir auch sicher, dass dies der Fall sein wird!

Apropos mobil: Wer mich kennt, der weiß ja, dass der “mobile Sektor” bei mir nach wie vor eine eher untergeordnete Rolle spielt. Das heißt nicht, dass ich ihn komplett ignoriere, nein. Aber wenn es speziell um den Adult-VOD Sektor geht, so habe ich aus unterschiedlichsten Gründen bislang weitgehenst die Finger davon gelassen. Ob dies auch im Jahre 2016 so bleiben wird, kann ich aktuell noch nicht sagen. Ich verfolge jedenfalls gespannt die Entwicklungen rund um das Thema. Jamaicanische/Dominikanische Webmaster die mit ihren Facebook-Fakes das Netz überschwemmen (und jetzt nach und nach gesperrt werden) eingeschlossen…

Übrigens: Sehr stark am Mobilsektor nach wie vor vertreten: Imo-Cash. Vielleicht kennen ja einige von euch mein ausführliches Interview mit den sympathischen Affiliatemanagern Andreas und Reinhold. Was hat sich hier geändert? Einiges! Mit dem abofreien Datingprodukt “Fun-Flirt” hat Imocash im Jahre 2015 bei mir noch so richtig gerockt. Traurig, dass dieses Portal aufgrund einer angeblich negativen Kosten/Nutzen Rechnung Ende 2015 eingestellt wurde. Unternehmerisch kann ich die Entscheidung verstehen, denn ein derartiges (noch dazu abofreies) Modell zu betreiben, ist nun mal mit relativ hohen Kosten verbunden. Und für diejenigen die es noch nicht wissen: Imo-Cash hat aktuell überhaupt keine eigenen Produkte mehr, sondern übt nur noch seine Funktion als umfassender third party – Vermittler aus. Und das bei aktuell rund 400 Produkten.  In der Kasse hat sich dies bislang bei mir zwar leider noch gar nicht bemerkbar gemacht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. riiiing riiiing

Moment kurz, Telefon!

…………….

Ach übrigens Imo-Cash: Gerade eben erhielt ich einen Anruf meiner Buchhaltung, die mich auf eine unbezahlte Rechnung von Anfang November 2015 aufmerksam machte. Natürlich weiß ich, dass ihr was Auszahlungen angeht, absolut zuverlässig seid… ;-)

Der eine geht, der andere kommt: RedKiss – ein neues Datingportal

Tja, was soll ich dazu schreiben, außer darauf hinzuweisen, dass sich für eine detailierte Betrachtungsweise von RedKiss das abonnieren meines Newsletters lohnt:


Du erhältst maximal drei E-Mails pro Monat! ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Insgesamt hat RedKiss bei mir persönlich bislang einen positiven Eindruck hinterlassen. Eine sehr userfreundliche Aufmachung des Datingportales und eine gute Webmasterbetreuung durch den sympathischen Pietr, sind das Um- und Auf. Partnerprogramme gibt es viele. Aber nur wenige die auch tatsächlich min. 50 % stornofreie Provision auszahlen. Und wenn man dann auch noch ausblendet, dass es da einen ziemlichen “Fremdschäm-Diskussionsstrang” im WebRoyals Forum gibt (da wären wir wieder bei der Sinnhaftigkeit von Foren), ist`s eigentlich schon wieder fast perfekt. Auch das angepriesene “Weihnachtsralley – 50% Plus” Modell wurde übrigens anstandslos bezahlt. In Summe gab`s also November und Dezember gesamt 75% Provision! Mal sehen wie sich das Ding 2016 entwickelt. Warten wir erst mal ab… Zum Partnerprogramm von RedKiss kann man sich hier anmelden.

Der Nachbar aus Tschechien…

Kurioserweise im selben Ort wie RedKiss ist die allseits bekannte Partnerprogramme-Firma Intermax ansässig. Die lockt in ihrem letzten Weihnachtspaket (übrigens herzlichen Dank an dieser Stelle, für dieses wieder mal größte aller Partnerprogramme-Weihnachtspakete! ;-) ) in einem Flyer mit “mindestens 70% Provision” für ihr “neues” Webmasterpanel “Imaxcash”.

Flyer Intermax Partnerprogramme

Derzeit weiß ich noch nicht so recht wie ich das bewerten soll… 70% Provision? Mindestens? Will da jemand den neuen Nachbarn bzw Konkurrenten und sämtliche andere Partnerprogramme übertrumpfen? Bzw wie ernst gemeint ist diese Ansage eigentlich? Im Jahre 2015, gab es jedenfalls einen extrem auffälligen Rückgang an Abo`s bei Intermax (und nach Gesprächen mit anderen Affiliates weiß ich, dass dies leider nicht nur bei mir der Fall war). Das die Firma zuletzt eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation hatte, ist ebenfalls kein großes Geheimnis. Ich kenne den Laden (einschließlich aktueller sowie nicht mehr aktueller Mitarbeiter) allerdings jetzt einfach schon viel zu gut und zu lange, als das ich nun Schwarzmalerei betreiben will.

Intermax bedeutet trotz zeitweiligen Chaos auch: Gutes Cross-Selling, gute Webmaster-Betreuung durch Kamil, tolle Events wie beispielsweise das berüchtigte “War and Race” und: Zuverlässige, pünktliche Auszahlung. Denken wir also positiv. Ich würde es wirklich sehr zu schätzen wissen, wenn gewisse Dinge wieder etwas “nachvollziehbarer” bzw “transparenter” werden und sich der positive Geist aus den guten, alten “Norbert Bayer Zeiten” wieder bemerkbar macht. Das wird sich auch in meinem Fall garantiert in der Menge des geschickten Traffics bemerkbar machen… Insgesamt erscheint mir das neue Imaxcash-Panel übrigens sehr positiv und speziell für neue Webmaster sicherlich um einiges übersichtlicher als das alte “Love-Money-Panel”. Auch sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Intermax mittlerweile nun viele seiner Produkte ebenfalls mobilfähig anbietet.

Soooo… Wer hat jetzt noch nicht sein Fett weggekriegt? Ach ja: VX-Cash.

Zunächst zu den Lustagenten: Auch im Jahre 2015 war das Dating-Flirtportal finanziell betrachtet einigermassen stabil. Nicht das ich Luftsprünge machen würde, aber es konvertiert und läuft bei mir halt so “nebenbei” mit. Ich bewerbe sowohl auf “Rev Share” Basis als auch “Pay per Lead”.

Irgendwann mal Anfang des Jahres 2015, ging eine Werbekampagne mit gekauften (leider schlechten) Traffic für eine “Pay per Lead” Bewerbung komplett in die Hose. Details könnt ihr hier nachlesen. So etwas passiert schon mal. Natürlich muss auch VX-Cash sich irgendwie absichern und benötigt bei “Pay per Lead” für eine gültige Webmaster-Auszahlung zumindest eine Lead/Salequote von 1:12. (Immer schön das Kleingedruckte in den AGB`s lesen, gell! ;-) ) In diesem konkreten Fall, lag meine Quote ausnahmsweise wesentlich schlechter, bei etwa 1:32 (zum Zeitpunkt der Auszahlung).

Löblich sei erwähnt: Ausgezahlt haben sie trotzdem. Okay, die Quote liegt bei mir ansonsten im Bereich 1:8. trotzdem rechne ich dies VX-Cash bzw dem Affiliate-Betreuer Christoph hoch an, da es dann in diesem Fall doch um eine nicht mehr ganz so kleine Summe ging. Was das Cam-Geschäft (Visit X) angeht, so kann ich leider nichts berauschendes berichten.  Aber das hat übrigens nichts mit VX-Cash zu tun.  Es gilt aus meiner Sicht für so ziemlich alle Camanbieter die ihren Umsatz ausschließlich auf Coin- bzw Rufnummernbasis lukrieren. Sorry, aber das ist offenbar schon längst ein totes Geschäft!  Ich warte jetzt mal auf die Weiterentwicklung der Virtual-3D Brillen… Insider wissen Bescheid.

Ich weiß, jetzt hab ich natürlich noch immer nicht alle relevanten Partnerprogramme durch, aber zusammengefasst kann man – trotz meiner kleinen Seitenhiebe – sagen, dass 2015 ein durchaus positives Jahr war! Ich habe wieder viele neue Bereiche rund um das Thema Affiliatemarketing kennengelernt, konnte sowohl im Internet, als auch diekt auf den Messen neue Gesichter kennenlernen und bin auch für das Jahr 2016 wieder guter Dinge!

Apropos Messen: Ende Mai, findet ihr mich wieder (aller Vorraussicht nach) auf der EWT auf Mallorca! Vereinbart doch schon mal einen Termin mit mir: Kontakt

Was hat sich der Wolf für 2016 in Sachen Partnerprogramme vorgenommen?

1. Genauer hinsehen. Kritisch bleiben und trotzdem offen für alles – auch Neues. “Genauer hinsehen” betrifft aber nicht nur neue Partnerprogramme die es hier vorzustellen bzw kritisch zu beäugen gilt, sondern auch neue Produkte die für Affiliates/Webmaster nützlich – oder eben auch nicht nützlich – sein können. Die Vielzahl an E-Books, Videokursen und Tools ist schon ziemlich erstaunlich derzeit und ich werde wohl nicht der Einzige sein, der sich regelmäßig fragt: Braucht man das ganze Zeug`s wirklich zum Geld verdienen? Persönliche Meinung: Nein, nicht alles. Bzw. das meiste nicht. Es ist aber auch nicht alles vollkommen sinnfrei. Wenn jemand sein angeeignetes Wissen verkauft, dann finde ich persönlich dies vollkommen in Ordnung, wenn es denn einen Mehrwert für mich darstellt. Ich bringe hier gerne noch mal das Beispiel der 17 Trafficströme ins Spiel, dass ich aus meiner Sicht als einen wirklich sinnvollen Videokurs für jeden Affiliate (vorallem Neueinsteiger) bezeichnen würde.  Wenn mir hingegen irgendwelche selbsternannten Affiliate-Gurus weißmachen wollen, wie sinnvoll ein Produkt wie beispielsweise “Trust-Wizz” (in der Tat ein betrügerischer Witz, über den es hier einen sehr interessanten Bericht gibt) sein soll, dann landen derartige Werbemails von Dr. Pott und Konsorten ganz schnell in der Müllablage. Lasst euch also nicht über den Tisch ziehen, werte Webmasterkollegen. Nicht alles ist schlecht, was man euch so anbietet, aber es gibt da draussen auch ganz schön viel Müll zu entsorgen… Differenzierung heißt das Zauberwort.

2. Den Mehrwert für den User auf meinen Webseiten erhöhen. Information ist alles! Das Wort “verkaufen” streiche ich dabei erst mal ganz bewusst aus meinem Wortschatz, denn dies ergibt sich von selbst. Dies betrifft sowohl Non-Adult als auch Adult Produkte bzw. Partnerprogramme.

3. Wieder mal referieren. Ein neues Webinar zum Thema “Partnerprogramme” ist in Vorbereitung und ich möchte mein Wissen aus dem Bereich Adult-Affiliatemarketing wieder verstärkt auf diesem Wege meinen Kollegen und Homies mitgeben. Ohne gleich irgendetwas verkaufen zu wollen…

4. Im Affiliatebereich (speziell im Adult-Sektor) ein bisschen mehr Arbeit an meine Mitarbeiter auslagern. Das hat sowohl private, als auch berufliche Gründe (für mich gibt`s dieses Jahr ein paar neue kreative Aufgaben…)

Euch, viel Erfolg auch für 2016! Fragen? Fragen!

 

 

 

 

IMOCASH – Über 400 Produkte unter einem Dach mit denen DU Geld verdienen kannst!

Schon in der exklusiven Webmaster-Liste dabei? Hol dir jetzt meine kostenlosen Tipps für MEHR TRAFFIC und MEHR UMSATZ!


Du erhältst maximal zwei E-Mails pro Monat! ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Über 400 Produkte und Top-Provisionen für alle Affiliates! Wie macht das Imocash? Der Wolf will es wissen!

Das große Partnerprogramm-Interview mit den IMOCASH Affiliatemanagern Reinhold und Andreas!

Imocash Manager Andreas und Reinhold

Wolf: Hallo Andreas, hallo Reinhold! Schön, dass ihr euch Zeit genommen habt!

Reinhold: Gerne doch, willkommen in unserem Büro in Palma!

Wolf: Seit wann gibt es die Firma IMOCASH eigentlich?

Andreas:  IMOCASH gehört zu einer großen Firmenkooperation mit Sitz in Hannover. So wie die Firma derzeit aufgestellt ist, gibt es sie seit 2003. Den neuen IMOCASH Sitz auf Mallorca gibt es seit 2011.

Wolf: Was macht IMOCASH und was konkret bietet ihr euren Webmastern an?

Andreas: Ursprünglich haben wir uns auf die Vermarktung von Eigenprodukten wie beispielsweise das Datingportal FunFlirt oder my dirty mobile konzentriert. Hier konnten wir eine starke Marktposition erringen und das hat sich natürlich auch positiv auf die Umsätze unserer Affiliates ausgewirkt. Seit Anfang 2015 liegt unser Fokus ganz auf third party Produkten. Für unsere Affiliates bedeutet dies, dass sie durch unsere Kooperationen eine immense Auswahl an Produkten haben, die sie bewerben können. Für uns als Firma hat dieser neue Fokus allerdings auch eine strategische Konsequenz. Es bedeutet nämlich, dass wir uns in Zukunft nur noch auf unser Kerngeschäft als Vermarkter konzentrieren und keine Eigenprodukte mehr anbieten werden. In dieser Funktion sind wir in verschiedenen Segmenten und Vertikalen unterwegs und bieten somit eine sehr große Bandbreite unterschiedlichster Produkte an. Außerdem bringen wir eine Exklusivität und somit einen Mehrwert für den Affiliate ein, indem wir bestimmte Produkte ausschließlich in unserem Netzwerk bewerben.

Wolf: Was konkret umfasst euer Angebot für Affiliates denn aktuell?

Reinhold: Unser Portfolio umfasst so gut wie alles was man gut vermarkten bzw. verkaufen kann. Derzeit sind es knapp 450 Angebote in den Bereichen Gaming, Gambling, Dating, Mobil, Video on Demand und Ratgeberprodukte, welche wir sukzessive erweitern. Dabei kontrollieren und testen wir neue Angebote so gut wie es geht aus, bevor wir diese den Affiliates zur Verfügung stellen. Wir kombinieren Mainstream und Adult-Produkte miteinander und testen mit eigenem Know How und eigenem Traffic. Wir schauen uns geeignete Werbemittel an und der Affiliate kann den Link für seine Bewerbung bei uns generieren und sofort über geeignete Werbemittel verfügen. Und das nicht nur für Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern im Prinzip weltweit, wo die jeweiligen Produkte zugelassen sind.

Wolf: Ein so umfangreiches Portfolio mit so vielen unterschiedlichen Advertisern und Publishern setzt bestimmt  ein ausgereiftes System voraus?

Andreas: Unser Betriebssystem ist in der Tat ebenfalls ein weiterer Mehrwert bei uns. Nach ausführlichen Tests haben wir uns für das System Cake entschieden, weil es spezielle Anfragen und Traffic konkret nach Ländern, ISPs, Betriebssystem etc. und auch browserbasierend filtern kann. Das ist ein riesiger Vorteil, weil dadurch Kampagnen optimiert werden können. Das heißt, das System kann die Conversation-Rate genauestens prüfen und zeigt an, welcher Traffic wie genau fließt. Es zeigt dabei exakt was der Advertiser braucht und was der Affiliate dafür liefert. So kann man auch mit dem Payout spielen. Der Vorteil für den Affiliate ist der, dass er seinen kompletten Traffic ins System einspeisen kann und einen globalen Link generiert. Das System filtert dann auch Kunden die sich z.B. aus Bangladesh verirrt haben. Genau solche Kunden, die bei anderen Systemen früher verloren gingen, werden auf diese Art und Weise dennoch ausgeschöpft. Laut Firmeninhaber von Cake sind wir übrigens das erste Unternehmen, welches innerhalb von 6 Monaten das 3 Stufenmodell durchlaufen hat – vom kleinen Unternehmen bis zur Enterprise Edition. Selbst Cake schickt uns mittlerweile Kunden, weil wir nach harter Arbeit mittlerweile Experten auf dem System sind und selbst feine Einstellungen bewerkstelligen.

Wolf: Welche Auszahlungsmodelle bietet ihr den Affiliates an?

Andreas: Neben einem erstklassig funktionierenden Betriebssystem ist ein weiterer Vorteil für den Affiliate, dass es bei uns klare und eindeutige Auszahlungsmodelle gibt. Das unterscheidet uns von anderen Marktbegleitern. Bei uns gibt es keine CPMS oder eCPMS sondern klare CPA’s und Rev shares.  Dadurch weiß der Webmaster immer genau welchen Betrag er im Falle eines Sales ausgezahlt bekommt.

Wolf: Mal ganz plump gefragt: Was kann man bei euch als Affiliate verdienen?

Reinhold: Da gibt es – abhängig von deinem Traffic und dem Produkt, das du bewirbst – nach oben hin keine Grenzen. Aber das sagen natürlich alle. Das besondere bei uns ist jedenfalls, dass wir sowohl für Mobil als auch Desktop, Produkte in total unterschiedlichen Preis-Segmenten führen. So gibt es neben den obligatorischen Rev Share Beteiligungen im Mobilsektor auch Produkte im Gaming oder Finanzbereich die bis zu € 260.- pro Sale bringen. Man kann also mit nur einer einzigen Anmeldung bei uns bzw. einer Webmaster ID eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlichster Produkte bewerben. Besonders der Mobilmarkt bietet hier derzeit einige großartige Möglichkeiten der Bewerbung an.

Wolf: Apropos Mobil: Wie sieht für euch die Zukunft des Mobilmarktes aus? Blicken wir mal so ca. 5-10 Jahre nach vorne. Was meint ihr?

Andreas: Bereits seit zwei Jahren sehe ich, dass der Desktoptraffic dem Mobiltraffic generell immer mehr unterliegt. Beim „Oldschool-Webmaster“ läuft der PC 24 Stunden. Ich selbst benutze den PC mittlerweile nur mehr in ganz speziellen Situationen. Das Userverhalten hat sich jedenfalls diesbezüglich komplett verändert. Für die Zukunft gibt es mehr Möglichkeiten. Beim iPad oder mobil geht man direkt online und kann sofort nachschauen, die Reaktionszeiten sind also wesentlich schneller geworden. Viele Offers sind dadurch natürlich schnelllebiger. Das Payment geht viel flotter, deshalb ist da ein sauberer Flow sehr wichtig, sonst gibt es im Userverhalten eine 65% Abbruchrate!

Reinhold: Auch aus meiner Sicht ist der Mobil-Bereich nicht mehr wegzudenken. Das Publikum ist ein eher jüngeres oder junggebliebenes. Dennoch bin ich nach wie vor ein Verfechter der Desktopseite. Das Spektrum der Angebotspalette ist im Desktopbereich immer noch breiter und das Klientel kaufkräftiger, weil finanziell situierter. Insofern denke ich wird es kein Ersetzen durch den Mobilbereich geben, sondern vielmehr ein Ergänzen. Und wir von IMOCASH werden weiterhin beides nutzen und das Optimum aus beiden Varianten herausholen.

Wolf: Reinhold, du hast schon sehr lange mit Dating zu tun, wie sieht denn für dich die Zukunft dieses Marktes aus?

Reinhold: Ich mache Dating nun schon seit dem Jahre 1996. Damals hat keiner einen Schilling auf die Zukunft für Dating gesetzt. Ich selbst hatte damals gedacht, das geht jetzt vielleicht noch 10 Jahre halbwegs gut und dann wird Schluss sein. Mittlerweile sind es jetzt aber schon 20 Jahre. Und es läuft immer noch. Demnach glaube ich, dass es noch lange so weitergehen wird und man auch weiterhin Geld damit verdienen kann. Wichtig wird für die Anbieter in diesem Bereich aber sein, mit der Zeit zu gehen und dem Kunden innerhalb kostenpflichtiger Datingprodukte einen Mehrwert zu bieten. Zum Beispiel in Form von Premiumdiensten oder einfach nur mit höheren Mitgliederzahlen weiblicher Portalnutzer. Im Zeitalter von kostenlosen Dating-Apps wie Tinder benötigt der Kunde Anreize um für Angebote dieser Art Geld auszugeben.

Wolf: Ihr seid ja auch immer wieder auf Messen vertreten, wo geht`s als nächstes hin?

Andreas: Dieses Jahr haben wir die Europatour mit Amsterdam, Prag und Berlin erfolgreich abgeschlossen -  Im Jänner 2016 geht es das erste mal in die USA zur Affiliate Summit, mit eigenem Stand. Das ist eine reine Mainstreammesse und der erste Schritt in den US-Markt, in welchen wir uns ausdehnen wollen.

Reinhold: Insgesamt sind 2016 knapp 20 Messebesuche geplant. Jedoch nicht überall mit eigenem Stand, aber zumindest als Teilnehmer oder an verschiedenen Panels. Messen bieten immer super Vorträge und natürlich Kontakte. Die große Frage für die Zukunft wird sein wie man erfolgreich Mainstream und Dating kombinieren kann.

Danke für das Gespräch!

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Bitcoins doch noch ein akzeptables Zahlungsmittel?

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Die Zukunft der Bitcoins im Webmastersegment.

Von Bitcoins hat wohl jeder schon gehört. Bitcoins sind digitale Währungen die sowohl für User als auch Vendoren interressant sein können. Welche Vorteile bietet die Zahlung mit Bitcoins:

  • Bitcoinzahlungen erfolgen prinzipiell Stornofrei
  • Für Bitcoinzahlungen müssen keine finanziellen Sicherheiten hinterlegt werden.
  • Bitcoinzahlungen sind weitaus günstiger als Kreditkartenzahlungen
  • Zahlungen können problemlos für kleinste Beträge (ab 1 Cent) geleistet werden.
  • Zahlungen sind sowohl mit PC, Tablett als auch smartphone möglich.
  • Weltweite Verfügbarkeit
  • betrugssicheres System
  • Jede Art von Content darf mit Bitcoins bezahlt werden.

Speziell für Adult-Programmanbieter scheint die Bezahlweise durch Bitcoins somit ein durchaus praktikabler Weg zu sein.

Nun stellt sich aber die Frage, warum so wenige Programmbetreiber bislang auf diese Bezahlmöglichkeit setzen?

Dies liegt mit Sicherheit daran, dass mit Bitcoins natürlich nur einzelne von Hand ausgeführte Transaktionen, jedoch keine sich automatisch verlängerten Abo-Abbuchungen möglich sind. Gerade im Datingbereich wo vermehrt auf Abomodelle gesetzt wird, ist soetwas natürlich wenig praktikabel.

Eine weitere Antwort könnte sein, dass bis Ende August die Bitcoin-Währung in Deutschland noch nicht als privates Zahlungsmittel anerkannt war. Dies hat sich aber vor kurzem geändert, wie man u.a. einem Bericht der FAZ entnehmen kann:

Bitcoins die neue anerkannte Währung – FAZ Artikel <<

Es könnte also durchaus sein, dass sich am Bitcoin-Markt im deutschsprachigen Raum nun endlich einiges mehr bewegen wird. Auch wenn Abomodelle nicht bedienbar sind, für Einzelverkäufe bzw. Transaktionen stellen Bitcoins eine absolut kundenfreundliche und praktikable Möglichkeit dar.

Schon Erfahrungen mit Bitcoin-Zahlungen gemacht? Lass es mich wissen!

Amazon und sein eigenes Anzeigen-Netzwerk

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Macht Amazon jetzt Google Konkurrenz?

Viele von uns haben ja schon mal bei Google Adwords Anzeigen geschalten und je nach Keyword eine schöne Stange Geld dort hinterlassen. In der Tat können sich Google`s Umsatzzahlen im Anzeigenbereich durchaus sehen lassen. Sage und schreibe 16 Milliarden US-Dollar an Umsatz hat der Konzern im zweiten Quartals 2014 erwirtschaftet, dass ist 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein schon deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Amazon sich hier ein Stück von diesem Kuchen gönnen möchte.

Für uns als Werbetreibende ist die Alternative auf Amazon Anzeigen zu schalten natürlich hochspannend und aus mehreren Gründen interessant. Meiner persönlichen Meinung nach, wurde es höchste Zeit, dass Google hier endlich mal eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz bekommt. Ich bin bestimmt nicht die einzige Person unter den Webmastern, die über die Unübersichtlichkeit des Adword-Panels aber auch über die in letzter Zeit zunehmende Unberechenbarkeit Google`s in Sachen “Webmasterfreundlichkeit” schon den einen oder anderen Fluch ausgesprochen hat…

Während andere Anzeigenkanäle verzweifelt versuchen neue Kunden zu gewinnen, kann sich der global vertretene Marktführer Google zurücklehnen und es sich sogar leisten Kunden aus dem Adword-Geschäft zu verbannen. Und das mit teils abstrusen Begründungen. Erst vor wenigen Wochen, kam ich mit einem Schweizer Unternehmen in Kontakt, das für Google-Adword Kampagnen gesperrt wurde, weil sich die Firma “erdreistete” die eMailadresse des Kunden zu erfragen um diesem ein kostenloses eBook zuzusenden. Dies würde gegen die Google-Richtlinien für Adword Kampagnen sprechen. Das größte Problem aber ist, dass Google`s Richtlinien für Adwords nirgendwo detailiert aufgelistet sind, sondern lediglich sehr allgemein gehalten werden. Dabei lässt sich Google auch in seinem Vorgehen und seinen Planungen in keinster Weise in die Karten blicken und ist, wie wir ja aus der Vergangenheit durch diverse überraschende Google-Updates wissen, auch sonst nicht besonders berechenbar…

Nun dann.. Nachdem Amazon Googles größter Kunde in diesem Bereich ist, wird die Sache sicher noch sehr spannend. Vorallem darf man auf zukünftige Reaktionen von Google gespannt sein.

Abschließend möchte ich hinzufügen: Ich möchte niemanden davon abhalten auch weiterhin Google Adwords zu schalten. Es gibt sicherlich Bereiche da kann die eine oder andere Anzeigenkampagne noch durchaus sinnvoll sein – trotz (meiner Ansicht nach) grob überschätzter Keyword-Preise. Nichts desto trotz kann es aber natürlich nicht schaden sich mit alternativen Methoden zur Generierung von Traffic auseinanderzusetzen. Einige davon habe ich hier aufgelistet. Die 17 Trafficströme von Ralf Schmitz sind darüber hinaus eine gute Möglichkeit sein Wissen in dieser Richtung um einiges zu erweitern.

Cash4Webmaster – umfangreiche Partnerprogramm-Auswahl

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Liebe Webmaster (und solche die es werden wollen)!

Viele von Euch sind ja in meiner Liste, weil Sie sich Tipps zum Geld verdienen holen wollen, bzw. auf meine Erfahrungen mit den von mir beworbenen Partnerprogrammen zurückgreifen wollen.

Sehr oft wurde ich nun aber schon gefragt, warum die Anzahl der hier angeführten Partnerprogramme etwas beschränkt ist. Das hat vorallem mit meiner Positionierung zu tun. Ich bin nämlich der Meinung, dass man nicht alles unter allen Umständen bewerben muss. Und schließlich geht es auf dieser Seite ja primär um meine eigenen Erfahrungen und jene Partnerprogramme die ich auch wirklich gut kenne.

Wer allerdings wirklich auf eine fantastisch große Auswahl an Partnerprogrammen (inklusive aufschlussreicher Bewertungen von bewerbenden Webmastern) zugreifen möchte, dem will ich an dieser Stelle die Seite cash4webmaster.com ans Herz legen. Cash4Webmaster wurde von den beiden Jungunternehmern Niko Putz und Adrian Oettl gegründet und ist für angehende (aber auch langgediente) Webmaster die erste Anlaufstelle wenn es um umfangreiche Informationen zu Partnerprogrammen im Adult sowie Non-Adult Sektor geht. Auf der Seite sind so gut wie alle nationalen und internationalen Partnerprogramme zu finden, darüber hinaus gibt es mit den jeweiligen Affiliatemanagern auch immer wieder sehr interessante Interviews zu lesen. Im Webmastersegment ist cash4webmaster jedenfalls eine mittlerweile nicht mehr wegzudenkende Institution. Also, auf, auf meine Damen und Herren, die ihr alle Geld verdienen wollt! Statten sie doch auch diesen beiden jungen Herren einmal einen Besuch ab! Damit es mal richtig Cash gibt! ;-)

30 Tipps für perfektes E-Mail Marketing und mehr Geld!

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E-Mail Marketing im Jahre 2016

Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten für Traffic zu sorgen und mit seinen Webseiten Umsatz zu machen. Die 17 Trafficströme vermitteln dir auf grandiose Art und Weise, wie du mit genialen Strategien umsatzbringenden, hochwertigen Traffic erzeugen kannst. Sieh dir dazu auch dieses Video an.

Aber angenommen, man hat erst mal Besucher auf seiner Seite und will diese mit Hilfe eines Newsletters als Webmaster an sich binden. Wie sieht es dann eigentlich mit dem guten alten E-Mail Marketing aus?

E-Mail Marketing im Jahre 2016

E-Mail Marketing zählt natürlich nach wie vor zu den wichtigsten Bewerbungsmethoden eines Webmasters. Doch auf was muss man eigentlich bei dieser Bewerbungsform achten? Untenstehend gebe ich dir insgesamt 30 Tipps, die DIR bei entsprechender Umsetzung GARANTIERT höhere Umsätze bescheren werden! Mit dieser Checkliste bist du immer auf der absolut sicheren Seite! Viel Spaß!

Tipp 1: Definiere dein persönliches Ziel als Mailversender!

Deine E-Mail-Marketing-Strategie muss ein klares Ziel haben! Wenn dir als Absender nicht klar ist, was der Empfänger nach dem Öffnen der Email machen soll, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert.

Tipp 2: Newsletter-Empfänger segmentieren!

Nicht jedes Thema ist für alle Empfänger interessant und oft kann man bestimmte Empfänger-Gruppen von vornherein ausschließen. Das spart Versandkosten und hält die Empfängerrate hoch. Extrembeispiel: Im Adult-Bereich macht es wahrscheinlich kaum Sinn einer Liste von Gayusern ein Datingportal zu empfehlen, das fast auschließlich von Frauenkontakten lebt. Bzw. würde man einer Liste von “sportlichen, schlanken Usern” wohl eher kein Abnehmprogramm empfehlen..

Tipp 3: Schreibe aussagekräftige Betreffzeilen!

„Newsletter Nr. 07/2015“ ist ein gutes Beispiel wie man es NICHT machen soll!
Auszüge aus dem eigentlichen Mail-Inhalt und Betreffzeilen, die ins Auge stechen, erhöhen die Öffnungsrate. Dabei kann man – je nach Produkt – auch ruhig etwas reisserischer vorgehen! Bedenken sollte man jedoch, dass die dann gehobene Erwartungshaltung des Users auch nach dem Öffnen der E-Mail keine Enttäuschung erfährt.

Tipp 4: Verweise auf Facebook und andere Social Media-Accounts!

Jemand der deinen Newsletter abonniert und somit an deinem Unternehmen/Produkt interessiert ist,  folgt dir möglicherweise gerne auf Facebook.

Tipp 5: Biete einen Incentive! (Anreize)

Warum abonniert jemand deinen Newsletter? Natürlich, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Das kann ein Informationsvorsprung sein, aber auch Gutscheine, Sonderangebote oder Gewinnspiele liefern einen Mehrwert für den E-Mail Empfänger.

Tipp 6: Biete Kontaktmöglichkeiten an!

Oft lautet der Absender eines Newsletters „noreply@xxx.com“.
In jedem Mail sollte aber eine Kontaktmöglichkeit (idealerweise mehrere Kanäle) angeboten werden. Das hebt das Vertrauen des Users.

Tipp 7: Versende deine Mails oft genug! Aber nicht zu oft!

Es ist sicherlich nicht förderlich, seine Empfänger täglich mit Mails zu bombardieren. Aber einmal die Woche kann und MUSS schon sein und ist jedem Email-Empfänger zumutbar.

Tipp 8: Biete eine einfache Eintragungsmöglichkeit für deinen Newsletter!

Informiere beim Eintrag den potentiellen Empfänger auch darüber, was er zu erwarten hat: Inhalt und Regelmäßigkeit.

Tipp 9: Frage “Unsubscriber” nach dem Grund ihres Austragens.

Wenn sich jemand vom Newsletter abmeldet, hat er dafür einen Grund (Inhalt uninteressant, zu viele Emails, Unternehmen gewechselt, usw…). Frage nach und lerne daraus!

Tipp 10: Lösche Bouncers

Ungültige E-Mail Adressen sofort löschen! Wenn du Emails an nicht existente Mailadressen versendest, senkt sich dadurch die Öffnungsrate! Das wiederum ist schlecht für deine Reputation!

Tipp 11: Biete eine Online-Version an

Selbst wenn man auf 99% der E-Mail-Clients optimiert, fehlt immer noch das eine Prozent
Exoten, bei dem die Darstellung nicht passt. Mit einer Online-Version (html) kann man dieses Problem beseitigen.

Tipp 12: Optimiere für mobile Devices

Viele Mails werden mittlerweile mobil abgerufen. Genau wie eine Website, muss auch ein Mail auf  sämtlichen Devices perfekt dargestellt werden. Achte aber auch darauf, dass die Links im Mail auf mobil-funktionierende Websites verlinken.

Tipp 13: Sende eine Willkommens-E-Mail!

Unmittelbar nachdem sich ein Kunde für ein Unternehmen entschieden hat, wird eine E-Mail nicht als lästig, sondern als nette Geste wahrgenommen. Diese Willkommens-E-Mails kann man wunderbar für Verweise auf Social Media-Accounts, Cross-Selling oder Upselling verwenden!

Tipp 14: Begleite Entscheidungsprozesse mit E-Mails!

Wenn man den Entscheidungsprozess der Kunden kennt, kann man diesen ideal mit einer E-Mail-Strategie begleiten und genau die Informationen liefern, die relevant sind und zum Kauf führen.

Tipp 15: Strukturiere deine Mails

Überlege gut, was der Empfänger als Erstes liest, was als Zweites und wie es dann weitergeht. Man sollte sich daher die Frage stellen, ob das Thema für einen selbst ansprechend ist und ob man damit die Aktionen erreicht, die man erreichen will.

Tipp 16: Biete Links mit weiterführenden Informationen an

Eine Mail soll kein Produktkatalog sein. Der Empfänger möchte schnell informiert werden und selbst entscheiden können, ob mehr Informationen interessant sind. Zudem lassen sich über Links auch jene E-Mails tracken, bei denen Trackingpixel nicht geladen wurden.

Tipp 17: Gib deinen Mails einen persönlichen Touch!

Automatisierte E-Mails, die nicht „menscheln“, haben E-Mail-Marketing den (zu Unrecht) schlechten Ruf eingebracht. Vermeide daher Mails „nach Schema F“ mit unpersönlichen Firmen-Signaturen.

Tipp 18: Verwende direkte Ansprachen

„Du“ oder „Sie“ bzw. „Dein“ oder „Ihr“ löst beim Kunden schneller Sympathie für das
Unternehmen aus, als wenn man nur über sich selber redet.

Tipp 19: Setze die “Call-2-Action” im richtigen Moment!

Ein Button unmittelbar nach der Begrüßung ist natürlich zu früh. Man muss den Empfänger davon überzeugen, was man will, und setze dann die gewünschte Aktion um.

Tipp 20: Gib eine klare Deadline bekannt!

Begrenzte Angebote verhindern Zögern und Aufschieben des Empfängers. Die Dauer des Angebotes muss aber klar definiert sein: So ist ein eindeutiges Datum besser als „Nur noch zwei Wochen“.

Tipp 21: Überdenke deine Strategie zur Generierung von Subscribern!

Ein Gewinnspiel kann zwar die Empfängerliste schnell wachsen lassen, ist aber nicht immer (wahrscheinlich sogar meistens nicht) der beste Weg, qualitative Subscriber zu generieren. 100 Empfänger, die kaufen, sind besser als 10.000, die Mails ignorieren und sogar Kosten verursachen.

Tipp 22: Sende Warenkorb-Reminder-Mails

Wenn jemand Produkte in den Warenkorb legt und dann im Checkout-Prozess abbricht, kann das verschiedene Gründe haben. Fakt ist jedenfalls, dass der Besucher ein Commitment eingegangen ist. Das lässt sich leicht nutzen, um doch noch eine Conversion zu erreichen: Frage nach, ob es technische Probleme gab oder ob ein Gutschein die Entscheidung beeinflussen könnte.

Tipp 23: Sammle Feedback

Regelmäßige (aber nicht zu aufdringliche und umfangreiche) Umfragen helfen, den Kunden besser zu verstehen: Was wird erwartet, was soll vermieden werden,
wie zufrieden ist der Kunde mit dem Service?

Tipp 24: Tracke deine E-Mails wie eine Kampagne

Verwende Kampagnen-URLs wie bei einer Media-Kampagne, um den Erfolg von E-Mails auch in Google Analytics zu tracken.

Tipp 25: Hinterlasse bei den Empfängern ein gutes Gefühl!

„Gratulation zu Ihrer Entscheidung“ ist besser als „Willkommen neuer Kunde!“. Durch kreative Formulierungen kann man nüchterne Meldungen so verfassen, dass sie beim Kunden ein gutes Gefühl hinterlassen.

Tipp 26: Personalisiere Gutscheincodes

Mit geringem Aufwand kann so ein schnöder Gutscheincode wie ein ganz persönlicher Vorteil erscheinen: „Geben Sie bei Ihrer Bestellung einfach ‘Mustermann’ als Couponcode an und Sie erhalten 10% Rabatt“.

Tipp 27: Vermeide Kampagnen an bestimmten Feiertagen

Zu Weihnachten wächst die Zahl der Werbemails auf ein Vielfaches. Damit wird erstens die Konkurrenz sehr groß und zweitens ist der Verdruss über Mails auf Kundenseite höher. Wenn möglich verlagert man Kampagnen also auf „ruhigere“ Zeiten.

Tipp 28: Nicht auf den Unsubscribe-Link vergessen!

Dieser ist nicht nur gesetzlich verpflichtend, sondern erspart dem Kunden Ärger, die den Newsletter nicht mehr haben möchten.

Tipp 29: Probiere etwas Neues aus! Sei kreativ im texten!

Immer dasselbe ist langweilig und ermüdet auch die Empfänger. Neue Ideen sorgen für Learnings und mittelfristig für konstante Verbesserung.

Tipp 30: Gib nicht zu schnell auf!

Eine qualitativ hochwertige Liste zu erstellen, benötigt heutzutage Zeit, Zeit und nochmals ZEIT! Aber du wirst sehen: Es lohnt sich auf langfristig betrachtet und wird auch dir merh Umsatz in die Geldbörse bringen!

Was taugt Dating-Traffic von “markt.de”?

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Der kleine Traffic-Qualitäts-Test

Heute: Aus dem Vermarkter “Mirago” wurde vor kurzem “Solads“. Wir haben kürzlich dort ein paar Text-Kampagnen im Dating-Segment geschalten, um zu sehen, ob sich das lohnt.

1000.- Investition. Was kam heraus?

In letzter Zeit werde ich vermehrt zu meinen Trafficquellen für die von mir beworbenen Produktseiten befragt. Natürlich bleibt es auch mir nicht erspart, immer wieder neue Sachen auszuprobieren und dann entsprechende Schlüsse daraus zu ziehen.
Okay, da gibts für Affiliates/Webmaster natürlich Produkte wie beispielsweise

Die 17 Trafficströme” – Von denen ca. 12 aus meiner Sicht der Dinge auch tatsächlich recht brauchbar sind.

Aber  wie sieht es eigentlich im Jahre 2015 mit herkömmlichen “Old School Methoden” aus?

Traffic-Ankauf? Google Adwords? Kampagnen schalten bei sonstigen Vermarktern?

Vor einigen Jahren habe ich mal eine BDSM-Seite über “Mirago” bewerben lassen. Das Resultat dieser Textkampagne war eher ernüchternd. Allerdings habe ich es zum einen auf die damals nicht wirklich vorhandenen Fetischkategorien und andererseits auf die zu wenig aussagekräftige Investition von gerade mal 500.- EUR geschoben.

In der Zwischenzeit wurde aus “Mirago” der Vermarkter “Solads” und die Klickpreise sind in die Höhe geschossen. (Aber natürlich nicht nur dort) Berechtigter Weise? Nun, genau das wollte ich wissen.

Jetzt mag es sein, das 1000.- EUR vielleicht auch noch nicht wirklich eine Investitionssumme ist, die einen definitiven Aufschluss über die Traffic-Qualität liefert.
In meinem Fall tut es das allerdings sehr wohl, denn ich habe gute Vergleichsmöglichkeiten und obendrein mehrere unterschiedlichste Kampagnen zu unterschiedlichsten Produkten durchgetestet.

Zunächst aber zur Frage, warum ich ausgerechnet jetzt bei Solads eine Kampagne gestartet habe:

Das ist einfach erklärt: Weil es (beschränkt auf 31. Mai) eine 15 Cent (statt 30 Cent) per Klick Aktion gab. Und genau diese habe ich genutzt. 15 Cent pro Klick sind für ein Netzwerk, mit dem ich vor Jahren schon mal eher bescheidene Erfahrungen gemacht habe, zwar auch nicht gerade berauschend, aber ich bin nun mal jemand, der gerne auch zweite Chancen vergibt. Ausserdem hatte ich (jetzt mal unabhängig vom Endergebnis) bei den Mirago/Solads Leuten immer den Eindruck gut betreut zu werden. Das hat sich übrigens auch nicht geändert!

Leider gab es diesmal ein kleines “Kommunikationsproblem”… Denn am Telefon habe ich auf meine Nachfrage hin, die Aktion eigentlich so interpretiert, dass (vorrausgesetzt die Investitionssumme wird VOR dem 31. Mai einbezahlt) der Klickpreis dennoch bei 15 Cent darüber hinausgehend bleibt… Dem war dann jedoch nicht so! Das bedeutete, dass Solads ab dem 31. Mai mit vollen 30 Cent per Klick zugeschlagen hat! Ob sich meine Ohren verhörten oder meine Nachfrage missinterpretiert wurde, kann ich heute nicht mehr sagen und es macht auch keinen Sinn darüber weiter nachzudenken. Ich zeichne ja keine Telefonate auf…

Welche Produkte habe ich beworben?

Beworben wurden zwei Produkte mit denen ich in der Vergangenheit grundsätzlich schon sehr positive Erfahrungen sammeln konnte.

Die ersten beiden Kampagnen führten zu zwei unterschiedlichen Landingpages des beliebten Hörbuch-Ratgebers Online Dating mit Erfolg. Hier beträgt die Klick/Salequote bei den besser konvertierenden Landingpages ca 1:120 . Hier gab es keinen Abschluss, allerdings tut dies nicht wirklich was zur Sache, weil es dafür vom Verhältnis her zu wenige Klickzahlen gab.

Viel interessanter wird es, wenn man sich die dritte Kampagne im Detail ansieht. Dorthin ging der meiste Traffic. Hier habe ich das Produkt “Lustagenten” von VX Cash beworben.

Jetzt kann man von VX Cash halten was man will, aber die Statistiken sind aufschlussreich und sagen eine Menge über die Trafficqualität aus. Normalerweise halte ich mich mit Pay per Lead – Bewerbungen bewusst zurück und vertraue angesichts meiner Trafficqualität voll und ganz auf Rev Share Modelle.

Nachdem ich diesmal ausschließlich in der Deutschland-Region inserierte und somit das Pay per Lead Modell von VX Cash zur Auszahlung kommt (Hinweis: VX Cash bezahlt keine Leads für Österreichischen und Schweizer Traffic!)  habe ich also eine der gut konvertierenden Landingpages auf Lead-Basis beworben.

Ein Drei-Zeilen Text mit kleinem Vorschaubild leitet nun also auf eine Landingpage die für gewöhnlich bei mir eine Klick-Leadquote von ca 1:9 und eine Lead-Sale Quote von 1:7 hat.

Bevor ich nun auf das Ergebnis im Detail eingehe, fragen wir uns aber auch erst mal:

Wo schaltet Mirago/Solads eigentlich seine Kampagnen?

Nun, ich will jetzt hier keine Liste aller mir bekannten Publisher veröffentlichen, sondern mich auf jenen Publisher konzentrieren, der einen merkbaren Hauptanteil des Traffics im Dating-Segment von Solads schickt:

markt.de

Zugegeben: Schon in der Vergangenheit bekam ich immer wieder Brechreizsymptome, wenn ich mit dieser Adresse konfrontiert wurde. Zumindest wenn es um “Dating” ging. Ich möchte ausdrücklich festhalten das ich mich hier ausschließlich auf den Dating-Traffic beziehe und nicht auf den Traffic aus anderen Kategorien der Seite “markt.de”. Diesen kann und will ich nicht beurteilen. Wann immer das Thema “Datingtraffic von markt.de” bei befreundeten Webmastern auftauchte, hatte ich jedenfalls den Eindruck, dass ich nicht der Einzige war, dem es so erging.

Warum ich hier ausgerechnet auf diesem Publisher jetzt so rumreite, hat einen simplen Grund:

Meine dritte Kampagne ist (laut Aussage solads) exklusiv auf “markt.de” erschienen. Und auch die Klickzahlen bei den anderen Kampagnen, lassen eindeutig darauf schließen, dass “markt.de” wohl den eben verhältnismäßig größten Trafficanteil in Sachen Dating zu verantworten hat.

Was konkret ist markt.de?

Markt.de ist ein Marktplatz bei dem man neben An und Verkauf von Produkten aller Art, auch in einem eigenen Kontaktmarkt Inserate schalten kann, bzw beantworten kann – kostenlos versteht sich.  Markt.de hat also seinen eigenen Kontaktmarkt und für Schaltungen von Dating-Anzeigen (welche entweder oberhalb oder unterhalb der Inserate erscheinen) möchte man meinen, dass  dieser Marktplatz durchwegs ideal ist. Leider ist dies ein Irrglaube…

Sehen wir uns nun also das Ergebnis an: Wie schon erwähnt, beträgt meine übliche Klick-Lead Quote beim Datingprodukt “Lustagenten” ca 1:9

Die Solads-Schaltung auf “markt.de” (Zeitraum 3 Tage) hat folgendes gebracht:

1761 Unique Klicks auf die Kampagne

Davon 62 Leads.

Klick-Lead Quote somit 1:28 (Normalerweise ca 1:9)

Das wäre noch nicht allzu ungewöhnlich.

Wirklich aufschlussreich wird`s jetzt! Ich bin jemand, der (auch im Sinne einer guten Zusammenarbeit mit den Partnerprogrammen) immer schon auf hohe Traffic-Qualität Wert gelegt hat. Gerade bei Lead-Aktionen muss einem logischerweise klar sein, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst, sondern ein Partnerprogrammm nur dann gute Leadvergütungen auszahlen kann, wenn das Ergebnis auch unterm Strich stimmt!
Diskussionslos!

Wieviele Sales wurden also aus diesen 62 Leads generiert?

Achtung festhalten: Zwei!

Die Lead-Sales Quote beträgt also statt der bei mir gewohnten 1:7 diesmal 1:31! Und das, obwohl schon die Klick-Lead Quote ziemlich miserabel war.

Schon klar: Der Erfolg einer Kampagne ist natürlich auch von der Art der Werbung bzw.des gewählten Textes abhängig. Wer mich kennt, weiß aber auch, dass wir über diesen Punkt bei mir nicht zu diskutieren brauchen… Das hat schon so gepasst, wie`s war… Und ich habe mit derselben Bewerbungsmethode schon Lead-Sale Quoten um die 1:6 auch gehabt..

Aus diesem Ergebnis leiten sich für mich jedenfalls zwei Fragen ab:

1. Warum ist Dating-Traffic von markt.de so verdammt schlecht? Wie kommt das?

2. Wie zum Henker, kommt bei so dermassen schlechten Traffic ein Klickpreis von 30 Cent zustande?

Zu Punkt 1:

Um das zu verstehen, muss man sich zunächst fragen: Wer besucht eigentlich die Seite “markt.de” und versucht dort im Dating-Anzeigenmarkt sein “Glück”? Es sind im Regelfall Männer, die wissen, dass das Beantworten von  Inseraten – und somit die Kontaktaufnahme zum weiblichen Geschlecht – kostenlos ist. Diese Männer sind also bereit, ihr Glück auf zeitaufwendigen (aber dafür kostenlosen) Wege zu versuchen und schreiben dort massenhaft Frauen an. Zumeist umsonst, aber das ist eine andere Geschichte… (Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen…)  Was diese Männer aber auf gar keinen Fall erwarten, ist, dass sie für das Erreichen ihrer persönlichen Ziele zur Kasse gebeten werden. Die Bereitschaft Geld auszugeben ist schon von Haus aus sehr gering, bis gar nicht vorhanden. Da kann man mit noch so hochwertigen Produkten antanzen…

Schon klar: Jetzt kann man sichs natürlich nicht ganz so einfach machen und generell alle Plattformen die kostenlose Dating-Inserate anbieten über einen Kamm scheren. Es gibt auch einige andere Seiten, auf denen man Kontaktanzeigen schalten bzw beantworten kann und die aber von Haus aus wesentlich besseren Traffic bei Werbeeinblendungen liefern.

Es gibt aber einen kleinen Unterschied. Markt.de zieht aufgrund seines umfangreichen Angebotes (welches mit Datingkontakten großteils gar nichts zu tun hat!) auch User aus gänzlich anderen Bereichen an.  Und das in sehr großen Scharen.  Wer will also verhindern, dass ein User oder gar eine Userin, aus einer gänzlich anderen Kategorie einfach mal “just for fun” in den Kontaktmarkt stöbern geht und auch neugierdehalber auf Anzeigen klickt? Natürlich ohne ernsthaft etwas dort zu suchen…

Das kann zum Beispiel bei einer Seite wie “Sinnesfeuer” (die ausschließlich auf Datingkontakte aufgebaut ist) nicht passieren! Wer bewusst auf diese Seite geht, der weiß auch was er kriegt!  Dementsprechend besser ist in logischer Konsequenz auch der Traffic der von dort kommt.

Fassen wir`s also mal kurz zusammen: Meiner persönlichen Meinung nach ist dr Traffic von “markt.de” nichts weiter als “0815 Massen-Schrott-Traffic” der bei einem sehr großen Volumen sicherlich auch den einen oder anderen Euro bringen mag. Aber die Frage lautet: Zu welchem berechtigten Preis? Was ist dieser Traffic eigentlich wirklich wert? Welche Produkte mit ausreichender Preisspanne kann ich dafür bewerben und von welchen sollte ich besser die Finger lassen?

Und da kommen wir jetzt zur Frage 2:

Nein, es ist mir ein Rätsel wie Klickpreise von 30 Cent zustandekommen und wer mir diese Frage schlüssig beantworten kann, dem wäre ich sehr verbunden! Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Affiliate-Kollegen von vor ca 3-4 Jahren, als mir dieser schilderte, dass er für ein bestimmtes Keyword auf Google-Adword 18 Euro bezahlen würde.

Ich meinte damals: “Mann, das kann sich niemals lohnen was du da machst, warum tust du das?“.
Er antwortete: “Ich weiß, dass es sich nicht lohnt. Aber ich will dieses Arschloch von Mitbewerber draussen haben, darum zahle ich mehr als er, um die höhere Position zu haben!”

Könnte das einer der Gründe sein, warum Firmen dort regelmäßig für viel zu viel Geld ihre Kampagnen schalten? Natürlich habe ich auch Solads damit konfrontiert wie sie auf die Idee kommen für Markt.de-Traffic 30 Cent pro Klick verlangen zu wollen. Die Antwort war:

…wollen kann man es eigentlich nicht nennen, da unsere Anzeigenplätze ja im Auktionsverfahren belegt werden. Das heißt es gibt Werbetreibende die in der Lage sind 30 Cent und mehr für diese Platzierungen zu zahlen, um an erster Stelle zu stehen.”

Tja, ich vergönns euch ja liebe Vermarkter, nichts desto trotz lach ich mir den Ast ab, nach diesem doch sehr eindeutigem Endergebnis… lol Hoffentlich wird die Kohle die dabei drauf geht, nicht bei den Affiliates eingespart…

Fazit:

Normalerweise müsste ich jetzt noch darauf hinweisen, dass es vielleicht auch von den beworbenen Produkten abhängt ob man mit dieser Art von Werbung heute noch Geld machen kann. Bei diesen unrealistischen Klickpreisen für Dating-Traffic auf Portalen wie “markt.de” stellt sich die Frage für mich jedoch gar nicht. Vielmehr sollte man “markt.de” vielleicht mal darauf hinweisen, dass ihr Dating-Traffic nicht mal ansatzweise den Wert hat, der uns Werbetreibenden von Solads und anderen Vermarktern vermittelt wird. Wann immer ich in Zukunft Kampagnen in Sachen Dating schalte, ganz egal bei welchem Vermarkter, wird meine erste Handlung sein, markt.de als Publisher zu sperren! Diesen kleinen Insidertipp gebe ich an dieser Stelle gerne weiter.