Mit PLR E-Books Umsätze steigern? So klappts!

PLR Produkte helfen dir nicht nur beim Zeit sparen. Sie können auch deine Umsätze und Leads markant steigern. Aber worauf musst du dabei alles achten?

Kürzlich hatte ich in Montreal ein Treffen mit Ronny, einem langgedienten Seitenadministrator und Webmaster. Ronny hat seit fast 20 Jahren mit Contentmarketing zu tun und einen beträchtlichen Teil seiner Umsätze mit PLR Ebooks erzielt.  Im Grunde genommen hat Ronny meine Meinung zu PLR Produkten nur noch bestätigt. Er kann genauso wenig wie ich verstehen, dass sich Produkte aus dem PLR Bereich im deutschsprachigen Raum bislang nur sehr spärlich durchgesetzt haben. Genau für dich kann dieser Umstand aber von großem Vorteil sein…

Hier mein Video aus Montreal (leider ohne Ronny), aber dennoch spannend für euch:

Was bedeutet PLR?

PLR steht für „Private Label Rights“ und bedeutet, dass du mit dem Erwerb eines solchen zb. PLR Ebooks auch die Rechte mitkaufst, die du für den Wiederverkauf benötigst! Diese Rechte sind für gewöhnlich sehr umfassend und beinhalten auch die Möglichkeit, den gesamten Inhalt des Ebooks, also sowohl Texte als auch Bilder, Cover etc. mit zu bearbeiten. Du kannst also ein gekauftes PLR Ebook komplett neustrukturieren, Kapitel weglassen oder hinzufügen, Textpassagen abändern, ja wenn es sein muss, sogar die komplette Aussage des Buches verändern.

Vor- und Nachteile von PLR Produkten:

Der signifikanteste Vorteil von PLR EBooks ist sicherlich die Zeitersparnis und der Kostenfaktor! Wenn du heute ein eigenes, neues Produkt, nehmen wir an, ein Ebook oder den Text eines Audiokurses von Haus aus komplett neu schreiben müsstest, benötigt das sehr viel Zeit und nicht gerade selten auch sehr viel Geld. Es dauert also eine zeitlang, bis du soweit bist, dein eigenes Produkt auf den Markt zu bringen und damit Geld zu verdienen. Mit dem Kauf eines PLR Produktes, erwirbst du aber bereits die Wiederverkaufsrechte und bist SOFORT im Besitz eines kompletten Produktes, das du für deine User nur noch anzupassen brauchst! „Anpassen“ bedeutet: Du darfst den Titel ändern, dich als Autor ausgeben, den gesamten Text anpassen usw. Du machst also dein individuelles Produkt daraus! Weiters eignen sich PLR Ebooks ausgezeichnet zum Aufbau einer Email-Liste, bzw zum kreieren von Leads. Aber das ist noch lange nicht alles.. Schau dir einfach das Video an, indem ich dir weitere große Vorteile und auch ein paar kleinere Nachteile näher bringe!

In welchen Nischen, findet man gute PLR-Produkte?

Neben PLR Ebooks, gibt es auch noch PLR Software, wobei es sich in den meisten Fällen um Windows-Anwendungen handelt, die einem die Arbeit in bestimmten Bereichen (zb Buchhaltung) erleichtern soll. In Sachen Ebooks findet man im englischsprachigen Raum zu so gut wie allen Themen PLR Produkte. Etwas dünner sieht es hier schon am deutschsprachigen Markt aus. Aber zumindest in den umsatzerfreulichen Nischen wie zb Dating, Partnerschaft, Persönlichkeitsentwicklung oder Fitness wird man auch in unserem Sprachraum fündig.

Wie und wo findet man PLR Produkte?

Die Googlesuche spuckt im deutschen Markt derzeit nur recht wenig aus, vorallem muss man viel Zeit aufwenden, um auch Produkte zu finden, welche die „Master Resale Rights“ beinhalten. Diese geben dir auch das Recht, dass du deine PLR Produkte für Wiederverkäufer veräußern darfst!

Ein eigenes PLR-Datingpaket inkl aller Rechte (wie eben zb auch die Master Resale Rights) kannst du beispielweise derzeit hier zum Aktionspreis erwerben: plr.onlinedatingmiterfolg.com

 

Drei Vergütungsmodelle: Die Qual der Wahl für dich als Affiliate!

Drei Vergütungsmodelle:  Pay per Sale, Pay per Lead oder Lifetime (Revenue share)? Was soll ich als Affiliate wählen?

Was bedeuten diese drei Provisions- bzw Vergütungsmodelle und mit welchen kannst DU als Affiliate bzw Webmaster am meisten Geld verdienen?

Immer wieder gibt es vereinzelt Partnerprogramme, bei denen du die Wahl zwischen den drei Vergütungsmodellen Pay per Sale, Pay per Lead und Lifetime Provision (Revenue Share) hast. Gerade am Anfang, steht man als Affiliate hier oft vor einem großen Fragezeichen. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Vergütungsmodelle? Der Wolf klärt auf!

Amazon und sein eigenes Anzeigen-Netzwerk

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Macht Amazon jetzt Google Konkurrenz?

Viele von uns haben ja schon mal bei Google Adwords Anzeigen geschalten und je nach Keyword eine schöne Stange Geld dort hinterlassen. In der Tat können sich Google`s Umsatzzahlen im Anzeigenbereich durchaus sehen lassen. Sage und schreibe 16 Milliarden US-Dollar an Umsatz hat der Konzern im zweiten Quartals 2014 erwirtschaftet, dass ist 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein schon deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Amazon sich hier ein Stück von diesem Kuchen gönnen möchte.

Für uns als Werbetreibende ist die Alternative auf Amazon Anzeigen zu schalten natürlich hochspannend und aus mehreren Gründen interessant. Meiner persönlichen Meinung nach, wurde es höchste Zeit, dass Google hier endlich mal eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz bekommt. Ich bin bestimmt nicht die einzige Person unter den Webmastern, die über die Unübersichtlichkeit des Adword-Panels aber auch über die in letzter Zeit zunehmende Unberechenbarkeit Google`s in Sachen „Webmasterfreundlichkeit“ schon den einen oder anderen Fluch ausgesprochen hat…

Während andere Anzeigenkanäle verzweifelt versuchen neue Kunden zu gewinnen, kann sich der global vertretene Marktführer Google zurücklehnen und es sich sogar leisten Kunden aus dem Adword-Geschäft zu verbannen. Und das mit teils abstrusen Begründungen. Erst vor wenigen Wochen, kam ich mit einem Schweizer Unternehmen in Kontakt, das für Google-Adword Kampagnen gesperrt wurde, weil sich die Firma „erdreistete“ die eMailadresse des Kunden zu erfragen um diesem ein kostenloses eBook zuzusenden. Dies würde gegen die Google-Richtlinien für Adword Kampagnen sprechen. Das größte Problem aber ist, dass Google`s Richtlinien für Adwords nirgendwo detailiert aufgelistet sind, sondern lediglich sehr allgemein gehalten werden. Dabei lässt sich Google auch in seinem Vorgehen und seinen Planungen in keinster Weise in die Karten blicken und ist, wie wir ja aus der Vergangenheit durch diverse überraschende Google-Updates wissen, auch sonst nicht besonders berechenbar…

Nun dann.. Nachdem Amazon Googles größter Kunde in diesem Bereich ist, wird die Sache sicher noch sehr spannend. Vorallem darf man auf zukünftige Reaktionen von Google gespannt sein.

Abschließend möchte ich hinzufügen: Ich möchte niemanden davon abhalten auch weiterhin Google Adwords zu schalten. Es gibt sicherlich Bereiche da kann die eine oder andere Anzeigenkampagne noch durchaus sinnvoll sein – trotz (meiner Ansicht nach) grob überschätzter Keyword-Preise. Nichts desto trotz kann es aber natürlich nicht schaden sich mit alternativen Methoden zur Generierung von Traffic auseinanderzusetzen. Einige davon habe ich hier aufgelistet. Die 17 Trafficströme von Ralf Schmitz sind darüber hinaus eine gute Möglichkeit sein Wissen in dieser Richtung um einiges zu erweitern.