Drei Vergütungsmodelle: Die Qual der Wahl für dich als Affiliate!

Drei Vergütungsmodelle:  Pay per Sale, Pay per Lead oder Lifetime (Revenue share)? Was soll ich als Affiliate wählen?

Was bedeuten diese drei Provisions- bzw Vergütungsmodelle und mit welchen kannst DU als Affiliate bzw Webmaster am meisten Geld verdienen?

Immer wieder gibt es vereinzelt Partnerprogramme, bei denen du die Wahl zwischen den drei Vergütungsmodellen Pay per Sale, Pay per Lead und Lifetime Provision (Revenue Share) hast. Gerade am Anfang, steht man als Affiliate hier oft vor einem großen Fragezeichen. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Vergütungsmodelle? Der Wolf klärt auf!

Amazon und sein eigenes Anzeigen-Netzwerk

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Macht Amazon jetzt Google Konkurrenz?

Viele von uns haben ja schon mal bei Google Adwords Anzeigen geschalten und je nach Keyword eine schöne Stange Geld dort hinterlassen. In der Tat können sich Google`s Umsatzzahlen im Anzeigenbereich durchaus sehen lassen. Sage und schreibe 16 Milliarden US-Dollar an Umsatz hat der Konzern im zweiten Quartals 2014 erwirtschaftet, dass ist 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein schon deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Amazon sich hier ein Stück von diesem Kuchen gönnen möchte.

Für uns als Werbetreibende ist die Alternative auf Amazon Anzeigen zu schalten natürlich hochspannend und aus mehreren Gründen interessant. Meiner persönlichen Meinung nach, wurde es höchste Zeit, dass Google hier endlich mal eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz bekommt. Ich bin bestimmt nicht die einzige Person unter den Webmastern, die über die Unübersichtlichkeit des Adword-Panels aber auch über die in letzter Zeit zunehmende Unberechenbarkeit Google`s in Sachen „Webmasterfreundlichkeit“ schon den einen oder anderen Fluch ausgesprochen hat…

Während andere Anzeigenkanäle verzweifelt versuchen neue Kunden zu gewinnen, kann sich der global vertretene Marktführer Google zurücklehnen und es sich sogar leisten Kunden aus dem Adword-Geschäft zu verbannen. Und das mit teils abstrusen Begründungen. Erst vor wenigen Wochen, kam ich mit einem Schweizer Unternehmen in Kontakt, das für Google-Adword Kampagnen gesperrt wurde, weil sich die Firma „erdreistete“ die eMailadresse des Kunden zu erfragen um diesem ein kostenloses eBook zuzusenden. Dies würde gegen die Google-Richtlinien für Adword Kampagnen sprechen. Das größte Problem aber ist, dass Google`s Richtlinien für Adwords nirgendwo detailiert aufgelistet sind, sondern lediglich sehr allgemein gehalten werden. Dabei lässt sich Google auch in seinem Vorgehen und seinen Planungen in keinster Weise in die Karten blicken und ist, wie wir ja aus der Vergangenheit durch diverse überraschende Google-Updates wissen, auch sonst nicht besonders berechenbar…

Nun dann.. Nachdem Amazon Googles größter Kunde in diesem Bereich ist, wird die Sache sicher noch sehr spannend. Vorallem darf man auf zukünftige Reaktionen von Google gespannt sein.

Abschließend möchte ich hinzufügen: Ich möchte niemanden davon abhalten auch weiterhin Google Adwords zu schalten. Es gibt sicherlich Bereiche da kann die eine oder andere Anzeigenkampagne noch durchaus sinnvoll sein – trotz (meiner Ansicht nach) grob überschätzter Keyword-Preise. Nichts desto trotz kann es aber natürlich nicht schaden sich mit alternativen Methoden zur Generierung von Traffic auseinanderzusetzen. Einige davon habe ich hier aufgelistet. Die 17 Trafficströme von Ralf Schmitz sind darüber hinaus eine gute Möglichkeit sein Wissen in dieser Richtung um einiges zu erweitern.