Beonpush und andere Ponzis – Urteil und Tipp

Beonpush Ponzi vom Hamburger Landgericht verurteilt – Wie DU jetzt gegen Anwerber für illegale Ponzisysteme vorgehen kannst!

Schon seit Jahren warnen ich und andere Onlineunternehmer über die derzeit aus dem Boden schießenden Ponzisysteme. Besonders auf Facebook wird man derzeit mit nervigen Werbungen zu immer neu auftauchenden “wunderbaren Geldvermehrungs-Systemen” geradezu überschüttet. Wer mit dem Begriff Ponzi (benannt nach Charles Ponzi) nicht vertraut ist, dem sei dieser Wikipedia-Eintrag empfohlen.

Leider scheint auch heutzutage noch bei vielen Leuten entweder die Gier (ja ich weiß, Gier kann auch gut sein für`s Geschäft – aber das Hirn sollte halt noch mitspielen…) oder das Unwissen über die tatsächlichen Geschäftspraktiken dieser Systeme überhand zu haben.

Da werden Lidl-Kassiererinnen (nichts gegen Lidl-Kassiererinnen persönlich, die leisten gute Arbeit und sind allesamt unterbezahlt!) von einem auf den anderen Tag zu Online-Marketingexperten, oder 18 jährige Jungspritzer versuchen in ihren peinlichen anmutenden Video-Blogs plötzlich den erfolgreichen Geschäftsmann raushängen zu lassen und andere Gutgläubige ebenfalls zu Einzahlungen in derartige Geschäfte zu bewegen.

Dabei ist eines unbestritten: Egal ob “My Advertising Pays” (MAP), “Get Profit Ads” (GPA) oder wie eben zuletzt das mittlerweile in dieser Form nicht mehr existente Beonpush: Ausbezahlt (und zwar mit Gewinn) wird zu Beginn so gut wie IMMER! Persönlich finde ich es auch höchst amüsant, wenn Kritiker derartiger Systeme dadurch mundtot gemacht werden, indem plötzlich Geschäftsbeteiligte ihre ersten Gewinne präsentieren und dann logischerweise auch meinen, das Geschäft funktioniere für sie…

Der Haken ist halt: In dieser schnellebigen Zeit, denkt kaum mehr jemand an morgen. Geschweige denn an übermorgen. Aber auch das was bereits geschehen ist, scheint viele “MAPer”,  GPA`ler und wie sie alle heißen, eher nicht zu kümmern. Zig tausend Geschädigte, mittlerweile unzählige Verhaftungen und Verurteilungen, all das wird ausgeblendet, solange es einen selbst nicht betrifft und das Geschäft (noch) läuft.

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Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

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Das so ein Ponzisystem, welches sich vorwiegend (zumeist sogar ausschließlich) durch die Neueinzahlungen seiner Einsteiger finanziert, sogar jahrelang halten kann, hat schon ein gewisser Bernard Madoff bewiesen. Der wurde im Jahre 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt, weil er rund drei Millionen Anleger um eine astronomische Summe betrogen haben soll. Madoffs Ponzisystem funktionierte dabei über mehrere Jahrzehnte! Dies war aber auch nur deshalb möglich, weil er aufgrund seiner Vergangenheit als Börsenmakler ein besonders hohes Ansehen genossen hat, dadurch einen enormen Vertrauensvorschuss bei seinen Anlegern gut hatte und aufgrund seiner Kontakte international sehr groß aufgestellt war.  Das System Madoff beweist somit auch, dass es durchaus möglich ist, solch ein betrügerisches Geschäftsmodell über einen längeren Zeitraum am laufen zu halten.

Von “langer Lebensdauer”, kann bei den derzeit bekannten Ponzis, die im Internet so ihr Unwesen treiben, allerdings eher keine Rede sein. Wenn man die letzten 10 Jahre ins Auge fasst, hat kaum einer der Anbieter länger als vier Jahre überlebt. Aber wie soll dies auch möglich sein, wenn man als Geschäftsmodell, mit zweistelligen Renditen um die Gunst der potentiellen Neueinsteiger buhlt? Welches Unternehmen (selbst wenn wir Größenordnungen ala Microsoft oder Apple oder Google hernehmen) kann es sich leisten, auf Dauer eine zweistellige Rendite auszubezahlen? DAS KANN NICHT FUNKTIONIEREN! Und wenn, dann nur eine begrenzte Zeit lang.. Sehr exemplarisch steht hier für mich neben dem Fall “Traffic Monsoon” und Beonpush auch “My Advertising Pays”.

Wie funktioniert My Advertising Pays?

Myadvertisingpays.com wurde im Jahre 2013 von einem gewissen Mike Deese gegründet. Das System fordert seine Teilnehmer auf, ihr Geld in sogenannte “Credit-Packs“ (50 EUR per Stück) zu investieren, um dann am Ende eines jeden Credit- Packs mehr Geld (aktuell 55 EUR) zurückzubekommen.

Einzige Aufgabe (neben der Investition von Geld): täglich auf 10 Werbeanzeigen klicken. Dadurch würde man angeblich am sogenannten “Profit-Share” des Unternehmens beteiligt, der sich wiederum über nicht genannte “externe Werbepartner“ finanzieren soll. Wer einzahlt und klickt, könne, so wird versprochen, auf mehrere tausend Euro monatlich kommen. Zusätzlich – und das macht den viralen Effekt solcher Modelle aus – können neue Investoren bzw Affiliates für die eigene Downline angeworben werden. Für jeden neu geworbenen ZAHLENDEN Investor erhält man als Werber einen bestimmten Provisionssatz gutgeschrieben. Was völlig offen bleibt ist die Frage, für welche Firmen My Advertising Pays eigentlich konkret Werbung macht? Wer sind die Auftraggeber die entsprechende Werbegelder an MAP bezahlen, damit diese derartige Renditen bedienen können?  Hiezu gibt es keinerlei Angaben und es drängt sich bei näherem Hinsehen der Verdacht auf, dass die Werbung ausschließlich von den Credit-Pack Käufern selbst kommt bzw. deren beworbener Partnerprogramme. Das alles wäre natürlich nicht weiter tragisch, wenn dann nicht irgendwann mal die berechtigte Frage auftauchen würde, wie sich MAP eigentlich finanziert (wenn schon nicht von ECHTEN Werbekunden)?  Eine wirklich detailierte Analyse von MAP 2.0 findet sich übrigens hier:

Da auch für die amerikanische Staatsanwaltschaft ein Ponzi- bzw Schneeballsystem hier sehr wahrscheinlich schien, wurden im Jahre 2015 erste Ermittlungen gegen My Advertising Pays gestartet. Aktuell ist MAP in den Vereinigten Staaten NICHT mehr erlaubt und betreibt sein Geschäft jetzt von Europa als MAP2.0 aus. Die offizielle Begründung von MAP, warum sie ihr Geschäftsmodell in den USA stillegten lautete sinngemäß:

“Die Entwicklung der globalen Wirtschaft und ein schrumpfender US-Markt sind verantwortlich für den Rückzug des Unternehmens.”

Offengestanden habe ich selten etwas Dümmeres gelesen. Aber wer an Systeme wie MAP glaubt, glaubt offenbar auch an den Weihnachtsmann und natürlich daran, dass der weltweit größte Werbemarkt “schrumpft” lol.

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Punkt dieses Blogeintrags.

Kanzlei Schulenberg & Schenk erzwingt Urteil gegen Beonpush.

Beonpush ist so wie auch My Advertising Pays nichts anderes als ein Ponzisystem, nur halt mit neuer Verpackung. Bei Beonpush wurden ebenfalls Credit Packs – in diesem Fall “Investmentpakete” (mit abenteuerlichen Renditeversprechungen in Höhe von 150%) verkauft.

Beonpush investierte nach eigenen Angaben in sogenanntes  „Realtime-Bidding“, eine Marketingstrategie, die hauptsächlich von Google (Adwords/Adsense) benutzt wird.

Es handelt sich dabei um Auktionen, bei der werbende Webseitenbetreiber auf Keywords oder auch Werbeflächen bieten. Die dann ersteigerte Werbefläche wird in Echtzeit (Realtime) mit dem Werbemittel des Höchstbietenden bestückt.

Je gefragter ein Keyword ist, desto mehr Geld müssen die Werbetreibenden bzw Webseitenbetreiber dafür bezahlen. Abgesehen davon kann man mit einem höheren Geldbetrag auch eine bessere Sichtbarkeit innerhalb der Werbeblöcke kaufen.

Erzielte Einnahmen aus diesem “Realtime-Bidding” wurden schließlich an die Besitzer der Beonpush Investmentpakete ausgeschüttet. Beonpush gab einen „Tageszins“ zwischen 0,5 und 3,5 Prozent an. Dieser wurde täglich addiert und irgendwann ergaben sich daraus eben die besagten 150 Prozent. Naja.. Zumindest rein theoretisch…

Diese Form der wundersamen Geldvermehrung durch Keyword-Auktionen, war also die Hülle von Beonpush, die – so wie auch MAP und andere Ponzisysteme – auch sehr aktiv in diversen Facebookgruppen unterwegs waren um dort neue Investoren bzw Affiliates zu ködern. (Wobei ich den Begriff Affiliate eher ungern in diesem Zusammenhang verwende, da es meiner Meinung nach einfach nichts mit seriösem Affiliatemarketing zu tun hat!)

Zumeinst wurden also Neueinsteiger in das System über sogenannte Affiliates (zumeist im Internet) geworben und dazu gebracht entsprechend viel Geld in das System zu pumpen. Dies hat schließlich die Anwaltskanzlei Schulenberg & Schenk auf den Plan gerufen. Und die haben im Juli dieses Jahres ein Urteil erwirkt, das meiner Ansicht nach bahnbrechend auf die gesamte Ponziszene wirken wird. Man kann dieses Urteil nämlich auf sämtliche anderen ähnlich gelagerten Systeme, wie eben zB. My Advertising Pays, aber auch Get Profit Ads usw umlegen.

Das Urteil gegen Beonpush im Detail:

Mit Beschluss vom 13.07.2016, AZ: 406 HKO 108/16, stellte das Landgericht Hamburg fest, dass Führungskräfte von Beonpush die Vorgaben des Vermögensanlagegesetzes und der Finanzanlagenverordnung zu beachten haben.

Das Landgericht Hamburg bestätigte mit der o.g. Entscheidung, dass es sich bei  Beonpush um eine Geldanlage handelt. Berater, die eine solche Anlage vermitteln, haben eine ganze Reihe von Vorgaben zu beachten, wie z.B. dass der Anleger darauf hingewiesen werden muss, dass ein Totalverlust seiner Geldanlage möglich ist. Auch muss ein Widerrufsrecht gewährt werden. Da diese Vorgaben von keinem einzigen Berater von Beonpush erfüllt wurden, haben alle angeworbenen Teilnehmer, die ihren Einsatz verloren haben, möglicherweise Schadensersatzansprüche gegen ihre Anwerber, da die entsprechenden Hinweise nicht erteilt wurden.

Diese Rechtsprechung kann übrigens ohne weiteres auf nahezu alle RevShare-Programme und deren Berater übertragen werden, wie z.B. Getmyads, My Advertising Pays, usw.

Bei Beonpush kommt hinzu, dass der vorgegebene Geschäftszweck, nämlich das Investieren in „Realtime Bidding“, eine Täuschung darstellt, da lediglich Gelder eingesammelt, und wieder ausgeschüttet wurden. Aus diesem Grunde liegt der Verdacht der strafbaren progressiven Kundenwerbung und des Kapitalanlagebetruges nahe. Entsprechende Strafanzeigen wurden  erstattet.

Des weiteren führt die BaFin aktuell gegen Beonpush Ermittlungen durch (so wie übrigens auch gegen andere in Deutschland operierende ähnliche Systeme – Details demnächst auf meiner Webseite)

Was bedeutet das für dich als Anleger?

Grundsätzlich würde ich zunächst mal jedem empfehlen, derartige Geschäftsmodelle wie Beonpush (insbesondere dann wenn sie überdurchschnittlich hohe Renditen versprechen) mit Vorsicht zu betrachten. Die Webseiten solcher Ponzisysteme sind heutzutage sehr glaubwürdig aufgebaut und nicht immer ist auf den ersten Blick klar, dass es sich um etwas unseriöses handelt. Ganz egal wie man zum Thema Ponzi steht: Eine derartige Geldinvestition ist IMMER ein Hochrisiko-Geschäft!

Ein Blick ins Impressum, oder diverse Erfahrungsberichte (ich meine ECHTE Erfahrungsberichte, nicht Hochjubeljauchzen diverser sogenannter Affiliates) können manchmal schon aufschlußreich sein. Wer trotzdem sein Glück versuchen möchte (wie schon Eingangs erwähnt: Zu Beginn eines solchen Systems steigt man tatsächlich meistens mit Gewinn aus), sollte folgendes beachten:

  • Investiere immer nur das was du dir auch wirklich leisten kannst! Nimm dir keine Kredite auf, sondern setze nur Beträge ein, die dir im Falle eines Verlustes nicht weh tun.
  • Wenn du selbst Investoren für deine Downline wirbst, dann denke dabei immer an das oben verfasste Urteil! Du kannst selbst als Vermittler haftbar gemacht werden und musst dir bewusst sein, dass du Finanzprodukte bewirbst! Für diese brauchst du als Vermittler für gewöhnlich eine Zulassung!
  • Das ist jetzt der interessante Teil: Du selbst, kannst jemanden der dich in seine Downline bringt haftbar machen und klagen, wenn dich dieser Vermittler nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass du mit deinem eingesetzten Geld einen Totalverlust erleiden kannst!

Zu diesem letzten Punkt, muss ich jetzt etwas ausholen. In der Theorie ist dies machbar. In der Praxis, allerdings oft schwierig zu exekutieren, da die meisten Vermittlungen eben anonym über das Internet erfolgen (nicht selten auch über diverse Facebook-Gruppen mit Fake-Namen).

Deshalb mein Tipp: Bevor du über einen Affiliatelink dich zu einem Investor eines solchen Geschäftes machen lässt, kontaktiere die entsprechende Person die den Link postet und frage sie, ob sie dir auch PERSÖNLICH das Geschäftsmodell erklären kann! Ich weiß, viele werden jetzt lachen. Aber in der Praxis habe ich diese Vorgehensweise schon ein paar Mal erlebt! Und der persönliche Kontakt ist letztendlich für eine gute Partnerschaft (und wenn es nur das Anwerben für eine Downline ist) durchaus nicht zu unterschätzen. Nachdem die Linkpostende Person ja vom Geschäftsmodell überzeugt ist, wird er (oder sie) ja sicherlich kein Problem damit haben, dir persönlich eine Garantie zu überreichen, dass du dein eingesetztes Kapital dank dieses “glorreichen Systems” gar nicht verlieren kannst. Ob er mit seinem vollem Namen und Anschrift wohl bereit dazu ist, diese Garantie zu geben?

Ich bin jedenfalls gespannt, was bei den Ermittlungen der BaFin noch alles ans Tageslicht kommen wird und inwiefern sich das Urteil auch auf die Praxis auswirken wird. In der Vergangenheit wurden sowohl in Deutschland als auch Österreich ja schon mehrfach diverse Schneeballsysteme für illegal erklärt und zur Gänze verboten. Und bis das der Fall ist, bleibt nur zu appellieren das Hirn einzuschalten, bzw sich mit der Frage zu beschäftigen, was seriöses Onlinemarketing eigentlich ausmacht. Ich erinnere an dieser Stelle was “Affiliate-Marketing” (genau jener Begriff der für oben erwähnte Systeme leider allzu oft mißbraucht wird) eigentlich ist:

Es bedeutet nach wie vor EMPFEHLUNGSMARKETING. Empfehlungsmarketing für REALE Produkte oder aber auch Dienstleistungen. Diese Produkte oder Dienstleistungen und die damit verbundenen Partnerprogramme solltest du zumindest so gut kennen, als das du dir gewiss sein kannst, dass es sich um Geschäftspartner mit Handschlagqualität und einem transparenten Geschäftsmodell handelt. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich schon mehrfach Partnerprogramme wieder aus meinem Portfolio genommen habe, wenn sich diese Transparenz nicht mehr als gegeben erweißt. Das bin ich meinen Usern schuldig. Und das solltet auch ihr, liebe Ponzivermittler euren Usern schuldig sein! In Anbetracht der zahlreichen Geschädigten (Google hilft auch euch!) und natürlich in Anbetracht des oben erwähnten Gerichtsurteils gegen Beonpush!

Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

 

Steuerflucht! Aber legal versteht sich!

Legal im Ausland versteuern!

Wie das wohl genau funktioniert und was dabei zu beachten ist, hat sich wohl schon so ziemlich jeder gefragt, der im Onlinebusiness Fuß fassen konnte. Berechtigterweise darf man sich dann allerdings natürlich auch fragen, wie denn das legal funktionieren kann. Selbst Großkonzerne hat die EU seit neuesten im Visier, wenn es um deren Steuersparmodelle geht. Und offen gesagt: Ich persönlich finde das durchaus begrüßenswert…

Aktuell sieht es so aus, dass die EU 13 Milliarden Euro Steuernachzahlung gegenüber dem Konzern Apple geltend machen will.

Aber wie sieht das eigentlich für den gewöhnlichen Unternehmer aus? Kann man einfach so beispielsweise durch einen Wohnsitzwechsel ins Ausland legal Steuern sparen? Selbstverständlich kann man das! Insbesondere als Onlineunternehmer bzw Affiliate ist dies sehr wohl möglich und auch ich kenne zahlreiche Leute, die ihr Business bereits jetzt völlig legal aus Zypern, Mallorca oder Gran Canaria aus betreiben.

Was dabei zu beachten ist und wie ich generell zum Thema Steuern stehe, verrate ich euch in diesem Video:

Du willst alle Geheimnisse rund um das Thema “Geld verdienen im Internet” erfahren? Trage dich in meinen kostenlosen Verteiler ein:

Drei Vergütungsmodelle: Die Qual der Wahl für dich als Affiliate!

Drei Vergütungsmodelle:  Pay per Sale, Pay per Lead oder Lifetime (Revenue share)? Was soll ich als Affiliate wählen?

Was bedeuten diese drei Provisions- bzw Vergütungsmodelle und mit welchen kannst DU als Affiliate bzw Webmaster am meisten Geld verdienen?

Immer wieder gibt es vereinzelt Partnerprogramme, bei denen du die Wahl zwischen den drei Vergütungsmodellen Pay per Sale, Pay per Lead und Lifetime Provision (Revenue Share) hast. Gerade am Anfang, steht man als Affiliate hier oft vor einem großen Fragezeichen. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Vergütungsmodelle? Der Wolf klärt auf!

Dating Traffic kaufen: Tipps, Tricks und Fallen! Heiko Mehlert von SolAds Media im Interview

Auf was ist beim Einkauf von Traffic zu achten? Der Wolf spricht mit Heiko Mehlert von SolAds Media über die Risiken und Chancen von Trafficeinkauf.

Anlässlich der Affiliate World Conference habe ich wieder mal Berlin besucht und mich dort mit Heiko Mehlert von SolAds Media getroffen. SolAds Media ist Vermarkter von Online-Werbeflächen auf mobilen und stationären Endgeräten. Ihr Fokus liegt auf Performance-Traffic für den europäischen Datingmarkt.

Bei SolAds Media kannst du als Webmaster gezielt Traffic für Datingprojekte einkaufen, selbstständig Kampagnen anlegen und innerhalb eines sehr transparenten Systems nachhaltig optimieren.

Heiko Mehlert, CEO von SolAds Media Berlin spricht in seinem Interview mit dem Wolf über die Chancen und Risken die der Trafficeinkauf allgemein mit sich bringt und gibt Tipps und Tricks für Webmaster bekannt. Auch über versteckte Fallen wird gesprochen und diese zu kennen, ist auch mehr als notwendig. Denn rund 90-95 % aller Kampagnen von Media Buyern sind im finanziellen Sinne nicht erfolgreich!

Der Brexit und die Folgen für dein Onlinegeschäft!

Was der Brexit für den Onlinehandel bedeutet und wie es um den Finanzplatz London bestellt ist

Der Wolf war in London und hat mit mehreren Personen aus unterschiedlichen Lagern gesprochen. Das Fazit über die Folgen für Onlineshopbetreiber und Affiliates sowie die aktuelle Lage rund um den Finanzplatz London könnt ihr hier sehen:

Der Brexit ist derzeit in aller Munde. Und mit ihm auch zahlreiche Gerüchte über den Finanzplatz London, dem man auch nachsagt, dass er wohl bald nach Frankfurt, Berlin oder gar nach München übersiedeln soll. Ist das alles nur Panikmache, oder kann es tatsächlich sein, dass die Finanzbranche demnächst der City of London den Rücken zudrehen wird? Und überhaupt: Was bedeutet das alles eigentlich für den Onlinehandel? Welche Folgen könnte der Brexit für euch als Onlineshopbetreiber, Affiliates oder auch Konsumenten die über das Internet einkaufen haben?

Der Wolf hat sich in London umgehört und mit einigen Leuten gesprochen, die es wissen müssen. Eine Einschätzung zur aktuellen Lage rund um den Brexit nach dem Premiereministerwechsel in Großbrittanien.

 

Bouncejammer – Wie du aus Usern die deine Seite verlassen wollen, doch noch Geld machst!

Der “Bouncejammer” im Test – Video

Heiko Schubert von Affiliate Solutions SL zu Besuch beim Wolf in Palma de Mallorca.

Wenn User auf deinen Seiten den Backbutton betätigen, wollen sie weg! Und das ist schlecht, denn User die “weg” sind, bringen dir kein Geld mehr. Wie du dank des Tools “Bouncejammer” diese User doch noch zu Geld machen und deine Absprungrate erheblich senken kannst, erklärt dir dieses Video!

Direkt zum Bouncejammer: Hier klicken

ACHTUNG, VERSCHENKE KEIN GELD! Der exklusive Gutscheincode “WEBWOLF” verschafft dir immer ganze – 30% Rabatt auf alle Umsatzbooster-Tools von Affiliate Solution!

Vor einigen Tagen habe ich mich mit Heiko Schubert von Affiliate Solutions in Palma getroffen. Und das aus gutem Grund. Die acht Wochen zuvor, durfte ich nämlich sein brandneues WordPress-Tool Bouncejammer testen und die Ergebnisse haben mich schlichtweg von den Socken gehauen! Eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 34% war das Ergebnis dieses Experiments und dies war zwar erfreulich, gleichzeitig hat es aber natürlich eine Menge Fragen aufgeworfen. Deshalb hat sich der Wolf mit dem Chefentwickler höchstpersönlich getroffen um alle Fragen rund um den Bouncejammer zu klären.

Aber worum geht es hier eigentlich konkret?

Wir alle kennen das Problem: Der User ist aus irgendeinem Grund mit dem Angebot auf deiner Webseite nicht zufrieden und betätigt den Backbutton um zur vorhergehenden Seite (zumeist Google) zurückzugelangen. Du verlierst den User und wirst ihn somit auch nicht mehr zu einem zahlenden Kunden machen. Wie du User, die den Backbutton betätigen aber doch noch monetarisieren und zu Geld machen kannst, erklärt dir im oben zu sehenden Video Affiliate Solutions-CEO Heiko Schubert!

Ein Pflichtvideo für alle Affiliates und Webmaster, die im Internet Geld verdienen bzw mehr Umsatz machen wollen! Und das nur durch die einfache und einmalige Installation eines kleinen Tools…

Nähere Infos zum “Bouncejammer” erhältst du außerdem in diesem Videotutorial: https://www.youtube.com/watch?v=dQ3MuZ4997M

Interview gesehen? Du willst sofort deinen Umsatz steigern? Dann geht`s HIER DIREKT ZUM BOUNCEJAMMER: http://goo.gl/YgWOl0

ACHTUNG: Der exklusive Gutscheincode “WEBWOLF” verschafft dir ganze – 30% Rabatt !

“Als Webmaster Geld verdienen” wird größer!

Liebe Leser!

Wir erweitern uns! Und zwar ordentlich! Derzeit sind wir mitten in der Produktion eines hauseigenen Videoblogs, der sowohl Experteninterviews als auch Testberichte sowie direkte Tipps von Webmaster zu Webmaster enthalten wird!

Wir möchten damit sowohl Neueinsteiger als auch Fortgeschrittene mit nützlichen Informationen versorgen. Dabei geht es jedoch nicht nur allein um Partnerprogramme, sondern um viele Bereiche die euer Online-Business betreffen. So geht es beispielsweise auch um die Frage wie man als erfolgreicher Online-Unternehmer sein Kapital entsprechend anlegen/vermehren kann. Aber auch Fragen rund um die New Economy, die in direktem oder indirektem Zusammenhang zu eurem Online-Business stehen, werden wir in diesem Videoblog beantworten.

Im Zuge des Starts dieser Videoreihe (welche auch auf Youtube abonniert werden kann) wird sich auch diese Seite etwas verändern bzw erweitern. Es werden einige neue, empfohlene Partnerprogramme hinzukommen. Wir werden uns allerdings auch von einigen Anbietern trennen und diese nicht mehr aktiv bewerben. Was unterm Strich zählt ist die Qualität und auch vermehrt die Seriosität mit der auch DU dein Geld im Internet verdienen kannst. Schneeballsysteme, “so wirst du schnell reich – Versprechungen” sowie bestimmte Anbieter aus dem Adult- oder auch Gambling-Segment werden nicht dazugehören.

Der Start des Videoblogs erfolgt innerhalb der nächsten zwei Wochen. Wir halten euch auf dem laufenden!

Bis bald, der Wolf & Team

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Eurowebtainment 2016 – Betrunkene Affiliatemanager, grölende Engländer und Party ohne Ende

Eurowebtainment 2016 – Eine Zusammenfassung

Und da ist sie auch schon wieder vorbei die Eurowebtainment 2016, die von 25.-28. Mai auf Mallorca stattfand. Auch dieses Jahr waren wieder diverse VertreterInnen zahlreicher Partnerprogramme, aber auch Paymentprovider, Inkassofirmen, Traffic-Händler und Webmaster anwesend und besuchten die, von Gunnar Steger veranstaltete, Messe. Der diesjährige (neue) Austragungsort der Eurowebtainment hat uns in das berühmt berüchtigte Viertel Magaluf verschlagen, welches ich im Normalfall nicht einmal gegen Bezahlung aufsuchen würde… Aber was tut man nicht alles für`s Business. Wenn proletuide (vorwiegend aus Großbritannien stammende) Halbaffen um drei Uhr Nachts ihre Hymne gröhlen, ist das dort offenbar genauso normal, wie den teuersten Club Mallorcas, das Nikki Beach, in genau diese versiefte von illegalen Strassennutten unterwanderte Gegend zu bauen. Dort darf man für das kleine (nicht mal gekühlte) Bier 11,50 EUR bezahlen und zieht dann nach etwa gefühlten fünf Minuten mit dem harten Kern der Kollegen wieder ins nebenan gelegene ME Hotel, dem Austragungsort der Eurowebtainment Messe. Und nur das jetzt nicht alles zu negativ erscheint: Die Messe selbst hat unterm Strich auch dieses Jahr sehr viel geboten und wie immer viel Spaß gemacht!

Was mich angeht, war ich dieses mal sowohl mit Dreh- als auch Interview-Terminen so voll, dass ich es gerade mal auf einen einzigen Vortrag geschafft habe, nämlich jenen von Rechtsanwalt Marko Dörre. Dieser berichtete (wie immer sehr interessant) über die neuesten Pläne der deutschen Bundesregierung in Sachen “unlauterer Wettbewerb” sowie über die neueste Fassung des Prostituiertenschutzgesetzes. Mit letzterem hab ich ja bekanntlich weniger zu schaffen, aber was den anderen Punkt angeht, so könnte der noch für so ziemlich jeden in Deutschland ansässigen Seitenbetreiber eine spannende Angelegenheit werden… Und nicht nur für Seitenbetreiber, sondern generell für alle in Deutschland agierenden Personen, die in irgendeiner Art und Weise beruflich mit Werbung zu tun haben.

Es geht dabei um den Plan der deutschen Bundesregierung für ein generelles Verbot von “sexistischer Werbung”. Gemeint ist damit “geschlechterdiskriminierende Werbung” in Deutschland zu unterbinden. Was für die breite Masse politisch korrekt denkender Menschen zunächst ansprechend erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen eher als Armutszeugnis für den deutschen Rechtsstaat. Mit dem Vorhaben setzt Justizminister Heiko Maas jedenfalls einen Beschluss der SPD-Parteispitze um, die in Reaktion auf die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ein “moderneres Geschlechterbild” im Land etablieren will. So zumindest die offizielle Aussage der betreffenden Stellen. Wie vollkommen undurchdacht und blödsinnig das Ganze ist, zeigt alleine schon die Verknüpfung mit den Vorfällen rund um Köln. Ein entsprechender Entwurf zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb soll demnächst in eine Ressortabstimmung geschickt werden. Nach Herrn Maas’ Plänen könnten somit künftig Plakate oder Anzeigen unzulässig sein, die Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren. Dies liegt natürlich wie so oft im Auge des Betrachters. Im Streitfall würde ein Gericht die Entscheidung treffen. Und das wird in Zukunft wohl öfters passieren, denn es betrifft somit praktisch jeden Werbespot, der von darstellenden Personen zuviel Haut zeigt. Sollte dieses Gesetz durchgehen, wird vor allem eine Berufsgruppe von den Änderungen besonders profitieren: Nämlich jene der Anwälte. Nicht nur die bildliche Darstellung sondern auch das Wording wird in Zukunft entscheidend sein, ob ein Mitbewerber gegen seinen Konkurrenten gerichtlich vorgehen kann. Und sei es nur, um davon finanziell zu profitieren. Damit verbunden prognostiziere ich ein weiteres Abwandern deutscher Firmen ins Ausland. Ich widme diesem Thema demnächst ein eigenes Kapitel und stelle jetzt vorweg die Behauptung in den Raum, dass Hr. Maas mit seiner von diversen feministischen Verbänden angeleiteten Aktion offensichtlich von den eigentlichen Problemen in Deutschland gezielt ablenken möchte. Ich fürchte nur, er wird sich neue damit schaffen…

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Ein Highlight der Eurowebtainment 2016 war wie jedes Jahr natürlich wieder die berühmt berüchtigte Boots-Tour, welche auch dieses Jahr wieder vom deutschen Partnerprogramm Cashdorado veranstaltet wurde. Der Seegang war diesmal nicht so schwer wie die Jahre zuvor, dafür gab es jedoch zwei “Beinahe-Zusammenstösse” (ich meine die Boote) und natürlich wieder jede Menge Bier. Was das Bier angeht, so empfehle ich einzelnen Affiliatemanagern, dieses nicht in Kombination mit anderen Substanzen zu konsumieren, es schadet offensichtlich dem Erinnerungsvermögen und natürlich der Kommunikationsfähigkeit… Das ändert freilich nichts daran, dass mit vielen wirklich wichtigen TeilnehmerInnen der Eurowebtainment sowohl am Boot als auch an Land wieder interessante Gespräche – und auch Interviews für den demnächst erscheinenden Videoblog entstanden sind. So u.a. mit Heiko Schubert von Affiliate Solutions SL und Julia Bischoff von Cashdorado, die mir in einem sehr spontan geführten Video-Interview über die Vorteile ihres Partnerprogrammes berichtete.

Boatparty Eurowebtainment

Ansonsten gab es auf der Eurowebtainment außerdem wieder den “Mix & Meet” Market auf dem zahlreiche Firmen ihre Produkte bzw. Dienstleistungen vorstellten und mal mehr, mal weniger interessante Werbegeschenke unters Volk brachten. Positiv herausstreichen möchte ich in Sachen Originalität und Erlebnisfaktor hierbei vorallem wieder mal Cashdorado, die originale ZIPPO-Feuerzeuge mit Cashcow-Aufdruck verschenkten. Weiters die aus Graz stammende Firma Telequest, deren Mozartkugeln wie immer sehr gefragt waren. Weiters VX-Cash, die mit ihrem “Sorry we are fucking” – Türgriff-Schild womöglich für Irritation beim Reinigungspersonal mancher Hotelzimmer sorgten und last but not least: Rene von First Mobile Cash, der bei der White-VIP Party (oder so ähnlich) mit seinen köstlichen Zigarren wieder viele Herrschaften (auch mich) erfreute.

Natürlich wurde auf der Eurowebtainment auch für das leibliche Wohl gesorgt, u.a. wieder mit den von der Firma Next Lead Generation gesponserten Burgern sowie der Getränkebar, die von Cashdorado betrieben wurde.

Abschließendes Fazit: Auf der diesjährigen Eurowebtainment zeigten sich viele neue Gesichter und somit kamen auch für mich diverse Kontakte mit Partnern aus Israel, Deutschland den Niederlanden und den USA zustande. Auffallend war jedoch auch, dass etliche Teilnehmer aus dem vorigen Jahr diesmal fehlten. Ob sich die aufgrund des Austragungsortes in Magaluf fernhielten, bleibt fraglich. Dem Veranstaltungshotel selbst gebe ich im Gegensatz zur Meinung vieler anderer Teilnehmer aber eher einen Pluspunkt, da ich das Areal im Vergleich zum bisherigen Melia del Mar Hotel als übersichtlicher empfinde. Was der Messe halt immer noch fehlt, ist ein echter Mehrwert für Affiliates. Zwar kann man als solcher natürlich direkte Gespräche mit den Partnerfirmen führen und sich vielleicht auch mal da oder dort eine bessere Vergütung herausschlagen. Aber der Großteil der Vorträge bringt Jahr für Jahr thematisch praktisch nie etwas Neues oder wirklich innovatives für Affiliates mit sich. Dies gilt vorallem für den Non-Adult Bereich, der auf der Eurowebtainment nach wie vor unterrepräsentiert ist. Hier kann man eigentlich nur auf die alljährlichen Affiliatedays verweisen, die noch jedem Webmaster in irgendeiner Form etwas gebracht haben. Sei es finanziell oder zumindest an verwertbaren Wissen. Wer hingegen nichts gegen zahlreiche Partys, Girls und ein bisschen Alkohol hat (na gut, wer hat das schon?), für den ist die Eurowebtainment natürlich auch im Jahr 2017 eine optimale Anlaufstelle.

Links/Quellen:

Marko Dörre – Zusammenfassung als PDF
Eurowebtainment

 

Das neue Affiliatepanel Imaxcash – 70% Provision und andere harte Fakten.

UPDATE August 2016 : Nach Neuübernahme der Firma und Einführung des neuen Panels auf Imaxcash, gibt es nach meinen eigenen Erfahrungen, sowie auch den Erfahrungen anderer Webmaster, derzeit einige Unklarheiten u.a. bezüglich der konkreten, TATSÄCHLICHEN Provisionshöhe (beworben wird ja mit 70% Provision – “der höchsten am Markt”) und diverser anderer Unregelmäßigkeiten im Panel. Ich kann daher nach aktuellen Stand bis auf weiteres KEINE Empfehlung für eine Bewerbung von Imaxcash Produkten aussprechen! Wenn sich bestimmte Dinge in absehbarer Zeit aufklären, von Seiten der Geschäftsleitung wieder etwas mehr Ehrlichkeit und Transparenz (so wie in guten alten Norbert Zeiten) gegenüber Affiliates zu erkennen ist, werde ich diesen Status gerne wieder abändern und wieder eine Empfehlung aussprechen.

 

Imaxcash – Werde jetzt Spitzenverdiener mit topkonvertierenden Datingprodukten!

Liebe Geschäftspartner, Affiliates und Webmaster! Wie ja viele von euch wissen, hat das Partnerprogramm der Intermax AG Anfang dieses Jahres ihr bisheriges Webmaster-Panel “Love-Money” gegen “Imaxcash” gewechselt. Im Zuge dieses Wechsels sind bei vielen von euch einige Fragen aufgetaucht, die ich vor einiger Zeit an Affiliatemanager Kamil Simandl weitergeleitet habe und die dieser nun ausführlich beantwortet hat.

Doch zunächst eine kurze Einführung für jene, die noch nicht vom Partnerprogramm Imaxcash profitieren. Imaxcash ist das Partnerprogramm der in der Schweiz ansässigen Intermax AG. Von der Schweiz aus werden auch die Abrechnungen für alle Webmaster vorgenommen. Der Schwerpunkt, der von Imaxcash zur Verfügung gestellten Produkte, liegt im Bereich Dating, wobei es verschiedenste Seiten und Projekte zu bewerben gibt. Die Werbemittel sind alle FSK16 und somit auch für leidgeplagte deutsche Webmaster jugendschutzkonform geeignet. Gängige bekannte Imaxcash-Produkte sind beispielsweise das aus der TV Werbung bekannte “Sexkontakt” sowie das Flirtportal “Flirtmax”. Insgesamt handelt es sich hierbei um äußerst gut konvertierende Produkte mit überdurchschnittlich langer Kundenbindung, was sich natürlich auch im Geldbeutel eines Affiliates schnell bemerkbar macht.

All jenen, bei denen es dank Intermax noch nicht in der Kasse klingelt, kann man jedenfalls jetzt schon sagen, dass der Zeitpunkt eines Bewerbungseinstieges noch nie so günstig war wie jetzt. Und das hat nicht nur mit 70% Provision (vom Nettoumsatz) zu tun, sondern auch damit, dass das neue Imaxcash Panel im Vergleich zum alten “Love-Money” Panel gerade für Neulinge doch um einiges übersichtlicher gestaltet ist. Für mich als seit vielen Jahren etablierter Intermax-Webmaster war das neue Panel natürlich eine große Umstellung und nicht nur mit Vorteilen verbunden. Aber letztendlich gewöhnt man sich an alles und aus heutiger Sicht kann ich wohl sagen, dass die Vorteile des neuen Panels gegenüber dem alten sicherlich überwiegen. Auch wenn einige Dinge zumindest derzeit noch nicht ganz optimal gelöst sind. Aber nun zu den aufgekommenen Fragen rund um das neue Affiliatepanel.

Frage 1: Stimmt es, dass bei Imaxcash ab sofort die Rev Share Provisionen auf 70% erhöht wurden?

Ja, das ist korrekt! Ab sofort beträgt die Provision 70% von der Nettosumme des Kundenumsatzes. Eine starke Steigerung mit der sich Imaxcash auf jeden Fall in die Liste der TOP Partnerprogramme im Datingsektor einreiht.

Frage 2: Wie kann man im neuen Panel zwischen Neukundenumsatz und wiederkehrendem Umsatz (revshare) unterscheiden? Wie erfährt man im neuen Panel wieviele Neukunden man am Tag generiert hat? Offenbar wird beides unter “Conversion” geführt, man kann dies aber nicht auf den ersten Blick erkennen.

Hiezu schreibt Kamil: Alle User-Aktionen werden unter “Conversion” geführt. Um die detaillierten Daten zu sehen, musst du in dem Filter eine weitere Dimension – “Event” nutzen. Dann siehst du, wie viele SOI und DOI Registrierungen du generiert hast und auch wie viele User neu bezahlt haben, wie viele Rebills sind und welchen Typ von Mitgliedschaft die Benutzer bezahlt haben. Siehe Screenshot:

Imaxcash

Seit kurzem werden übrigens auch die kompletten ABO Statistiken in einem I Frame angezeigt. Siehe auch die beiden nachfolgenden Screenshots:

Frage 3: Wie kommt man im neuen Imaxcash Panel zu den Benutzernamen/daten der vermittelten User? Per Anfrage?

Kamil: Diese Funktion ist seit letzter Woche im neuen Panel verfügbar. Du findest sie immer in den Offer-Details unter “Special promotools / Send user data”. Siehe Screenshot: 

imaxcash userdaten senden

Klicke einfach den Button und dein Accountmanager aktiviert deine Emailadresse für die Funktion. Die Funktion ist sogar besser als im alten System, weil du hier die Daten nach dem Offer = Land filtern kannst. Im alten System wurden die Userdaten alle zusammen gemischt.

Frage 4: Stimmt es, dass die Affiliateprovision von 10% auf 5 % gesenkt wurde?

Kamil: In der Tat wurde die Affiliateprovision im neuen Imaxcash System auf 5 % gesenkt. Das System kann es momentan nicht anders. Dafür ist ja aber auch die normale Webmasterprovision höher (und die Subwebmasterprovision wird ja von der Webmasterprovision berechnet), deswegen ist der Unterschied im Vergleich zum alten System unterm Strich nicht so hoch.

Frage 5: Wie und wo kann man im neuen System Landingpages aussuchen?

Es sind derzeit leider noch nicht viele Landingpages im neuen Panel online. Es werden regelmäßig neue (laut Intermax ca. drei pro Monat) eingebaut. Die Landingpages sind dann im Offer-Detail (z.B.: affiliates.imaxcash.com/offers/708/viewOffer.html) unter “Special promotools” finden. Siehe Screenshot:

Imaxcash Panel

Frage 6: Finden die Auszahlungen jetzt immer zwei mal im Monat statt und wäre es auch möglich auf einmal pro Monat umzustellen?

Kamil: Die Provisionen werden immer auf Anfrage ausbezahlt. (Hinweis: Gemeint ist der “Request Payment” Button) Die Abrechnungen werden immer 2 mal im Monat (am 1. und am 15. generiert/ upgedatet). Jeder Webmaster kann dann selber entscheiden, wann er die Auszahlung haben möchte. Beispiel: Am 1.4. wird eine Abrechnung über $1000 generiert. Du klickst aber bis 15.4 nicht den Button, somit wird am 15.4 die Abrechnung automatisch upgedatet (z.B. auf $1500), und du kannst dir somit immer die aktuelle Provision auszahlen lassen. Die Fälligkeit ist hierbei immer 14 Tage. Das ist auch eine große Änderung im Vergleich zum alten System. Wenn du also das Geld am 1.4 anforderst, bekommst du die Provision spätestens am 15.4. Im alten System war es so, dass die Abrechnung erst am Ende des Folgemonates generiert, und in der Woche danach bezahlt wurde. Über die Fälligkeit (14 Tage) haben sich einige Webmaster geärgert, im Endeffekt bekommen Sie das Geld aber 3 Wochen schneller als im alten System.

Frage 7: Die PDF Files der Abrechnungen funktionieren im neuen Panel offenbar nicht wirklich, bzw. lassen sich nicht öffnen!

Kamil: Dieses Problem ist bereits behoben! Der PDF Export funktioniert mittlerweile reibungslos.

Frage 8: Bleibt das System auf Dollar eingestellt, oder wird es irgendwann mal auch EUR geben? Buchhalterisch ist das ziemlich ungünstig für deutsch/österreichische Webmaster..

Kamil: Bei diesem Punkt ist der erste Schritt mittlerweile gemacht! Bereits jetzt kann der Webmaster auswählen, in welcher Währung er die Auszahlung bekommen möchte. Die Anpassung von den Statistiken und Abrechnungen ist derzeit noch in der Planungsphase.

Danke an Kamil für die Beantwortung der Fragen. Ich selbst habe die letzten Tage den Eindruck gewonnen, dass das Imaxcash Panel trotz einiger Schwächen immer handlicher wird. Speziell für ganz neue Webmaster ist es im Vergleich zum alten Panel eine wesentlich übersichtlichere Angelegenheit.

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Zurück zu den neuen Digistore-Bestellformularen: Wenn du als Webmaster deinen Traffic kennst, dann wirst du bestimmt schon festgestellt haben, dass ein sehr wesentlicher Anteil deiner User eben nicht über einen gewöhnlichen PC oder Mac auf deine Seiten kommt, sondern sehr häufig aus dem mobilen 3G Netz, über Smartphones oder Tablets. Diese User müssen allerdings ganz anders “behandelt” werden, als herkömmliche PC Nutzer. Hier hat Digistore24 vorallem die gestalterischen Möglichkeiten im Design der Bestellformulare berücksichtigt. Dieses kann von jedem Vendor individuell verändert werden. Dadurch lassen sich große Grafiken, die auf dem PC richtig dargestellt aussehen, auf dem Smartphone oder dem Tablett bewusst ausblenden, bzw in einer verkleinerten (und somit schneller ladenderen) Version darstellen. Zur Erklärung: Eine mit 3G-Mobil angesurfte Seite muss sich verständlicherweise viel rascher aufbauen, als über das gewöhnliche Netz. Lädt die Seite zu lange, kann es passieren, dass man diesen User verliert. Ein anderer Grund kann natürlich auch sein, dass eine geladene Grafik am Mobiltelefon schlichtweg nicht gut ansehbar ist (zum Unterschied vom PC/Mac). Dies kann aber unterm Strich sehr viel Umsatz kosten und umso wichtiger ist es, bei der Bewerbung von Digistore24 Produkten darauf zu achten, dass diese über ein Responsive-Bestellformular verfügen! Eure Geldbörse wird es euch danken! 😉

Übrigens: Mehr zum Thema “Wie kann ich meinen Traffic nach Herkunftsland, sowie Devices optimal verwerten?” demnächst hier bei mir! Bleiben Sie dran! 😉