Drei Vergütungsmodelle: Die Qual der Wahl für dich als Affiliate!

Drei Vergütungsmodelle:  Pay per Sale, Pay per Lead oder Lifetime (Revenue share)? Was soll ich als Affiliate wählen?

Was bedeuten diese drei Provisions- bzw Vergütungsmodelle und mit welchen kannst DU als Affiliate bzw Webmaster am meisten Geld verdienen?

Immer wieder gibt es vereinzelt Partnerprogramme, bei denen du die Wahl zwischen den drei Vergütungsmodellen Pay per Sale, Pay per Lead und Lifetime Provision (Revenue Share) hast. Gerade am Anfang, steht man als Affiliate hier oft vor einem großen Fragezeichen. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Vergütungsmodelle? Der Wolf klärt auf!

Dating Traffic kaufen: Tipps, Tricks und Fallen! Heiko Mehlert von SolAds Media im Interview

Auf was ist beim Einkauf von Traffic zu achten? Der Wolf spricht mit Heiko Mehlert von SolAds Media über die Risiken und Chancen von Trafficeinkauf.

Anlässlich der Affiliate World Conference habe ich wieder mal Berlin besucht und mich dort mit Heiko Mehlert von SolAds Media getroffen. SolAds Media ist Vermarkter von Online-Werbeflächen auf mobilen und stationären Endgeräten. Ihr Fokus liegt auf Performance-Traffic für den europäischen Datingmarkt.

Bei SolAds Media kannst du als Webmaster gezielt Traffic für Datingprojekte einkaufen, selbstständig Kampagnen anlegen und innerhalb eines sehr transparenten Systems nachhaltig optimieren.

Heiko Mehlert, CEO von SolAds Media Berlin spricht in seinem Interview mit dem Wolf über die Chancen und Risken die der Trafficeinkauf allgemein mit sich bringt und gibt Tipps und Tricks für Webmaster bekannt. Auch über versteckte Fallen wird gesprochen und diese zu kennen, ist auch mehr als notwendig. Denn rund 90-95 % aller Kampagnen von Media Buyern sind im finanziellen Sinne nicht erfolgreich!

Der Brexit und die Folgen für dein Onlinegeschäft!

Was der Brexit für den Onlinehandel bedeutet und wie es um den Finanzplatz London bestellt ist

Der Wolf war in London und hat mit mehreren Personen aus unterschiedlichen Lagern gesprochen. Das Fazit über die Folgen für Onlineshopbetreiber und Affiliates sowie die aktuelle Lage rund um den Finanzplatz London könnt ihr hier sehen:

Der Brexit ist derzeit in aller Munde. Und mit ihm auch zahlreiche Gerüchte über den Finanzplatz London, dem man auch nachsagt, dass er wohl bald nach Frankfurt, Berlin oder gar nach München übersiedeln soll. Ist das alles nur Panikmache, oder kann es tatsächlich sein, dass die Finanzbranche demnächst der City of London den Rücken zudrehen wird? Und überhaupt: Was bedeutet das alles eigentlich für den Onlinehandel? Welche Folgen könnte der Brexit für euch als Onlineshopbetreiber, Affiliates oder auch Konsumenten die über das Internet einkaufen haben?

Der Wolf hat sich in London umgehört und mit einigen Leuten gesprochen, die es wissen müssen. Eine Einschätzung zur aktuellen Lage rund um den Brexit nach dem Premiereministerwechsel in Großbrittanien.

 

Bouncejammer – Wie du aus Usern die deine Seite verlassen wollen, doch noch Geld machst!

Der “Bouncejammer” im Test – Video

Heiko Schubert von Affiliate Solutions SL zu Besuch beim Wolf in Palma de Mallorca.

Wenn User auf deinen Seiten den Backbutton betätigen, wollen sie weg! Und das ist schlecht, denn User die “weg” sind, bringen dir kein Geld mehr. Wie du dank des Tools “Bouncejammer” diese User doch noch zu Geld machen und deine Absprungrate erheblich senken kannst, erklärt dir dieses Video!

Direkt zum Bouncejammer: Hier klicken

ACHTUNG, VERSCHENKE KEIN GELD! Der exklusive Gutscheincode “WEBWOLF” verschafft dir immer ganze – 30% Rabatt auf alle Umsatzbooster-Tools von Affiliate Solution!

Vor einigen Tagen habe ich mich mit Heiko Schubert von Affiliate Solutions in Palma getroffen. Und das aus gutem Grund. Die acht Wochen zuvor, durfte ich nämlich sein brandneues WordPress-Tool Bouncejammer testen und die Ergebnisse haben mich schlichtweg von den Socken gehauen! Eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 34% war das Ergebnis dieses Experiments und dies war zwar erfreulich, gleichzeitig hat es aber natürlich eine Menge Fragen aufgeworfen. Deshalb hat sich der Wolf mit dem Chefentwickler höchstpersönlich getroffen um alle Fragen rund um den Bouncejammer zu klären.

Aber worum geht es hier eigentlich konkret?

Wir alle kennen das Problem: Der User ist aus irgendeinem Grund mit dem Angebot auf deiner Webseite nicht zufrieden und betätigt den Backbutton um zur vorhergehenden Seite (zumeist Google) zurückzugelangen. Du verlierst den User und wirst ihn somit auch nicht mehr zu einem zahlenden Kunden machen. Wie du User, die den Backbutton betätigen aber doch noch monetarisieren und zu Geld machen kannst, erklärt dir im oben zu sehenden Video Affiliate Solutions-CEO Heiko Schubert!

Ein Pflichtvideo für alle Affiliates und Webmaster, die im Internet Geld verdienen bzw mehr Umsatz machen wollen! Und das nur durch die einfache und einmalige Installation eines kleinen Tools…

Nähere Infos zum “Bouncejammer” erhältst du außerdem in diesem Videotutorial: https://www.youtube.com/watch?v=dQ3MuZ4997M

Interview gesehen? Du willst sofort deinen Umsatz steigern? Dann geht`s HIER DIREKT ZUM BOUNCEJAMMER: http://goo.gl/YgWOl0

ACHTUNG: Der exklusive Gutscheincode “WEBWOLF” verschafft dir ganze – 30% Rabatt !

“Als Webmaster Geld verdienen” wird größer!

Liebe Leser!

Wir erweitern uns! Und zwar ordentlich! Derzeit sind wir mitten in der Produktion eines hauseigenen Videoblogs, der sowohl Experteninterviews als auch Testberichte sowie direkte Tipps von Webmaster zu Webmaster enthalten wird!

Wir möchten damit sowohl Neueinsteiger als auch Fortgeschrittene mit nützlichen Informationen versorgen. Dabei geht es jedoch nicht nur allein um Partnerprogramme, sondern um viele Bereiche die euer Online-Business betreffen. So geht es beispielsweise auch um die Frage wie man als erfolgreicher Online-Unternehmer sein Kapital entsprechend anlegen/vermehren kann. Aber auch Fragen rund um die New Economy, die in direktem oder indirektem Zusammenhang zu eurem Online-Business stehen, werden wir in diesem Videoblog beantworten.

Im Zuge des Starts dieser Videoreihe (welche auch auf Youtube abonniert werden kann) wird sich auch diese Seite etwas verändern bzw erweitern. Es werden einige neue, empfohlene Partnerprogramme hinzukommen. Wir werden uns allerdings auch von einigen Anbietern trennen und diese nicht mehr aktiv bewerben. Was unterm Strich zählt ist die Qualität und auch vermehrt die Seriosität mit der auch DU dein Geld im Internet verdienen kannst. Schneeballsysteme, “so wirst du schnell reich – Versprechungen” sowie bestimmte Anbieter aus dem Adult- oder auch Gambling-Segment werden nicht dazugehören.

Der Start des Videoblogs erfolgt innerhalb der nächsten zwei Wochen. Wir halten euch auf dem laufenden!

Bis bald, der Wolf & Team

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Eurowebtainment 2016 – Betrunkene Affiliatemanager, grölende Engländer und Party ohne Ende

Eurowebtainment 2016 – Eine Zusammenfassung

Und da ist sie auch schon wieder vorbei die Eurowebtainment 2016, die von 25.-28. Mai auf Mallorca stattfand. Auch dieses Jahr waren wieder diverse VertreterInnen zahlreicher Partnerprogramme, aber auch Paymentprovider, Inkassofirmen, Traffic-Händler und Webmaster anwesend und besuchten die, von Gunnar Steger veranstaltete, Messe. Der diesjährige (neue) Austragungsort der Eurowebtainment hat uns in das berühmt berüchtigte Viertel Magaluf verschlagen, welches ich im Normalfall nicht einmal gegen Bezahlung aufsuchen würde… Aber was tut man nicht alles für`s Business. Wenn proletuide (vorwiegend aus Großbritannien stammende) Halbaffen um drei Uhr Nachts ihre Hymne gröhlen, ist das dort offenbar genauso normal, wie den teuersten Club Mallorcas, das Nikki Beach, in genau diese versiefte von illegalen Strassennutten unterwanderte Gegend zu bauen. Dort darf man für das kleine (nicht mal gekühlte) Bier 11,50 EUR bezahlen und zieht dann nach etwa gefühlten fünf Minuten mit dem harten Kern der Kollegen wieder ins nebenan gelegene ME Hotel, dem Austragungsort der Eurowebtainment Messe. Und nur das jetzt nicht alles zu negativ erscheint: Die Messe selbst hat unterm Strich auch dieses Jahr sehr viel geboten und wie immer viel Spaß gemacht!

Was mich angeht, war ich dieses mal sowohl mit Dreh- als auch Interview-Terminen so voll, dass ich es gerade mal auf einen einzigen Vortrag geschafft habe, nämlich jenen von Rechtsanwalt Marko Dörre. Dieser berichtete (wie immer sehr interessant) über die neuesten Pläne der deutschen Bundesregierung in Sachen “unlauterer Wettbewerb” sowie über die neueste Fassung des Prostituiertenschutzgesetzes. Mit letzterem hab ich ja bekanntlich weniger zu schaffen, aber was den anderen Punkt angeht, so könnte der noch für so ziemlich jeden in Deutschland ansässigen Seitenbetreiber eine spannende Angelegenheit werden… Und nicht nur für Seitenbetreiber, sondern generell für alle in Deutschland agierenden Personen, die in irgendeiner Art und Weise beruflich mit Werbung zu tun haben.

Es geht dabei um den Plan der deutschen Bundesregierung für ein generelles Verbot von “sexistischer Werbung”. Gemeint ist damit “geschlechterdiskriminierende Werbung” in Deutschland zu unterbinden. Was für die breite Masse politisch korrekt denkender Menschen zunächst ansprechend erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen eher als Armutszeugnis für den deutschen Rechtsstaat. Mit dem Vorhaben setzt Justizminister Heiko Maas jedenfalls einen Beschluss der SPD-Parteispitze um, die in Reaktion auf die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ein “moderneres Geschlechterbild” im Land etablieren will. So zumindest die offizielle Aussage der betreffenden Stellen. Wie vollkommen undurchdacht und blödsinnig das Ganze ist, zeigt alleine schon die Verknüpfung mit den Vorfällen rund um Köln. Ein entsprechender Entwurf zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb soll demnächst in eine Ressortabstimmung geschickt werden. Nach Herrn Maas’ Plänen könnten somit künftig Plakate oder Anzeigen unzulässig sein, die Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren. Dies liegt natürlich wie so oft im Auge des Betrachters. Im Streitfall würde ein Gericht die Entscheidung treffen. Und das wird in Zukunft wohl öfters passieren, denn es betrifft somit praktisch jeden Werbespot, der von darstellenden Personen zuviel Haut zeigt. Sollte dieses Gesetz durchgehen, wird vor allem eine Berufsgruppe von den Änderungen besonders profitieren: Nämlich jene der Anwälte. Nicht nur die bildliche Darstellung sondern auch das Wording wird in Zukunft entscheidend sein, ob ein Mitbewerber gegen seinen Konkurrenten gerichtlich vorgehen kann. Und sei es nur, um davon finanziell zu profitieren. Damit verbunden prognostiziere ich ein weiteres Abwandern deutscher Firmen ins Ausland. Ich widme diesem Thema demnächst ein eigenes Kapitel und stelle jetzt vorweg die Behauptung in den Raum, dass Hr. Maas mit seiner von diversen feministischen Verbänden angeleiteten Aktion offensichtlich von den eigentlichen Problemen in Deutschland gezielt ablenken möchte. Ich fürchte nur, er wird sich neue damit schaffen…

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Ein Highlight der Eurowebtainment 2016 war wie jedes Jahr natürlich wieder die berühmt berüchtigte Boots-Tour, welche auch dieses Jahr wieder vom deutschen Partnerprogramm Cashdorado veranstaltet wurde. Der Seegang war diesmal nicht so schwer wie die Jahre zuvor, dafür gab es jedoch zwei “Beinahe-Zusammenstösse” (ich meine die Boote) und natürlich wieder jede Menge Bier. Was das Bier angeht, so empfehle ich einzelnen Affiliatemanagern, dieses nicht in Kombination mit anderen Substanzen zu konsumieren, es schadet offensichtlich dem Erinnerungsvermögen und natürlich der Kommunikationsfähigkeit… Das ändert freilich nichts daran, dass mit vielen wirklich wichtigen TeilnehmerInnen der Eurowebtainment sowohl am Boot als auch an Land wieder interessante Gespräche – und auch Interviews für den demnächst erscheinenden Videoblog entstanden sind. So u.a. mit Heiko Schubert von Affiliate Solutions SL und Julia Bischoff von Cashdorado, die mir in einem sehr spontan geführten Video-Interview über die Vorteile ihres Partnerprogrammes berichtete.

Boatparty Eurowebtainment

Ansonsten gab es auf der Eurowebtainment außerdem wieder den “Mix & Meet” Market auf dem zahlreiche Firmen ihre Produkte bzw. Dienstleistungen vorstellten und mal mehr, mal weniger interessante Werbegeschenke unters Volk brachten. Positiv herausstreichen möchte ich in Sachen Originalität und Erlebnisfaktor hierbei vorallem wieder mal Cashdorado, die originale ZIPPO-Feuerzeuge mit Cashcow-Aufdruck verschenkten. Weiters die aus Graz stammende Firma Telequest, deren Mozartkugeln wie immer sehr gefragt waren. Weiters VX-Cash, die mit ihrem “Sorry we are fucking” – Türgriff-Schild womöglich für Irritation beim Reinigungspersonal mancher Hotelzimmer sorgten und last but not least: Rene von First Mobile Cash, der bei der White-VIP Party (oder so ähnlich) mit seinen köstlichen Zigarren wieder viele Herrschaften (auch mich) erfreute.

Natürlich wurde auf der Eurowebtainment auch für das leibliche Wohl gesorgt, u.a. wieder mit den von der Firma Next Lead Generation gesponserten Burgern sowie der Getränkebar, die von Cashdorado betrieben wurde.

Abschließendes Fazit: Auf der diesjährigen Eurowebtainment zeigten sich viele neue Gesichter und somit kamen auch für mich diverse Kontakte mit Partnern aus Israel, Deutschland den Niederlanden und den USA zustande. Auffallend war jedoch auch, dass etliche Teilnehmer aus dem vorigen Jahr diesmal fehlten. Ob sich die aufgrund des Austragungsortes in Magaluf fernhielten, bleibt fraglich. Dem Veranstaltungshotel selbst gebe ich im Gegensatz zur Meinung vieler anderer Teilnehmer aber eher einen Pluspunkt, da ich das Areal im Vergleich zum bisherigen Melia del Mar Hotel als übersichtlicher empfinde. Was der Messe halt immer noch fehlt, ist ein echter Mehrwert für Affiliates. Zwar kann man als solcher natürlich direkte Gespräche mit den Partnerfirmen führen und sich vielleicht auch mal da oder dort eine bessere Vergütung herausschlagen. Aber der Großteil der Vorträge bringt Jahr für Jahr thematisch praktisch nie etwas Neues oder wirklich innovatives für Affiliates mit sich. Dies gilt vorallem für den Non-Adult Bereich, der auf der Eurowebtainment nach wie vor unterrepräsentiert ist. Hier kann man eigentlich nur auf die alljährlichen Affiliatedays verweisen, die noch jedem Webmaster in irgendeiner Form etwas gebracht haben. Sei es finanziell oder zumindest an verwertbaren Wissen. Wer hingegen nichts gegen zahlreiche Partys, Girls und ein bisschen Alkohol hat (na gut, wer hat das schon?), für den ist die Eurowebtainment natürlich auch im Jahr 2017 eine optimale Anlaufstelle.

Links/Quellen:

Marko Dörre – Zusammenfassung als PDF
Eurowebtainment

 

Das neue Affiliatepanel Imaxcash – 70% Provision und andere harte Fakten.

UPDATE August 2016 : Nach Neuübernahme der Firma und Einführung des neuen Panels auf Imaxcash, gibt es nach meinen eigenen Erfahrungen, sowie auch den Erfahrungen anderer Webmaster, derzeit einige Unklarheiten u.a. bezüglich der konkreten, TATSÄCHLICHEN Provisionshöhe (beworben wird ja mit 70% Provision – “der höchsten am Markt”) und diverser anderer Unregelmäßigkeiten im Panel. Ich kann daher nach aktuellen Stand bis auf weiteres KEINE Empfehlung für eine Bewerbung von Imaxcash Produkten aussprechen! Wenn sich bestimmte Dinge in absehbarer Zeit aufklären, von Seiten der Geschäftsleitung wieder etwas mehr Ehrlichkeit und Transparenz (so wie in guten alten Norbert Zeiten) gegenüber Affiliates zu erkennen ist, werde ich diesen Status gerne wieder abändern und wieder eine Empfehlung aussprechen.

 

Imaxcash – Werde jetzt Spitzenverdiener mit topkonvertierenden Datingprodukten!

Liebe Geschäftspartner, Affiliates und Webmaster! Wie ja viele von euch wissen, hat das Partnerprogramm der Intermax AG Anfang dieses Jahres ihr bisheriges Webmaster-Panel “Love-Money” gegen “Imaxcash” gewechselt. Im Zuge dieses Wechsels sind bei vielen von euch einige Fragen aufgetaucht, die ich vor einiger Zeit an Affiliatemanager Kamil Simandl weitergeleitet habe und die dieser nun ausführlich beantwortet hat.

Doch zunächst eine kurze Einführung für jene, die noch nicht vom Partnerprogramm Imaxcash profitieren. Imaxcash ist das Partnerprogramm der in der Schweiz ansässigen Intermax AG. Von der Schweiz aus werden auch die Abrechnungen für alle Webmaster vorgenommen. Der Schwerpunkt, der von Imaxcash zur Verfügung gestellten Produkte, liegt im Bereich Dating, wobei es verschiedenste Seiten und Projekte zu bewerben gibt. Die Werbemittel sind alle FSK16 und somit auch für leidgeplagte deutsche Webmaster jugendschutzkonform geeignet. Gängige bekannte Imaxcash-Produkte sind beispielsweise das aus der TV Werbung bekannte “Sexkontakt” sowie das Flirtportal “Flirtmax”. Insgesamt handelt es sich hierbei um äußerst gut konvertierende Produkte mit überdurchschnittlich langer Kundenbindung, was sich natürlich auch im Geldbeutel eines Affiliates schnell bemerkbar macht.

All jenen, bei denen es dank Intermax noch nicht in der Kasse klingelt, kann man jedenfalls jetzt schon sagen, dass der Zeitpunkt eines Bewerbungseinstieges noch nie so günstig war wie jetzt. Und das hat nicht nur mit 70% Provision (vom Nettoumsatz) zu tun, sondern auch damit, dass das neue Imaxcash Panel im Vergleich zum alten “Love-Money” Panel gerade für Neulinge doch um einiges übersichtlicher gestaltet ist. Für mich als seit vielen Jahren etablierter Intermax-Webmaster war das neue Panel natürlich eine große Umstellung und nicht nur mit Vorteilen verbunden. Aber letztendlich gewöhnt man sich an alles und aus heutiger Sicht kann ich wohl sagen, dass die Vorteile des neuen Panels gegenüber dem alten sicherlich überwiegen. Auch wenn einige Dinge zumindest derzeit noch nicht ganz optimal gelöst sind. Aber nun zu den aufgekommenen Fragen rund um das neue Affiliatepanel.

Frage 1: Stimmt es, dass bei Imaxcash ab sofort die Rev Share Provisionen auf 70% erhöht wurden?

Ja, das ist korrekt! Ab sofort beträgt die Provision 70% von der Nettosumme des Kundenumsatzes. Eine starke Steigerung mit der sich Imaxcash auf jeden Fall in die Liste der TOP Partnerprogramme im Datingsektor einreiht.

Frage 2: Wie kann man im neuen Panel zwischen Neukundenumsatz und wiederkehrendem Umsatz (revshare) unterscheiden? Wie erfährt man im neuen Panel wieviele Neukunden man am Tag generiert hat? Offenbar wird beides unter “Conversion” geführt, man kann dies aber nicht auf den ersten Blick erkennen.

Hiezu schreibt Kamil: Alle User-Aktionen werden unter “Conversion” geführt. Um die detaillierten Daten zu sehen, musst du in dem Filter eine weitere Dimension – “Event” nutzen. Dann siehst du, wie viele SOI und DOI Registrierungen du generiert hast und auch wie viele User neu bezahlt haben, wie viele Rebills sind und welchen Typ von Mitgliedschaft die Benutzer bezahlt haben. Siehe Screenshot:

Imaxcash

Seit kurzem werden übrigens auch die kompletten ABO Statistiken in einem I Frame angezeigt. Siehe auch die beiden nachfolgenden Screenshots:

Frage 3: Wie kommt man im neuen Imaxcash Panel zu den Benutzernamen/daten der vermittelten User? Per Anfrage?

Kamil: Diese Funktion ist seit letzter Woche im neuen Panel verfügbar. Du findest sie immer in den Offer-Details unter “Special promotools / Send user data”. Siehe Screenshot: 

imaxcash userdaten senden

Klicke einfach den Button und dein Accountmanager aktiviert deine Emailadresse für die Funktion. Die Funktion ist sogar besser als im alten System, weil du hier die Daten nach dem Offer = Land filtern kannst. Im alten System wurden die Userdaten alle zusammen gemischt.

Frage 4: Stimmt es, dass die Affiliateprovision von 10% auf 5 % gesenkt wurde?

Kamil: In der Tat wurde die Affiliateprovision im neuen Imaxcash System auf 5 % gesenkt. Das System kann es momentan nicht anders. Dafür ist ja aber auch die normale Webmasterprovision höher (und die Subwebmasterprovision wird ja von der Webmasterprovision berechnet), deswegen ist der Unterschied im Vergleich zum alten System unterm Strich nicht so hoch.

Frage 5: Wie und wo kann man im neuen System Landingpages aussuchen?

Es sind derzeit leider noch nicht viele Landingpages im neuen Panel online. Es werden regelmäßig neue (laut Intermax ca. drei pro Monat) eingebaut. Die Landingpages sind dann im Offer-Detail (z.B.: affiliates.imaxcash.com/offers/708/viewOffer.html) unter “Special promotools” finden. Siehe Screenshot:

Imaxcash Panel

Frage 6: Finden die Auszahlungen jetzt immer zwei mal im Monat statt und wäre es auch möglich auf einmal pro Monat umzustellen?

Kamil: Die Provisionen werden immer auf Anfrage ausbezahlt. (Hinweis: Gemeint ist der “Request Payment” Button) Die Abrechnungen werden immer 2 mal im Monat (am 1. und am 15. generiert/ upgedatet). Jeder Webmaster kann dann selber entscheiden, wann er die Auszahlung haben möchte. Beispiel: Am 1.4. wird eine Abrechnung über $1000 generiert. Du klickst aber bis 15.4 nicht den Button, somit wird am 15.4 die Abrechnung automatisch upgedatet (z.B. auf $1500), und du kannst dir somit immer die aktuelle Provision auszahlen lassen. Die Fälligkeit ist hierbei immer 14 Tage. Das ist auch eine große Änderung im Vergleich zum alten System. Wenn du also das Geld am 1.4 anforderst, bekommst du die Provision spätestens am 15.4. Im alten System war es so, dass die Abrechnung erst am Ende des Folgemonates generiert, und in der Woche danach bezahlt wurde. Über die Fälligkeit (14 Tage) haben sich einige Webmaster geärgert, im Endeffekt bekommen Sie das Geld aber 3 Wochen schneller als im alten System.

Frage 7: Die PDF Files der Abrechnungen funktionieren im neuen Panel offenbar nicht wirklich, bzw. lassen sich nicht öffnen!

Kamil: Dieses Problem ist bereits behoben! Der PDF Export funktioniert mittlerweile reibungslos.

Frage 8: Bleibt das System auf Dollar eingestellt, oder wird es irgendwann mal auch EUR geben? Buchhalterisch ist das ziemlich ungünstig für deutsch/österreichische Webmaster..

Kamil: Bei diesem Punkt ist der erste Schritt mittlerweile gemacht! Bereits jetzt kann der Webmaster auswählen, in welcher Währung er die Auszahlung bekommen möchte. Die Anpassung von den Statistiken und Abrechnungen ist derzeit noch in der Planungsphase.

Danke an Kamil für die Beantwortung der Fragen. Ich selbst habe die letzten Tage den Eindruck gewonnen, dass das Imaxcash Panel trotz einiger Schwächen immer handlicher wird. Speziell für ganz neue Webmaster ist es im Vergleich zum alten Panel eine wesentlich übersichtlichere Angelegenheit.

Möchtest du mehr über Imaxcash und andere TOP-Partnerprograme erfahren? Trage dich in meinen Infochannel ein:

 

Digistore24 goes mobil!

Viele Digistore24 Produkte jetzt schon responsive bewerbbar!

Schon in der exklusiven Webmaster-Liste dabei? Hol dir jetzt meine kostenlosen Tipps für MEHR TRAFFIC und MEHR UMSATZ!


Du erhältst maximal drei E-Mails pro Monat! ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Mit Anfang des Jahres 2016 hat das Vertriebs-Netzwerk Digistore24 nun auch Responsive-Bestellformulare bei sich eingeführt! Dies ist sehr erfreulich und lässt die Wandlungsquote bei einigen Produkten spürbar in die Höhe gehen! Digistore-Vendoren wissen freilich, dass die Umstellung der Bestellformulare für Mobile- und Tablettuser etwas zeitaufwendig ist. Das ist vielleicht auch der Grund, warum zum gegenwärtigem Zeitpunkt noch nicht alle Produkte diese neue Form der Bestellformulare für den User anbieten.

Du hast Mobile- oder Tabletuser-Traffic? Dann solltest du dir jetzt genau ansehen, welche Digistore24 Produkte schon jetzt über die für deinen Usertraffic geeigneten Bestellformulare verfügen!

Ausgezeichnet anbieten würde sich beispielsweise das Hörbuch Online Dating mit Erfolg:

Online Dating mit Erfolg wird exklusiv bei Digistore24 vertrieben und ist ein im Datingbereich hochbeliebtes Produkt bei männlichen Usern! Für dich als Affiliate gibt es übrigens bis zu 70% Provision pro Verkauf!

Zum Partnerprogramm von Online Dating mit Erfolg kannst du dich hier anmelden.

Hiefür benötigst du lediglich eine Digistore ID die du (falls du sie noch nicht hast) hier bekommst.

Zurück zu den neuen Digistore-Bestellformularen: Wenn du als Webmaster deinen Traffic kennst, dann wirst du bestimmt schon festgestellt haben, dass ein sehr wesentlicher Anteil deiner User eben nicht über einen gewöhnlichen PC oder Mac auf deine Seiten kommt, sondern sehr häufig aus dem mobilen 3G Netz, über Smartphones oder Tablets. Diese User müssen allerdings ganz anders “behandelt” werden, als herkömmliche PC Nutzer. Hier hat Digistore24 vorallem die gestalterischen Möglichkeiten im Design der Bestellformulare berücksichtigt. Dieses kann von jedem Vendor individuell verändert werden. Dadurch lassen sich große Grafiken, die auf dem PC richtig dargestellt aussehen, auf dem Smartphone oder dem Tablett bewusst ausblenden, bzw in einer verkleinerten (und somit schneller ladenderen) Version darstellen. Zur Erklärung: Eine mit 3G-Mobil angesurfte Seite muss sich verständlicherweise viel rascher aufbauen, als über das gewöhnliche Netz. Lädt die Seite zu lange, kann es passieren, dass man diesen User verliert. Ein anderer Grund kann natürlich auch sein, dass eine geladene Grafik am Mobiltelefon schlichtweg nicht gut ansehbar ist (zum Unterschied vom PC/Mac). Dies kann aber unterm Strich sehr viel Umsatz kosten und umso wichtiger ist es, bei der Bewerbung von Digistore24 Produkten darauf zu achten, dass diese über ein Responsive-Bestellformular verfügen! Eure Geldbörse wird es euch danken! 😉

Übrigens: Mehr zum Thema “Wie kann ich meinen Traffic nach Herkunftsland, sowie Devices optimal verwerten?” demnächst hier bei mir! Bleiben Sie dran! 😉

Partnerprogramme – Spitzzüngiger Rückblick 2015 – Aussichten 2016

Das waren die TOP Partnerprogramme des Jahres 2015

Na, alle gut rübergerutscht? Ich weiß, die Frage kommt angesichts des heutigen Datum`s etwas spät, aber man ist ja auch noch ansonsten beschäftigt. Mit wichtigen Dingen versteht sich. Dazu gehört freilich nicht seine Zeit in irgendwelchen weitgehenst sinnlosen Foren ala “ayom” oder “webroyals” zu verplempern um sich dort mit gescheiterten Affenbild-Zanox-Webmastern (Zanox??? Häää? Ach ja, dass sind die, die nichts zahlen, bzw neuerdings mit Knebelverträgen ihre Vendoren an sich binden wollen…)  zu duellieren…  Ganz im Ernst: Ich werde dem Thema Foren sowie Facebook irgendwann im laufenden Jahr sicherlich noch meine Aufmerksamkeit in Form eines Blogeintrages widmen, aber vorerst möchte ich mich den wichtigeren Dingen zuwenden:

Rückblick auf die Partnerprogramme des Jahres 2015

Womit habt ihr im Jahre 2015 so euer Geld im Internet verdient? Also ich für meinen Teil kann nur behaupten, dass das Jahr 2015 in Sachen Partnerprogramme voller Überraschungen (sowohl positiver, als auch negativer Natur) war. Kommen wir zunächst zu den positiven Aspekten.

Für (wieder mal) extrem positve Überraschungen sorgte im Jahre 2015 das Partnerprogramm Cashdorado aus dem Hause Fundorado/Freenet AG. “Nenn doch mal Zahlen”, schnauzen irgendwelche Forumspfosten manchmal hinüber, also bitte sehr: Konkret in Zahlen bedeutet dies, dass ich im Vergleich zum Jahr 2014, meinen als Affiliate erwirtschafteten Cashdorado-Umsatz von 59.000.- auf über 70.000 EUR steigern konnte. Das ist ein Provisions-Plus von 11.000 EUR und es hat mit Sicherheit auch mit dem kundenfreundlichen Verhalten der Firma Fundorado zu tun. Seit Anfang 2015, gibt es für Kunden nämlich die Möglichkeit, dass beliebte Flatrateprodukt Fundorado kostenlos für 21 Tage zu testen.  Dies sorgte natürlich für eine gesteigerte Conversion, obendrein sind dann aber auch noch die Coin-Umsätze im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Alles in allem, also ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Auch erfreulich: Die Produkte aus dem Hause Fundorado sind nun ALLE responsiv erhältlich und somit auch für Mobile/Tablette-User nutzbar! Und falls ich den bislang untätigen Webmaster-Kollegen jetzt mal einen kleinen Geheimtipp geben darf: BEWEGT ENDLICH EURE ÄRSCHE UND WERDET ETWAS AKTIVER! Es gibt einen Haufen Partnerprogramme, aber keines erweist sich zum bewerben so dankbar wie Cashdorado!

Ebenfalls als nicht uninteressant, hat sich der Bereich der Kreditvermittlung im Partnerprogramm von check24 herausgestellt. Zwar kann ich hierbei noch nicht auf all zu lange Erfahrungswerte zurückgreifen, jedoch zeigt speziell das letzte Quartal des Jahres 2015, ein gesteigertes Interesse an Kreditvergleichen bzw Produkten. Auch wenn 1,75 % Beteiligung an einer zustandegekommenen Kreditvergabe, nach sehr wenig klingen, so sollte man die daraus resultierenden Provisionen dennoch nicht unterschätzen… Bei einer Kreditvergabe von 30.000 EUR (was jetzt keine ungewöhnlich hohe Summe ist für diesen Bereich) sprechen wir somit schon von Provisionen in der Größenordnung von über 520.- pro Sale! Hart umkämpft und sehr resistent erweist sich hingegen alles im Bereich von Strom/Gas Vergleichen. Hier sind offenbar die Big Player zu stark und einprägsam am Markt vertreten, als dass man als kleiner, oder auch mittelgroßer Affiliate eine Chance hätte spürbare Vermittlungsprovisionen zu reissen… Mal sehen, inwiefern sich das dieses Jahr entwickelt…

Aber wie wir ja alle wissen, sind nicht nur die Provisionshöhen der Partnerprogramme für Affiliates interessant, sondern auch die Frage, was ein Partnerprogramm aus dem ihm zugeleiteten Traffic herausholt. Und da ist das Thema Cross-Selling ein wesentlicher Faktor der sich sehr stark auf den Umsatz auswirken kann.

Ginge es nach der Provisionshöhe, oder dem Stornoverhalten der Kunden (einschließlich der Frage, wie erfolgreich das Inkasso der jeweiligen Partnerprogramme innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes denn so verläuft), so dürfte ich der grundsätzlich geschätzten Firma “Partnercash” für das Jahr 2015 eher keine herausragenden Noten ausstellen. Aber halt!!! Wer sagt denn, dass dies die einzigen Kriterien für ein gutes Partnerprogramm sind? Womit Partnercash nämlich sehr wohl (und zwar mit Abstand!) positiv hervorsticht, ist das offensichtlich ausgezeichnete Cross-Selling, dass mir (trotz der oben erwähnten Kritik), den einen oder anderen Euro zusätzlich eingebracht hat. Dies betrifft in erster Linie die Datingprodukte von Partnercash, die nach wie vor sehr gut konvertieren und deren Stornoquote auch im akzeptablen Bereich liegt. Problematischer wird es da schon eher bei den Produkten “Amateurseite” oder “Saboom”. Letzteres will nach wie vor, einfach nicht anbeissen. Gesamt knapp 3000 Klicks (übrigens bei goldrichtigen User-Traffic) und daraus resultierend gerade mal ein einziger Sale, sprechen hier leider eine doch recht klare Sprache. Was “Amateurseite” angeht, so habe ich dieses Produkt letztes Jahr aufgrund der sehr hohen Stornoquote weitgehenst ausgebaut bzw bewerbe mittlerweile damit nur noch Nischentraffic sowie eigenen Content auf welchem ich die Rechte halte.

Nichts desto trotz ziehe ich rückblickend auf das Jahr 2015 wieder mal meinen Hut vor Partnercash, für die tolle, persönliche Betreuung seiner Affiliates (damit meine ich insbesondere Affiliatemanager Imrich, welcher Nachrichten und Skypeanfragen innerhalb von 30 Minuten und nicht wie andere Herrschaften innerhalb von 6 Monaten beantwortet… ) und natürlich für die herausragenden Werbemittel, die es immer wieder (ohne viel Eigenaufwand) in der Kasse klingeln lassen. Und alleine in Sachen “Dating” und “Nischen” zahlt es sich aus meiner Sicht nach wie vor aus, hier aktiv zu werden. Sofern man es noch nicht ist…

Gemischte Gefühle hinterlässt rückblickend auf das Jahr 2015 auch der Anbieter Digistore24, bei dem sich vorallem Ratgeberprodukte aus dem Non-Adult Sektor befinden.

Dazu zählt u.a. auch der Hörbuch-Kurs “Online Dating mit Erfolg” der im ersten Quartal 2015 seinen Verkauf gestartet hat. Die erste Hälfte des Jahres, liefen hier die Umsätze noch ziemlich gut, ab etwa September kam es dann jedoch zu einem kontinuierlichen Verkaufsrückgang, der interessanterweise aber auch andere Ratgeber aus dem Datingsektor betraf, wie beispielsweise den “Tinder Dating-Guide“. Aus subjektiver Sicht finde ich dies sehr schade, denn ich kenne beide Produkte sehr gut und meine das sie tatsächlich einen signifikanten Mehrwert für den Konsumenten darstellen. “Online Dating mit Erfolg” wird darüber hinaus sogar ausdrücklich auf der Konsumenten-Plattform ciao.de empfohlen.

Aber auch Ratgeberprodukte aus anderen Bereichen, wie beispielweise die Ralf Schmitz-Produkte “Low Cost Weltenbummler” (ein Videokurs der Usern das supergünstige “PEP-Reisen” beibringt), sowie “17 Traffic Ströme” (ein Videokurs der Affiliates/Webmastern 17 Möglichkeiten beibringt, hochqualitativen Traffic auf die eigene Webseite zu bekommen) blieben eher hinter den Erwartungen zurück. Was die “Ralf Schmitz Produkte” angeht, so kann dies freilich auch mit der (nicht immer einwandfrei seriös wirkenden) teleshopartigen Gestaltung seiner Verkaufsvideos zusammenhängen. Jedoch ändert dies nichts am tatsächlich vorhandenen Mehrwert für den Konsumenten/Affiliate. Zumindest was die beiden oben erwähnten Produkte angeht… Wohlgemerkt, sind dies alles natürlich nur meine eigenen Erfahrungen. Durchaus möglich, dass andere Affiliates/Webmaster positivere Resultate in der Verkaufsstatistik vorweisen können.

Trotz alle dem gibt es aktuell jedenfalls auch erfreuliche Neuigkeiten von Digistore24 zu berichten. Seit Anfang des Jahres, wurde nämlich fleissig an den Verkaufsformularen gebastelt um diese Mobile/Tabletefähig zu machen. Und so gibt es nun (endlich) für Vendoren die Möglichkeit, seine Verkaufs/Bestellformulare auch responsive anzubieten. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies für die Vendoren und Affiliates von Digistore24 im Jahre 2016 positiv auswirken wird und dadurch Produkte wie die oberhalb erwähnten wieder etwas mehr in Schwung kommen. Angesichts der permanenten Zunahme von mobilen Traffic, bin ich mir auch sicher, dass dies der Fall sein wird!

Apropos mobil: Wer mich kennt, der weiß ja, dass der “mobile Sektor” bei mir nach wie vor eine eher untergeordnete Rolle spielt. Das heißt nicht, dass ich ihn komplett ignoriere, nein. Aber wenn es speziell um den Adult-VOD Sektor geht, so habe ich aus unterschiedlichsten Gründen bislang weitgehenst die Finger davon gelassen. Ob dies auch im Jahre 2016 so bleiben wird, kann ich aktuell noch nicht sagen. Ich verfolge jedenfalls gespannt die Entwicklungen rund um das Thema. Jamaicanische/Dominikanische Webmaster die mit ihren Facebook-Fakes das Netz überschwemmen (und jetzt nach und nach gesperrt werden) eingeschlossen…

Übrigens: Sehr stark am Mobilsektor nach wie vor vertreten: Imo-Cash. Vielleicht kennen ja einige von euch mein ausführliches Interview mit den sympathischen Affiliatemanagern Andreas und Reinhold. Was hat sich hier geändert? Einiges! Mit dem abofreien Datingprodukt “Fun-Flirt” hat Imocash im Jahre 2015 bei mir und vielen anderen Webmastern noch so richtig gerockt. Traurig, dass dieses Portal aufgrund einer angeblich negativen Kosten/Nutzen Rechnung Ende 2015 eingestellt wurde. Unternehmerisch kann ich die Entscheidung verstehen, denn ein derartiges (noch dazu abofreies) Modell zu betreiben, ist nun mal mit relativ hohen Kosten verbunden. Und für diejenigen die es noch nicht wissen: Imo-Cash hat aktuell überhaupt keine eigenen Produkte mehr, sondern übt nur noch seine Funktion als umfassender third party – Vermittler aus. Und das bei aktuell rund 400 Produkten.  In der Kasse hat sich dies bislang bei mir zwar leider noch gar nicht bemerkbar gemacht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. riiiing riiiing

Moment kurz, Telefon!

…………….

Ach übrigens Imo-Cash: Gerade eben erhielt ich einen Anruf meiner Buchhaltung, die mich auf eine unbezahlte Rechnung von Anfang November 2015 aufmerksam machte. Natürlich weiß ich, dass ihr was Auszahlungen angeht, absolut zuverlässig seid… 😉

Der eine geht, der andere kommt: RedKiss – ein neues Datingportal

Tja, was soll ich dazu schreiben, außer darauf hinzuweisen, dass sich für eine detailierte Betrachtungsweise von RedKiss das abonnieren meines Newsletters lohnt:


Du erhältst maximal drei E-Mails pro Monat! ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Insgesamt hat RedKiss bei mir persönlich bislang einen positiven Eindruck hinterlassen. Eine sehr userfreundliche Aufmachung des Datingportales und eine gute Webmasterbetreuung durch den sympathischen Pietr, sind das Um- und Auf. Partnerprogramme gibt es viele. Aber nur wenige die auch tatsächlich min. 50 % stornofreie Provision auszahlen. Und wenn man dann auch noch ausblendet, dass es da einen ziemlichen “Fremdschäm-Diskussionsstrang” im WebRoyals Forum gibt (da wären wir wieder bei der Sinnhaftigkeit von Foren), ist`s eigentlich schon wieder fast perfekt. Auch das angepriesene “Weihnachtsralley – 50% Plus” Modell wurde übrigens anstandslos bezahlt. In Summe gab`s also November und Dezember gesamt 75% Provision! Mal sehen wie sich das Ding 2016 entwickelt. Warten wir erst mal ab… Zum Partnerprogramm von RedKiss kann man sich hier anmelden.

Der Nachbar aus Tschechien…

Kurioserweise im selben Ort wie RedKiss ist die allseits bekannte Partnerprogramme-Firma Intermax ansässig. Die lockt in ihrem letzten Weihnachtspaket (übrigens herzlichen Dank an dieser Stelle, für dieses wieder mal größte aller Partnerprogramme-Weihnachtspakete! 😉 ) in einem Flyer mit “mindestens 70% Provision” für ihr “neues” Webmasterpanel “Imaxcash”.

Flyer Intermax Partnerprogramme

Derzeit weiß ich noch nicht so recht wie ich das bewerten soll… 70% Provision? Mindestens? Will da jemand den neuen Nachbarn bzw Konkurrenten und sämtliche andere Partnerprogramme übertrumpfen? Bzw wie ernst gemeint ist diese Ansage eigentlich? Im Jahre 2015, gab es jedenfalls einen extrem auffälligen Rückgang an Abo`s bei Intermax (und nach Gesprächen mit anderen Affiliates weiß ich, dass dies leider nicht nur bei mir der Fall war). Das die Firma zuletzt eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation hatte, ist ebenfalls kein großes Geheimnis. Ich kenne den Laden (einschließlich aktueller sowie nicht mehr aktueller Mitarbeiter) allerdings jetzt einfach schon viel zu gut und zu lange, als das ich nun Schwarzmalerei betreiben will.

Intermax bedeutet trotz zeitweiligen Chaos auch: Gutes Cross-Selling, gute Webmaster-Betreuung durch Kamil, tolle Events wie beispielsweise das berüchtigte “War and Race” und: Zuverlässige, pünktliche Auszahlung. Denken wir also positiv. Ich würde es wirklich sehr zu schätzen wissen, wenn gewisse Dinge wieder etwas “nachvollziehbarer” bzw “transparenter” werden und sich der positive Geist aus den guten, alten “Norbert Bayer Zeiten” wieder bemerkbar macht. Das wird sich auch in meinem Fall garantiert in der Menge des geschickten Traffics bemerkbar machen… Insgesamt erscheint mir das neue Imaxcash-Panel übrigens sehr positiv und speziell für neue Webmaster sicherlich um einiges übersichtlicher als das alte “Love-Money-Panel”. Auch sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Intermax mittlerweile nun viele seiner Produkte ebenfalls mobilfähig anbietet.

Soooo… Wer hat jetzt noch nicht sein Fett weggekriegt? Ach ja: VX-Cash.

Zunächst zu den Lustagenten: Auch im Jahre 2015 war das Dating-Flirtportal finanziell betrachtet einigermassen stabil. Nicht das ich Luftsprünge machen würde, aber es konvertiert und läuft bei mir halt so “nebenbei” mit. Ich bewerbe sowohl auf “Rev Share” Basis als auch “Pay per Lead”.

Irgendwann mal Anfang des Jahres 2015, ging eine Werbekampagne mit gekauften (leider schlechten) Traffic für eine “Pay per Lead” Bewerbung komplett in die Hose. Details könnt ihr hier nachlesen. So etwas passiert schon mal. Natürlich muss auch VX-Cash sich irgendwie absichern und benötigt bei “Pay per Lead” für eine gültige Webmaster-Auszahlung zumindest eine Lead/Salequote von 1:12. (Immer schön das Kleingedruckte in den AGB`s lesen, gell! 😉 ) In diesem konkreten Fall, lag meine Quote ausnahmsweise wesentlich schlechter, bei etwa 1:32 (zum Zeitpunkt der Auszahlung).

Löblich sei erwähnt: Ausgezahlt haben sie trotzdem. Okay, die Quote liegt bei mir ansonsten im Bereich 1:8. trotzdem rechne ich dies VX-Cash bzw dem Affiliate-Betreuer Christoph hoch an, da es dann in diesem Fall doch um eine nicht mehr ganz so kleine Summe ging. Was das Cam-Geschäft (Visit X) angeht, so kann ich leider nichts berauschendes berichten.  Aber das hat übrigens nichts mit VX-Cash zu tun.  Es gilt aus meiner Sicht für so ziemlich alle Camanbieter die ihren Umsatz ausschließlich auf Coin- bzw Rufnummernbasis lukrieren. Sorry, aber das ist offenbar schon längst ein totes Geschäft!  Ich warte jetzt mal auf die Weiterentwicklung der Virtual-3D Brillen… Insider wissen Bescheid.

Ich weiß, jetzt hab ich natürlich noch immer nicht alle relevanten Partnerprogramme durch, aber zusammengefasst kann man – trotz meiner kleinen Seitenhiebe – sagen, dass 2015 ein durchaus positives Jahr war! Ich habe wieder viele neue Bereiche rund um das Thema Affiliatemarketing kennengelernt, konnte sowohl im Internet, als auch diekt auf den Messen neue Gesichter kennenlernen und bin auch für das Jahr 2016 wieder guter Dinge!

Apropos Messen: Ende Mai, findet ihr mich wieder (aller Vorraussicht nach) auf der EWT auf Mallorca! Vereinbart doch schon mal einen Termin mit mir: Kontakt

Was hat sich der Wolf für 2016 in Sachen Partnerprogramme vorgenommen?

1. Genauer hinsehen. Kritisch bleiben und trotzdem offen für alles – auch Neues. “Genauer hinsehen” betrifft aber nicht nur neue Partnerprogramme die es hier vorzustellen bzw kritisch zu beäugen gilt, sondern auch neue Produkte die für Affiliates/Webmaster nützlich – oder eben auch nicht nützlich – sein können. Die Vielzahl an E-Books, Videokursen und Tools ist schon ziemlich erstaunlich derzeit und ich werde wohl nicht der Einzige sein, der sich regelmäßig fragt: Braucht man das ganze Zeug`s wirklich zum Geld verdienen? Persönliche Meinung: Nein, nicht alles. Bzw. das meiste nicht. Es ist aber auch nicht alles vollkommen sinnfrei. Wenn jemand sein angeeignetes Wissen verkauft, dann finde ich persönlich dies vollkommen in Ordnung, wenn es denn einen Mehrwert für mich darstellt. Ich bringe hier gerne noch mal das Beispiel der 17 Trafficströme ins Spiel, dass ich aus meiner Sicht als einen wirklich sinnvollen Videokurs für jeden Affiliate (vorallem Neueinsteiger) bezeichnen würde.  Wenn mir hingegen irgendwelche selbsternannten Affiliate-Gurus weißmachen wollen, wie sinnvoll ein Produkt wie beispielsweise “Trust-Wizz” (in der Tat ein betrügerischer Witz, über den es hier einen sehr interessanten Bericht gibt) sein soll, dann landen derartige Werbemails von Dr. Pott und Konsorten ganz schnell in der Müllablage. Lasst euch also nicht über den Tisch ziehen, werte Webmasterkollegen. Nicht alles ist schlecht, was man euch so anbietet, aber es gibt da draussen auch ganz schön viel Müll zu entsorgen… Differenzierung heißt das Zauberwort.

2. Den Mehrwert für den User auf meinen Webseiten erhöhen. Information ist alles! Das Wort “verkaufen” streiche ich dabei erst mal ganz bewusst aus meinem Wortschatz, denn dies ergibt sich von selbst. Dies betrifft sowohl Non-Adult als auch Adult Produkte bzw. Partnerprogramme.

3. Wieder mal referieren. Ein neues Webinar zum Thema “Partnerprogramme” ist in Vorbereitung und ich möchte mein Wissen aus dem Bereich Adult-Affiliatemarketing wieder verstärkt auf diesem Wege meinen Kollegen und Homies mitgeben. Ohne gleich irgendetwas verkaufen zu wollen…

4. Im Affiliatebereich (speziell im Adult-Sektor) ein bisschen mehr Arbeit an meine Mitarbeiter auslagern. Das hat sowohl private, als auch berufliche Gründe (für mich gibt`s dieses Jahr ein paar neue kreative Aufgaben…)

Euch, viel Erfolg auch für 2016! Fragen? Fragen!

 

 

 

 

IMOCASH – Über 400 Produkte unter einem Dach mit denen DU Geld verdienen kannst!

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Über 400 Produkte und Top-Provisionen für alle Affiliates! Wie macht das Imocash? Der Wolf will es wissen!

Das große Partnerprogramm-Interview mit den IMOCASH Affiliatemanagern Reinhold und Andreas!

Imocash Manager Andreas und Reinhold

Wolf: Hallo Andreas, hallo Reinhold! Schön, dass ihr euch Zeit genommen habt!

Reinhold: Gerne doch, willkommen in unserem Büro in Palma!

Wolf: Seit wann gibt es die Firma IMOCASH eigentlich?

Andreas:  IMOCASH gehört zu einer großen Firmenkooperation mit Sitz in Hannover. So wie die Firma derzeit aufgestellt ist, gibt es sie seit 2003. Den neuen IMOCASH Sitz auf Mallorca gibt es seit 2011.

Wolf: Was macht IMOCASH und was konkret bietet ihr euren Webmastern an?

Andreas: Ursprünglich haben wir uns auf die Vermarktung von Eigenprodukten wie beispielsweise das Datingportal FunFlirt oder my dirty mobile konzentriert. Hier konnten wir eine starke Marktposition erringen und das hat sich natürlich auch positiv auf die Umsätze unserer Affiliates ausgewirkt. Seit Anfang 2015 liegt unser Fokus ganz auf third party Produkten. Für unsere Affiliates bedeutet dies, dass sie durch unsere Kooperationen eine immense Auswahl an Produkten haben, die sie bewerben können. Für uns als Firma hat dieser neue Fokus allerdings auch eine strategische Konsequenz. Es bedeutet nämlich, dass wir uns in Zukunft nur noch auf unser Kerngeschäft als Vermarkter konzentrieren und keine Eigenprodukte mehr anbieten werden. In dieser Funktion sind wir in verschiedenen Segmenten und Vertikalen unterwegs und bieten somit eine sehr große Bandbreite unterschiedlichster Produkte an. Außerdem bringen wir eine Exklusivität und somit einen Mehrwert für den Affiliate ein, indem wir bestimmte Produkte ausschließlich in unserem Netzwerk bewerben.

Wolf: Was konkret umfasst euer Angebot für Affiliates denn aktuell?

Reinhold: Unser Portfolio umfasst so gut wie alles was man gut vermarkten bzw. verkaufen kann. Derzeit sind es knapp 450 Angebote in den Bereichen Gaming, Gambling, Dating, Mobil, Video on Demand und Ratgeberprodukte, welche wir sukzessive erweitern. Dabei kontrollieren und testen wir neue Angebote so gut wie es geht aus, bevor wir diese den Affiliates zur Verfügung stellen. Wir kombinieren Mainstream und Adult-Produkte miteinander und testen mit eigenem Know How und eigenem Traffic. Wir schauen uns geeignete Werbemittel an und der Affiliate kann den Link für seine Bewerbung bei uns generieren und sofort über geeignete Werbemittel verfügen. Und das nicht nur für Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern im Prinzip weltweit, wo die jeweiligen Produkte zugelassen sind.

Wolf: Ein so umfangreiches Portfolio mit so vielen unterschiedlichen Advertisern und Publishern setzt bestimmt  ein ausgereiftes System voraus?

Andreas: Unser Betriebssystem ist in der Tat ebenfalls ein weiterer Mehrwert bei uns. Nach ausführlichen Tests haben wir uns für das System Cake entschieden, weil es spezielle Anfragen und Traffic konkret nach Ländern, ISPs, Betriebssystem etc. und auch browserbasierend filtern kann. Das ist ein riesiger Vorteil, weil dadurch Kampagnen optimiert werden können. Das heißt, das System kann die Conversation-Rate genauestens prüfen und zeigt an, welcher Traffic wie genau fließt. Es zeigt dabei exakt was der Advertiser braucht und was der Affiliate dafür liefert. So kann man auch mit dem Payout spielen. Der Vorteil für den Affiliate ist der, dass er seinen kompletten Traffic ins System einspeisen kann und einen globalen Link generiert. Das System filtert dann auch Kunden die sich z.B. aus Bangladesh verirrt haben. Genau solche Kunden, die bei anderen Systemen früher verloren gingen, werden auf diese Art und Weise dennoch ausgeschöpft. Laut Firmeninhaber von Cake sind wir übrigens das erste Unternehmen, welches innerhalb von 6 Monaten das 3 Stufenmodell durchlaufen hat – vom kleinen Unternehmen bis zur Enterprise Edition. Selbst Cake schickt uns mittlerweile Kunden, weil wir nach harter Arbeit mittlerweile Experten auf dem System sind und selbst feine Einstellungen bewerkstelligen.

Wolf: Welche Auszahlungsmodelle bietet ihr den Affiliates an?

Andreas: Neben einem erstklassig funktionierenden Betriebssystem ist ein weiterer Vorteil für den Affiliate, dass es bei uns klare und eindeutige Auszahlungsmodelle gibt. Das unterscheidet uns von anderen Marktbegleitern. Bei uns gibt es keine CPMS oder eCPMS sondern klare CPA’s und Rev shares.  Dadurch weiß der Webmaster immer genau welchen Betrag er im Falle eines Sales ausgezahlt bekommt.

Wolf: Mal ganz plump gefragt: Was kann man bei euch als Affiliate verdienen?

Reinhold: Da gibt es – abhängig von deinem Traffic und dem Produkt, das du bewirbst – nach oben hin keine Grenzen. Aber das sagen natürlich alle. Das besondere bei uns ist jedenfalls, dass wir sowohl für Mobil als auch Desktop, Produkte in total unterschiedlichen Preis-Segmenten führen. So gibt es neben den obligatorischen Rev Share Beteiligungen im Mobilsektor auch Produkte im Gaming oder Finanzbereich die bis zu € 260.- pro Sale bringen. Man kann also mit nur einer einzigen Anmeldung bei uns bzw. einer Webmaster ID eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlichster Produkte bewerben. Besonders der Mobilmarkt bietet hier derzeit einige großartige Möglichkeiten der Bewerbung an.

Wolf: Apropos Mobil: Wie sieht für euch die Zukunft des Mobilmarktes aus? Blicken wir mal so ca. 5-10 Jahre nach vorne. Was meint ihr?

Andreas: Bereits seit zwei Jahren sehe ich, dass der Desktoptraffic dem Mobiltraffic generell immer mehr unterliegt. Beim „Oldschool-Webmaster“ läuft der PC 24 Stunden. Ich selbst benutze den PC mittlerweile nur mehr in ganz speziellen Situationen. Das Userverhalten hat sich jedenfalls diesbezüglich komplett verändert. Für die Zukunft gibt es mehr Möglichkeiten. Beim iPad oder mobil geht man direkt online und kann sofort nachschauen, die Reaktionszeiten sind also wesentlich schneller geworden. Viele Offers sind dadurch natürlich schnelllebiger. Das Payment geht viel flotter, deshalb ist da ein sauberer Flow sehr wichtig, sonst gibt es im Userverhalten eine 65% Abbruchrate!

Reinhold: Auch aus meiner Sicht ist der Mobil-Bereich nicht mehr wegzudenken. Das Publikum ist ein eher jüngeres oder junggebliebenes. Dennoch bin ich nach wie vor ein Verfechter der Desktopseite. Das Spektrum der Angebotspalette ist im Desktopbereich immer noch breiter und das Klientel kaufkräftiger, weil finanziell situierter. Insofern denke ich wird es kein Ersetzen durch den Mobilbereich geben, sondern vielmehr ein Ergänzen. Und wir von IMOCASH werden weiterhin beides nutzen und das Optimum aus beiden Varianten herausholen.

Wolf: Reinhold, du hast schon sehr lange mit Dating zu tun, wie sieht denn für dich die Zukunft dieses Marktes aus?

Reinhold: Ich mache Dating nun schon seit dem Jahre 1996. Damals hat keiner einen Schilling auf die Zukunft für Dating gesetzt. Ich selbst hatte damals gedacht, das geht jetzt vielleicht noch 10 Jahre halbwegs gut und dann wird Schluss sein. Mittlerweile sind es jetzt aber schon 20 Jahre. Und es läuft immer noch. Demnach glaube ich, dass es noch lange so weitergehen wird und man auch weiterhin Geld damit verdienen kann. Wichtig wird für die Anbieter in diesem Bereich aber sein, mit der Zeit zu gehen und dem Kunden innerhalb kostenpflichtiger Datingprodukte einen Mehrwert zu bieten. Zum Beispiel in Form von Premiumdiensten oder einfach nur mit höheren Mitgliederzahlen weiblicher Portalnutzer. Im Zeitalter von kostenlosen Dating-Apps wie Tinder benötigt der Kunde Anreize um für Angebote dieser Art Geld auszugeben.

Wolf: Ihr seid ja auch immer wieder auf Messen vertreten, wo geht`s als nächstes hin?

Andreas: Dieses Jahr haben wir die Europatour mit Amsterdam, Prag und Berlin erfolgreich abgeschlossen –  Im Jänner 2016 geht es das erste mal in die USA zur Affiliate Summit, mit eigenem Stand. Das ist eine reine Mainstreammesse und der erste Schritt in den US-Markt, in welchen wir uns ausdehnen wollen.

Reinhold: Insgesamt sind 2016 knapp 20 Messebesuche geplant. Jedoch nicht überall mit eigenem Stand, aber zumindest als Teilnehmer oder an verschiedenen Panels. Messen bieten immer super Vorträge und natürlich Kontakte. Die große Frage für die Zukunft wird sein wie man erfolgreich Mainstream und Dating kombinieren kann.

Danke für das Gespräch!

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