Mit PLR E-Books Umsätze steigern? So klappts!

PLR Produkte helfen dir nicht nur beim Zeit sparen. Sie können auch deine Umsätze und Leads markant steigern. Aber worauf musst du dabei alles achten?

Kürzlich hatte ich in Montreal ein Treffen mit Ronny, einem langgedienten Seitenadministrator und Webmaster. Ronny hat seit fast 20 Jahren mit Contentmarketing zu tun und einen beträchtlichen Teil seiner Umsätze mit PLR Ebooks erzielt.  Im Grunde genommen hat Ronny meine Meinung zu PLR Produkten nur noch bestätigt. Er kann genauso wenig wie ich verstehen, dass sich Produkte aus dem PLR Bereich im deutschsprachigen Raum bislang nur sehr spärlich durchgesetzt haben. Genau für dich kann dieser Umstand aber von großem Vorteil sein…

Hier mein Video aus Montreal (leider ohne Ronny), aber dennoch spannend für euch:

Was bedeutet PLR?

PLR steht für „Private Label Rights“ und bedeutet, dass du mit dem Erwerb eines solchen zb. PLR Ebooks auch die Rechte mitkaufst, die du für den Wiederverkauf benötigst! Diese Rechte sind für gewöhnlich sehr umfassend und beinhalten auch die Möglichkeit, den gesamten Inhalt des Ebooks, also sowohl Texte als auch Bilder, Cover etc. mit zu bearbeiten. Du kannst also ein gekauftes PLR Ebook komplett neustrukturieren, Kapitel weglassen oder hinzufügen, Textpassagen abändern, ja wenn es sein muss, sogar die komplette Aussage des Buches verändern.

Vor- und Nachteile von PLR Produkten:

Der signifikanteste Vorteil von PLR EBooks ist sicherlich die Zeitersparnis und der Kostenfaktor! Wenn du heute ein eigenes, neues Produkt, nehmen wir an, ein Ebook oder den Text eines Audiokurses von Haus aus komplett neu schreiben müsstest, benötigt das sehr viel Zeit und nicht gerade selten auch sehr viel Geld. Es dauert also eine zeitlang, bis du soweit bist, dein eigenes Produkt auf den Markt zu bringen und damit Geld zu verdienen. Mit dem Kauf eines PLR Produktes, erwirbst du aber bereits die Wiederverkaufsrechte und bist SOFORT im Besitz eines kompletten Produktes, das du für deine User nur noch anzupassen brauchst! „Anpassen“ bedeutet: Du darfst den Titel ändern, dich als Autor ausgeben, den gesamten Text anpassen usw. Du machst also dein individuelles Produkt daraus! Weiters eignen sich PLR Ebooks ausgezeichnet zum Aufbau einer Email-Liste, bzw zum kreieren von Leads. Aber das ist noch lange nicht alles.. Schau dir einfach das Video an, indem ich dir weitere große Vorteile und auch ein paar kleinere Nachteile näher bringe!

In welchen Nischen, findet man gute PLR-Produkte?

Neben PLR Ebooks, gibt es auch noch PLR Software, wobei es sich in den meisten Fällen um Windows-Anwendungen handelt, die einem die Arbeit in bestimmten Bereichen (zb Buchhaltung) erleichtern soll. In Sachen Ebooks findet man im englischsprachigen Raum zu so gut wie allen Themen PLR Produkte. Etwas dünner sieht es hier schon am deutschsprachigen Markt aus. Aber zumindest in den umsatzerfreulichen Nischen wie zb Dating, Partnerschaft, Persönlichkeitsentwicklung oder Fitness wird man auch in unserem Sprachraum fündig.

Wie und wo findet man PLR Produkte?

Die Googlesuche spuckt im deutschen Markt derzeit nur recht wenig aus, vorallem muss man viel Zeit aufwenden, um auch Produkte zu finden, welche die „Master Resale Rights“ beinhalten. Diese geben dir auch das Recht, dass du deine PLR Produkte für Wiederverkäufer veräußern darfst!

Ein eigenes PLR-Datingpaket inkl aller Rechte (wie eben zb auch die Master Resale Rights) kannst du beispielweise derzeit hier zum Aktionspreis erwerben: plr.onlinedatingmiterfolg.com

 

Sonderzeichen in Postings und E-Mails können die Aufmerksamkeit erhöhen!

SONDERZEICHEN – ⓈⓄⓃⒹⒺⓇⓏⒺⒾⒸⒽⒺⓃ?

❈…㋡  WeLcOmE BaCK ㋡…❈ zu einem neuen Artikel über Sonderzeichen!

Über Sinn und Unsinn so mancher Sonderzeichen kann man sich freilich streiten. Fakt jedoch ist: Es gibt sie und einige davon sind durchaus visuell ansprechend. Der allseits bekannte Smiley ☺ ist natürlich nur einer von Tausenden. Verwendung finden die Herzen, Sterne, Smileys und sonstigen Symbole vorwiegend bei Jugendlichen in der Gestaltung ihres Community-Profiles. Sonderzeichen können aber auch dazu gut sein, die Aufmerksamkeit in euren Email-Newslettern oder auch Blogbeiträgen zu erhöhen! Und mehr Aufmerksamkeit, kann widerrum eine höhere Klickrate bedeuten!

Siehe dazu auch mein YouTube Video:

 

Der Wolf hat euch untenstehend eine Reihe von Sonderzeichen aufgelistet, die ihr euch bei Bedarf jederzeit gerne kopieren dürft.

Generell muss man beim Einsatz der Sonderzeichen beachten, dass man es mit dem Einsetzen nicht übertreibt, bzw dass die Zeichen beim lesen nicht als störend oder all zu aufdringlich empfunden werden.

Mein A/B Split-Test vor einiger Zeit hat jedenfalls ergeben, dass das Einsetzen von Sonderzeichen in Newslettern, sich tatsächlich auch auf die Klickrate auswirken kann. Wenn auch Minimal. Wie kommt das?

Heutzutage neigen Leser eher dazu, Newsletter zu überfliegen als wirklich zu lesen. Das Auge scannt dabei Schlagworte die hängen bleiben oder Wortphrasen die entweder in anderer Größe oder anderer Farbe oder sonstiger Gestaltung herausstechen.

Nimmt der Leser nun ein außergewöhnliches Sonderzeichen wahr, welches sich einigermaßen organisch in den Text miteinfügt, kann es durchaus sein, dass seine Aufmerksamkeit wieder um eine kurze Zeitspanne eher beansprucht wird. Mehr Aufmerksamkeit auf den Text bedeutet aber auch: Mehr Aufmerksamkeit auf die im Text vorkommenden ★★★ Links ☜ ★★★ ҳ̸Ҳ̸ҳҳ̸Ҳ̸ҳҳ̸Ҳ̸ҳ

Und dadurch bedingt kann sich bei einer größeren Anzahl an verschickten Mails durchaus eine höhere Klickrate bemerkbar machen.

Hier eine Auswahl unterschiedlichster Symbole, Bögen, Sterne, Nummern, Pfeile und sonstiger Sonderzeichen die ihr für eure Zwecke nur rauskopieren müsst! Viel Spaß!

Groß-Buchstaben: ⒶⒷⒸⒹⒺⒻⒼⒽⒾⒿⓀⓁⓂⓃⓄⓅⓆⓇⓈⓉⓊⓋⓍⓌⓎⓏⓍ ( Schrift Meiryo )

Klein-Buchstaben: ⓐⓑⓒⓓⓔⓕⓖⓗⓘⓙⓚⓛⓜⓝⓟⓞⓠⓡⓢⓣⓤⓥⓦⓧⓨⓩ

Smileys: ☻ ☺ シ

Sterne: ☆ ★ ✰ ☼ ❅ ☀ ❊ ✪ * ✼

Dreiecke: ▲ ▼ ► ◄

Blocks: ■ ▄ ▬ ▀ ░  ▒ ▓ █

Striche: │┤║ ╣ ╗ ╝ ¢ ┐└ ┴ ┬├ ─ ┼ ╚ ╔ ╩ ╦ ╠ ═ ╬  ¦ ı  ∟    ⌂ ΞT ∩ L ⊂ ‡

Haken & Kreuze: ✘ ✖ x × ☒ ✝ ✔

Kartensymbole: ♠ ♥ ♦ ♣

Herzen: ❤ ♡ ♥  ❥

Pfeile: ↑ ← → ↓ ➥ ↨↔ « » ⇧ ↕ ➤

Hände: ☝☟☜☞

Bruchzahlen:  ½ ¼ ¾ ‰ ² ³ µ ¹ º

Punkte: · • ● ○ ◘ ¤ Θ °

Sonstige Sonderzeichen: ☠ ☎ ♫ ♪ ™ ® © @ ☢ ♔ 彡 ✿ ❖ ☂ ☃ ♀ ♂ ‼ ¶  ð ☯ ✌ ♆ 〄 ☣ ☛ Ψ ✐ ¿ æ ℛ �

Sonstiges:

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•°o.O name here O.o°•
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Was noch alles möglich ist:
·!¦[·♫♪· мυѕι¢ ιѕ му вσуfяιєи∂ ·♬♩·]¦!·
◦.·• αℓєxαи∂яια •·.◦
•°o.OO.o° » αℓєχαи∂яια™« °o.OO.o°•
Oº°‘¨ αℓєχαи∂яιᙨ‘°ºO
♥ ι ℓøνє чøυ ♥
ιℓσνєнιмѕσσмυ¢н
♫♪ d[-_-]b ♬♩ αωєѕσмє тυηєѕ!  |̲̅̅●̲̅̅|̲̅̅=̲̅̅|̲̅̅●̲̅̅|
(̅_̅_̅(̅_̅_̅_̅_̅_̅_̅_̅̅()ڪے
×÷·.·´¯`·)» αℓєχαи∂яια™ «(·´¯`·.·÷×
чøυ 凸'へ'凸 su¢к
ммм~тнαηкѕ·ʂεxʏ… xσxø ;Þ
втω: ι ℓυғғ чøυ |̲̅‹̲̅3̲̅] •·.·´¯`·.·• ♡ αɴ∂ ☮ •·.·´¯`·.·•
♨ ввʟ:яαмєη•тιмє♨
[►]  ρℓαʏ·мє·ƨσмєтнιиɢ·ʂєxxxʏ
тμαηкчøυѕσσмυ¢н【ツ】☺
ヽ(´ー`)ノ ☆ вιιιιιιɢ·μυɢѕ ☆
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ι ℓøνє мʏ вυηηєн ❤
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Erst 17 Jahre und schon Großverdiener!

17jähriger Großverdiener kassiert bis zu fünfstellige Monatsbeträge!

Eigentlich wollte ich mich mit Felix zuletzt in Hamburg treffen, aber unsere Terminkalender waren einfach zu voll. Deshalb habe ich ihn zum Skypeinterview geladen! In diesem erzählt er uns einiges über seinen Erfolg und wie er es zum jüngsten, erfolgreichen Internet Marketer Deutschlands gebracht hat! Felix ist streng genommen noch nicht einmal im geschäftsfähigen Alter und hat dennoch bereits jetzt zumindest für die nächsten Jahre als Großverdiener ausgesorgt!

Mit Felix`Partnerprogramm SOFORT GELD VERDIENEN: http://goo.gl/YQoxKt

Die unfassbare Karriere von Felix, steht exemplarisch für die Möglichkeiten, die jeder Mensch im Affiliatemarketing hat! Was wir von Felix dabei lernen können und was das eigentliche Geheimnis seines Erfolges ist, erfährt ihr in meinem Interview!

Schüler wird zum Großverdiener und kassiert 9756.- pro Monat! Affiliatemarketing zum nachmachen!

Venus Berlin – Der Wolf im Reich der Pornostars

20 Jahre Venus Berlin – Der Wolf war eingeladen!

So, meine Damen und Herren. Jetzt wirds gleich politisch unkorrekt! (Keine Angst, natürlich bleibt alles „jugendfrei“!) Jedenfalls habe ich mich dazu hinreissen lassen, zum ersten Mal in meinem Leben die legendäre Venus Berlin Messe zu besuchen. Und das aus gutem Grund, denn sowohl die Eintrittskarte für die Messe, als auch das Dabeisein bei der Award-Gala wurden mir gesponsert. Und da sagt man natürlich nicht „Nein“,wenn man so einem legendären Event zumindest einmal im Leben beiwohnen möchte.

An dieser Stelle also herzlichen Dank an meine Venus Berlin Karten-Sponsoren von VX-Cash sowie Cashdorado!


Grundsätzlich muss man sagen, dass die Venus heute natürlich nicht mehr dieselbe Messe ist, wie vor etwa 10 Jahren. Damals war das Areal noch ca. 8-10 Mal so groß und man brauchte gute zwei Stunden um von einer Ecke in die Andere zu gelangen! Aus heutiger Sicht ist die Messe zwar immer noch groß, aber durchaus überschaubar und vorallem auf den männlichen Endverbraucher zugeschnitten.

Nun könnte man daraus ableiten, dass die gesamte Adultbranche insgesamt an Marktmacht verloren hat, aber das stimmt so nicht ganz.  Es gibt lediglich mehr Verlierer als vorher. Die wirklich großen Fische, sind nach wie vor am Markt anzutreffen und erfreuen sich bester Umsätze! Und dort wo es Umsatz gibt, steht selbstverständlich auch „der Wolf“ bereit, um für euch zu recherchieren! 😉

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Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

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Man mag zur Erwachsenenunterhaltung stehen wie man will, aber die Branche boomt nach wie vor und es gibt natürlich auch einige technologische Neuheiten, mit denen man sich als Webmaster auf jeden Fall auseinandersetzen sollte!

Eine dieser Neuheitenwurde am Stand von „Reality Lovers“ präsentiert: Dort tauchen wir mittels spezieller Brille und eigens produzierten Virtual Reality 3D Videos in die Cybererotik des 21. Jahrhunderts ein.

Hier Reality Lovers testen und in die virtuelle Realität eintauchen! <<<

Wer von dieser Art des Entertainments angetan ist, beziehungsweise daran glaubt, dass es sich monetarisieren lässt, kann sich freilich auch als Partner hier bewerben und damit Geld verdienen. Vorrausgesetzt, man agiert als Webmaster und betreibt Seiten mit männeraffinen Themen.

Weiters waren auf der Venus Berlin aber natürlich auch die bislang bekannten Camcontentfirmen vertreten.

Dazu zählten auch 777Partner (mit Affiliatemanager Stephan, führe ich in meinem Venus Berlin Special Videobeitrag ein kurzes Interview) sowie Big 7, die vorallem für „Frauen die nebenher mit dem chatten und/oder Cam senden Geld verdienen wollen„, bekannt sind. Und natürlich Visit-X, dessen Partnerprogramm VXCash mich ja zur Messe eingeladen hatte.

Eine bekannte (und wahrscheinlich die größte ihrer Art) Firma war übrigens auch dieses Jahr nicht als Aussteller auf der Venus Berlin vertreten: Die Fundorado GmbH hat sich schon vor Jahren aus der Ausstellerszene auf der Venus zurückgezogen und wohnt lediglich als Sponsor bzw Teilnehmer der Award Gala bei. Und genau dort, wurde sie auch dieses Jahr zum ca. 16ten Mal mit einer Goldtrophäe für die „beste Internetseite“ bedacht!

Der Wolf war auch bei diesem Event hautnah dabei und verbrachte den Abend zwischen zwei charmanten Damen: Julia Bischoff, Affiliatemanagerin von Cashdorado sowie Meli Deluxe, Pornosternchen herself und im übrigen an diesem Abend auch noch ausgezeichnet für die beste Amateurdarstellerin. Wir hatten also zwei Trophäen am Tisch und wer das ganze lustige Ereignis sehen möchte, sieht sich am besten das Youtube Video an!

Übrigens waren die Partyexzesse in den insgesamt drei Tagen Venus Berlin, für mich teilweise wirklich Schwerstarbeit. Jeden Abend bis halbvier Uhr morgens abfeiern und am nächsten Tag wieder fit und fröhlich verfügbar sein, hatte ich das letzte Mal mit Mitte 20. Spaß gemacht hat es freilich trotzdem!

Abschließendes Fazit:

Die Venus Berlin stellt als Messe selbst sicher eine große Herausforderung für alle beteiligten Organisatoren dar. Mir persönlich war es zu laut, zu überkommerzialisiert und teilweise auch zu billig. Das hat aber lediglich mit meiner persönlichen Einstellung zu tun und muss nicht unbedingt als Qualitätsmaßstab gesehen werden. Laut Aussagen einiger Partner, ist die Venus Berlin mittlerweile zu einer reinen Endverbraucher-Messe geworden und alleine schon deshalb für Leute wie mich eher uninteressant geworden. Hat wohl auch damit zu tun, dass ich mit Erotik größtenteils andere Dinge verbinde, als das was auf dieser Messe präsentiert wird. Abgesehen davon, dass ich meine Adult-Partnerfirmen an einer einzigen Hand abzählen kann. Nichts desto trotz, waren es drei hochspannende Tage und was die Venus Award Gala und alle anderen Abendveranstaltungen angeht, hatten wir alle eine Menge Spaß! Und ihr mit Sicherheit auch mit meinem Youtube-Beitrag! 😉

 

Beonpush und andere Ponzis – Urteil und Tipp

Beonpush Ponzi vom Hamburger Landgericht verurteilt – Wie DU jetzt gegen Anwerber für illegale Ponzisysteme vorgehen kannst!

Schon seit Jahren warnen ich und andere Onlineunternehmer über die derzeit aus dem Boden schießenden Ponzisysteme. Besonders auf Facebook wird man derzeit mit nervigen Werbungen zu immer neu auftauchenden „wunderbaren Geldvermehrungs-Systemen“ geradezu überschüttet. Wer mit dem Begriff Ponzi (benannt nach Charles Ponzi) nicht vertraut ist, dem sei dieser Wikipedia-Eintrag empfohlen.

Leider scheint auch heutzutage noch bei vielen Leuten entweder die Gier (ja ich weiß, Gier kann auch gut sein für`s Geschäft – aber das Hirn sollte halt noch mitspielen…) oder das Unwissen über die tatsächlichen Geschäftspraktiken dieser Systeme überhand zu haben.

Da werden Lidl-Kassiererinnen (nichts gegen Lidl-Kassiererinnen persönlich, die leisten gute Arbeit und sind allesamt unterbezahlt!) von einem auf den anderen Tag zu Online-Marketingexperten, oder 18 jährige Jungspritzer versuchen in ihren peinlichen anmutenden Video-Blogs plötzlich den erfolgreichen Geschäftsmann raushängen zu lassen und andere Gutgläubige ebenfalls zu Einzahlungen in derartige Geschäfte zu bewegen.

Dabei ist eines unbestritten: Egal ob „My Advertising Pays“ (MAP), „Get Profit Ads“ (GPA) oder wie eben zuletzt das mittlerweile in dieser Form nicht mehr existente Beonpush: Ausbezahlt (und zwar mit Gewinn) wird zu Beginn so gut wie IMMER! Persönlich finde ich es auch höchst amüsant, wenn Kritiker derartiger Systeme dadurch mundtot gemacht werden, indem plötzlich Geschäftsbeteiligte ihre ersten Gewinne präsentieren und dann logischerweise auch meinen, das Geschäft funktioniere für sie…

Der Haken ist halt: In dieser schnellebigen Zeit, denkt kaum mehr jemand an morgen. Geschweige denn an übermorgen. Aber auch das was bereits geschehen ist, scheint viele „MAPer“,  GPA`ler und wie sie alle heißen, eher nicht zu kümmern. Zig tausend Geschädigte, mittlerweile unzählige Verhaftungen und Verurteilungen, all das wird ausgeblendet, solange es einen selbst nicht betrifft und das Geschäft (noch) läuft.

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Das so ein Ponzisystem, welches sich vorwiegend (zumeist sogar ausschließlich) durch die Neueinzahlungen seiner Einsteiger finanziert, sogar jahrelang halten kann, hat schon ein gewisser Bernard Madoff bewiesen. Der wurde im Jahre 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt, weil er rund drei Millionen Anleger um eine astronomische Summe betrogen haben soll. Madoffs Ponzisystem funktionierte dabei über mehrere Jahrzehnte! Dies war aber auch nur deshalb möglich, weil er aufgrund seiner Vergangenheit als Börsenmakler ein besonders hohes Ansehen genossen hat, dadurch einen enormen Vertrauensvorschuss bei seinen Anlegern gut hatte und aufgrund seiner Kontakte international sehr groß aufgestellt war.  Das System Madoff beweist somit auch, dass es durchaus möglich ist, solch ein betrügerisches Geschäftsmodell über einen längeren Zeitraum am laufen zu halten.

Von „langer Lebensdauer“, kann bei den derzeit bekannten Ponzis, die im Internet so ihr Unwesen treiben, allerdings eher keine Rede sein. Wenn man die letzten 10 Jahre ins Auge fasst, hat kaum einer der Anbieter länger als vier Jahre überlebt. Aber wie soll dies auch möglich sein, wenn man als Geschäftsmodell, mit zweistelligen Renditen um die Gunst der potentiellen Neueinsteiger buhlt? Welches Unternehmen (selbst wenn wir Größenordnungen ala Microsoft oder Apple oder Google hernehmen) kann es sich leisten, auf Dauer eine zweistellige Rendite auszubezahlen? DAS KANN NICHT FUNKTIONIEREN! Und wenn, dann nur eine begrenzte Zeit lang.. Sehr exemplarisch steht hier für mich neben dem Fall „Traffic Monsoon“ und Beonpush auch „My Advertising Pays“.

Wie funktioniert My Advertising Pays?

Myadvertisingpays.com wurde im Jahre 2013 von einem gewissen Mike Deese gegründet. Das System fordert seine Teilnehmer auf, ihr Geld in sogenannte „Credit-Packs“ (50 EUR per Stück) zu investieren, um dann am Ende eines jeden Credit- Packs mehr Geld (aktuell 55 EUR) zurückzubekommen.

Einzige Aufgabe (neben der Investition von Geld): täglich auf 10 Werbeanzeigen klicken. Dadurch würde man angeblich am sogenannten „Profit-Share“ des Unternehmens beteiligt, der sich wiederum über nicht genannte „externe Werbepartner“ finanzieren soll. Wer einzahlt und klickt, könne, so wird versprochen, auf mehrere tausend Euro monatlich kommen. Zusätzlich – und das macht den viralen Effekt solcher Modelle aus – können neue Investoren bzw Affiliates für die eigene Downline angeworben werden. Für jeden neu geworbenen ZAHLENDEN Investor erhält man als Werber einen bestimmten Provisionssatz gutgeschrieben. Was völlig offen bleibt ist die Frage, für welche Firmen My Advertising Pays eigentlich konkret Werbung macht? Wer sind die Auftraggeber die entsprechende Werbegelder an MAP bezahlen, damit diese derartige Renditen bedienen können?  Hiezu gibt es keinerlei Angaben und es drängt sich bei näherem Hinsehen der Verdacht auf, dass die Werbung ausschließlich von den Credit-Pack Käufern selbst kommt bzw. deren beworbener Partnerprogramme. Das alles wäre natürlich nicht weiter tragisch, wenn dann nicht irgendwann mal die berechtigte Frage auftauchen würde, wie sich MAP eigentlich finanziert (wenn schon nicht von ECHTEN Werbekunden)?  Eine wirklich detailierte Analyse von MAP 2.0 findet sich übrigens hier:

Da auch für die amerikanische Staatsanwaltschaft ein Ponzi- bzw Schneeballsystem hier sehr wahrscheinlich schien, wurden im Jahre 2015 erste Ermittlungen gegen My Advertising Pays gestartet. Aktuell ist MAP in den Vereinigten Staaten NICHT mehr erlaubt und betreibt sein Geschäft jetzt von Europa als MAP2.0 aus. Die offizielle Begründung von MAP, warum sie ihr Geschäftsmodell in den USA stillegten lautete sinngemäß:

„Die Entwicklung der globalen Wirtschaft und ein schrumpfender US-Markt sind verantwortlich für den Rückzug des Unternehmens.“

Offengestanden habe ich selten etwas Dümmeres gelesen. Aber wer an Systeme wie MAP glaubt, glaubt offenbar auch an den Weihnachtsmann und natürlich daran, dass der weltweit größte Werbemarkt „schrumpft“ lol.

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Punkt dieses Blogeintrags.

Kanzlei Schulenberg & Schenk erzwingt Urteil gegen Beonpush.

Beonpush ist so wie auch My Advertising Pays nichts anderes als ein Ponzisystem, nur halt mit neuer Verpackung. Bei Beonpush wurden ebenfalls Credit Packs – in diesem Fall „Investmentpakete“ (mit abenteuerlichen Renditeversprechungen in Höhe von 150%) verkauft.

Beonpush investierte nach eigenen Angaben in sogenanntes  „Realtime-Bidding“, eine Marketingstrategie, die hauptsächlich von Google (Adwords/Adsense) benutzt wird.

Es handelt sich dabei um Auktionen, bei der werbende Webseitenbetreiber auf Keywords oder auch Werbeflächen bieten. Die dann ersteigerte Werbefläche wird in Echtzeit (Realtime) mit dem Werbemittel des Höchstbietenden bestückt.

Je gefragter ein Keyword ist, desto mehr Geld müssen die Werbetreibenden bzw Webseitenbetreiber dafür bezahlen. Abgesehen davon kann man mit einem höheren Geldbetrag auch eine bessere Sichtbarkeit innerhalb der Werbeblöcke kaufen.

Erzielte Einnahmen aus diesem „Realtime-Bidding“ wurden schließlich an die Besitzer der Beonpush Investmentpakete ausgeschüttet. Beonpush gab einen „Tageszins“ zwischen 0,5 und 3,5 Prozent an. Dieser wurde täglich addiert und irgendwann ergaben sich daraus eben die besagten 150 Prozent. Naja.. Zumindest rein theoretisch…

Diese Form der wundersamen Geldvermehrung durch Keyword-Auktionen, war also die Hülle von Beonpush, die – so wie auch MAP und andere Ponzisysteme – auch sehr aktiv in diversen Facebookgruppen unterwegs waren um dort neue Investoren bzw Affiliates zu ködern. (Wobei ich den Begriff Affiliate eher ungern in diesem Zusammenhang verwende, da es meiner Meinung nach einfach nichts mit seriösem Affiliatemarketing zu tun hat!)

Zumeinst wurden also Neueinsteiger in das System über sogenannte Affiliates (zumeist im Internet) geworben und dazu gebracht entsprechend viel Geld in das System zu pumpen. Dies hat schließlich die Anwaltskanzlei Schulenberg & Schenk auf den Plan gerufen. Und die haben im Juli dieses Jahres ein Urteil erwirkt, das meiner Ansicht nach bahnbrechend auf die gesamte Ponziszene wirken wird. Man kann dieses Urteil nämlich auf sämtliche anderen ähnlich gelagerten Systeme, wie eben zB. My Advertising Pays, aber auch Get Profit Ads usw umlegen.

Das Urteil gegen Beonpush im Detail:

Mit Beschluss vom 13.07.2016, AZ: 406 HKO 108/16, stellte das Landgericht Hamburg fest, dass Führungskräfte von Beonpush die Vorgaben des Vermögensanlagegesetzes und der Finanzanlagenverordnung zu beachten haben.

Das Landgericht Hamburg bestätigte mit der o.g. Entscheidung, dass es sich bei  Beonpush um eine Geldanlage handelt. Berater, die eine solche Anlage vermitteln, haben eine ganze Reihe von Vorgaben zu beachten, wie z.B. dass der Anleger darauf hingewiesen werden muss, dass ein Totalverlust seiner Geldanlage möglich ist. Auch muss ein Widerrufsrecht gewährt werden. Da diese Vorgaben von keinem einzigen Berater von Beonpush erfüllt wurden, haben alle angeworbenen Teilnehmer, die ihren Einsatz verloren haben, möglicherweise Schadensersatzansprüche gegen ihre Anwerber, da die entsprechenden Hinweise nicht erteilt wurden.

Diese Rechtsprechung kann übrigens ohne weiteres auf nahezu alle RevShare-Programme und deren Berater übertragen werden, wie z.B. Getmyads, My Advertising Pays, usw.

Bei Beonpush kommt hinzu, dass der vorgegebene Geschäftszweck, nämlich das Investieren in „Realtime Bidding“, eine Täuschung darstellt, da lediglich Gelder eingesammelt, und wieder ausgeschüttet wurden. Aus diesem Grunde liegt der Verdacht der strafbaren progressiven Kundenwerbung und des Kapitalanlagebetruges nahe. Entsprechende Strafanzeigen wurden  erstattet.

Des weiteren führt die BaFin aktuell gegen Beonpush Ermittlungen durch (so wie übrigens auch gegen andere in Deutschland operierende ähnliche Systeme – Details demnächst auf meiner Webseite)

Was bedeutet das für dich als Anleger?

Grundsätzlich würde ich zunächst mal jedem empfehlen, derartige Geschäftsmodelle wie Beonpush (insbesondere dann wenn sie überdurchschnittlich hohe Renditen versprechen) mit Vorsicht zu betrachten. Die Webseiten solcher Ponzisysteme sind heutzutage sehr glaubwürdig aufgebaut und nicht immer ist auf den ersten Blick klar, dass es sich um etwas unseriöses handelt. Ganz egal wie man zum Thema Ponzi steht: Eine derartige Geldinvestition ist IMMER ein Hochrisiko-Geschäft!

Ein Blick ins Impressum, oder diverse Erfahrungsberichte (ich meine ECHTE Erfahrungsberichte, nicht Hochjubeljauchzen diverser sogenannter Affiliates) können manchmal schon aufschlußreich sein. Wer trotzdem sein Glück versuchen möchte (wie schon Eingangs erwähnt: Zu Beginn eines solchen Systems steigt man tatsächlich meistens mit Gewinn aus), sollte folgendes beachten:

  • Investiere immer nur das was du dir auch wirklich leisten kannst! Nimm dir keine Kredite auf, sondern setze nur Beträge ein, die dir im Falle eines Verlustes nicht weh tun.
  • Wenn du selbst Investoren für deine Downline wirbst, dann denke dabei immer an das oben verfasste Urteil! Du kannst selbst als Vermittler haftbar gemacht werden und musst dir bewusst sein, dass du Finanzprodukte bewirbst! Für diese brauchst du als Vermittler für gewöhnlich eine Zulassung!
  • Das ist jetzt der interessante Teil: Du selbst, kannst jemanden der dich in seine Downline bringt haftbar machen und klagen, wenn dich dieser Vermittler nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass du mit deinem eingesetzten Geld einen Totalverlust erleiden kannst!

Zu diesem letzten Punkt, muss ich jetzt etwas ausholen. In der Theorie ist dies machbar. In der Praxis, allerdings oft schwierig zu exekutieren, da die meisten Vermittlungen eben anonym über das Internet erfolgen (nicht selten auch über diverse Facebook-Gruppen mit Fake-Namen).

Deshalb mein Tipp: Bevor du über einen Affiliatelink dich zu einem Investor eines solchen Geschäftes machen lässt, kontaktiere die entsprechende Person die den Link postet und frage sie, ob sie dir auch PERSÖNLICH das Geschäftsmodell erklären kann! Ich weiß, viele werden jetzt lachen. Aber in der Praxis habe ich diese Vorgehensweise schon ein paar Mal erlebt! Und der persönliche Kontakt ist letztendlich für eine gute Partnerschaft (und wenn es nur das Anwerben für eine Downline ist) durchaus nicht zu unterschätzen. Nachdem die Linkpostende Person ja vom Geschäftsmodell überzeugt ist, wird er (oder sie) ja sicherlich kein Problem damit haben, dir persönlich eine Garantie zu überreichen, dass du dein eingesetztes Kapital dank dieses „glorreichen Systems“ gar nicht verlieren kannst. Ob er mit seinem vollem Namen und Anschrift wohl bereit dazu ist, diese Garantie zu geben?

Ich bin jedenfalls gespannt, was bei den Ermittlungen der BaFin noch alles ans Tageslicht kommen wird und inwiefern sich das Urteil auch auf die Praxis auswirken wird. In der Vergangenheit wurden sowohl in Deutschland als auch Österreich ja schon mehrfach diverse Schneeballsysteme für illegal erklärt und zur Gänze verboten. Und bis das der Fall ist, bleibt nur zu appellieren das Hirn einzuschalten, bzw sich mit der Frage zu beschäftigen, was seriöses Onlinemarketing eigentlich ausmacht. Ich erinnere an dieser Stelle was „Affiliate-Marketing“ (genau jener Begriff der für oben erwähnte Systeme leider allzu oft mißbraucht wird) eigentlich ist:

Es bedeutet nach wie vor EMPFEHLUNGSMARKETING. Empfehlungsmarketing für REALE Produkte oder aber auch Dienstleistungen. Diese Produkte oder Dienstleistungen und die damit verbundenen Partnerprogramme solltest du zumindest so gut kennen, als das du dir gewiss sein kannst, dass es sich um Geschäftspartner mit Handschlagqualität und einem transparenten Geschäftsmodell handelt. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich schon mehrfach Partnerprogramme wieder aus meinem Portfolio genommen habe, wenn sich diese Transparenz nicht mehr als gegeben erweißt. Das bin ich meinen Usern schuldig. Und das solltet auch ihr, liebe Ponzivermittler euren Usern schuldig sein! In Anbetracht der zahlreichen Geschädigten (Google hilft auch euch!) und natürlich in Anbetracht des oben erwähnten Gerichtsurteils gegen Beonpush!

Lerne jetzt vom Wolf wie du sicher und seriös im Internet Geld verdienen kannst:

 

Bouncejammer – Wie du aus Usern die deine Seite verlassen wollen, doch noch Geld machst!

Der „Bouncejammer“ im Test – Video

Heiko Schubert von Affiliate Solutions SL zu Besuch beim Wolf in Palma de Mallorca.

Wenn User auf deinen Seiten den Backbutton betätigen, wollen sie weg! Und das ist schlecht, denn User die „weg“ sind, bringen dir kein Geld mehr. Wie du dank des Tools „Bouncejammer“ diese User doch noch zu Geld machen und deine Absprungrate erheblich senken kannst, erklärt dir dieses Video!

Direkt zum Bouncejammer: Hier klicken

ACHTUNG, VERSCHENKE KEIN GELD! Der exklusive Gutscheincode „WEBWOLF“ verschafft dir immer ganze – 30% Rabatt auf alle Umsatzbooster-Tools von Affiliate Solution!

Vor einigen Tagen habe ich mich mit Heiko Schubert von Affiliate Solutions in Palma getroffen. Und das aus gutem Grund. Die acht Wochen zuvor, durfte ich nämlich sein brandneues WordPress-Tool Bouncejammer testen und die Ergebnisse haben mich schlichtweg von den Socken gehauen! Eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 34% war das Ergebnis dieses Experiments und dies war zwar erfreulich, gleichzeitig hat es aber natürlich eine Menge Fragen aufgeworfen. Deshalb hat sich der Wolf mit dem Chefentwickler höchstpersönlich getroffen um alle Fragen rund um den Bouncejammer zu klären.

Aber worum geht es hier eigentlich konkret?

Wir alle kennen das Problem: Der User ist aus irgendeinem Grund mit dem Angebot auf deiner Webseite nicht zufrieden und betätigt den Backbutton um zur vorhergehenden Seite (zumeist Google) zurückzugelangen. Du verlierst den User und wirst ihn somit auch nicht mehr zu einem zahlenden Kunden machen. Wie du User, die den Backbutton betätigen aber doch noch monetarisieren und zu Geld machen kannst, erklärt dir im oben zu sehenden Video Affiliate Solutions-CEO Heiko Schubert!

Ein Pflichtvideo für alle Affiliates und Webmaster, die im Internet Geld verdienen bzw mehr Umsatz machen wollen! Und das nur durch die einfache und einmalige Installation eines kleinen Tools…

Nähere Infos zum „Bouncejammer“ erhältst du außerdem in diesem Videotutorial: https://www.youtube.com/watch?v=dQ3MuZ4997M

Interview gesehen? Du willst sofort deinen Umsatz steigern? Dann geht`s HIER DIREKT ZUM BOUNCEJAMMER: http://goo.gl/YgWOl0

ACHTUNG: Der exklusive Gutscheincode „WEBWOLF“ verschafft dir ganze – 30% Rabatt !

„Als Webmaster Geld verdienen“ wird größer!

Liebe Leser!

Wir erweitern uns! Und zwar ordentlich! Derzeit sind wir mitten in der Produktion eines hauseigenen Videoblogs, der sowohl Experteninterviews als auch Testberichte sowie direkte Tipps von Webmaster zu Webmaster enthalten wird!

Wir möchten damit sowohl Neueinsteiger als auch Fortgeschrittene mit nützlichen Informationen versorgen. Dabei geht es jedoch nicht nur allein um Partnerprogramme, sondern um viele Bereiche die euer Online-Business betreffen. So geht es beispielsweise auch um die Frage wie man als erfolgreicher Online-Unternehmer sein Kapital entsprechend anlegen/vermehren kann. Aber auch Fragen rund um die New Economy, die in direktem oder indirektem Zusammenhang zu eurem Online-Business stehen, werden wir in diesem Videoblog beantworten.

Im Zuge des Starts dieser Videoreihe (welche auch auf Youtube abonniert werden kann) wird sich auch diese Seite etwas verändern bzw erweitern. Es werden einige neue, empfohlene Partnerprogramme hinzukommen. Wir werden uns allerdings auch von einigen Anbietern trennen und diese nicht mehr aktiv bewerben. Was unterm Strich zählt ist die Qualität und auch vermehrt die Seriosität mit der auch DU dein Geld im Internet verdienen kannst. Schneeballsysteme, „so wirst du schnell reich – Versprechungen“ sowie bestimmte Anbieter aus dem Adult- oder auch Gambling-Segment werden nicht dazugehören.

Der Start des Videoblogs erfolgt innerhalb der nächsten zwei Wochen. Wir halten euch auf dem laufenden!

Bis bald, der Wolf & Team

Wer immer am laufenden zu diesem und anderen Themen bleiben will, trägt sich hier ein:


ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Digistore24 goes mobil!

Viele Digistore24 Produkte jetzt schon responsive bewerbbar!

Schon in der exklusiven Webmaster-Liste dabei? Hol dir jetzt meine kostenlosen Tipps für MEHR TRAFFIC und MEHR UMSATZ!


Du erhältst maximal drei E-Mails pro Monat! ACHTUNG: Bitte keine yahoo-Adressen eintragen, diese bereiten derzeit bei der Mailzustellung Probleme!

Mit Anfang des Jahres 2016 hat das Vertriebs-Netzwerk Digistore24 nun auch Responsive-Bestellformulare bei sich eingeführt! Dies ist sehr erfreulich und lässt die Wandlungsquote bei einigen Produkten spürbar in die Höhe gehen! Digistore-Vendoren wissen freilich, dass die Umstellung der Bestellformulare für Mobile- und Tablettuser etwas zeitaufwendig ist. Das ist vielleicht auch der Grund, warum zum gegenwärtigem Zeitpunkt noch nicht alle Produkte diese neue Form der Bestellformulare für den User anbieten.

Du hast Mobile- oder Tabletuser-Traffic? Dann solltest du dir jetzt genau ansehen, welche Digistore24 Produkte schon jetzt über die für deinen Usertraffic geeigneten Bestellformulare verfügen!

Ausgezeichnet anbieten würde sich beispielsweise das Hörbuch Online Dating mit Erfolg:

Online Dating mit Erfolg wird exklusiv bei Digistore24 vertrieben und ist ein im Datingbereich hochbeliebtes Produkt bei männlichen Usern! Für dich als Affiliate gibt es übrigens bis zu 70% Provision pro Verkauf!

Zum Partnerprogramm von Online Dating mit Erfolg kannst du dich hier anmelden.

Hiefür benötigst du lediglich eine Digistore ID die du (falls du sie noch nicht hast) hier bekommst.

Zurück zu den neuen Digistore-Bestellformularen: Wenn du als Webmaster deinen Traffic kennst, dann wirst du bestimmt schon festgestellt haben, dass ein sehr wesentlicher Anteil deiner User eben nicht über einen gewöhnlichen PC oder Mac auf deine Seiten kommt, sondern sehr häufig aus dem mobilen 3G Netz, über Smartphones oder Tablets. Diese User müssen allerdings ganz anders „behandelt“ werden, als herkömmliche PC Nutzer. Hier hat Digistore24 vorallem die gestalterischen Möglichkeiten im Design der Bestellformulare berücksichtigt. Dieses kann von jedem Vendor individuell verändert werden. Dadurch lassen sich große Grafiken, die auf dem PC richtig dargestellt aussehen, auf dem Smartphone oder dem Tablett bewusst ausblenden, bzw in einer verkleinerten (und somit schneller ladenderen) Version darstellen. Zur Erklärung: Eine mit 3G-Mobil angesurfte Seite muss sich verständlicherweise viel rascher aufbauen, als über das gewöhnliche Netz. Lädt die Seite zu lange, kann es passieren, dass man diesen User verliert. Ein anderer Grund kann natürlich auch sein, dass eine geladene Grafik am Mobiltelefon schlichtweg nicht gut ansehbar ist (zum Unterschied vom PC/Mac). Dies kann aber unterm Strich sehr viel Umsatz kosten und umso wichtiger ist es, bei der Bewerbung von Digistore24 Produkten darauf zu achten, dass diese über ein Responsive-Bestellformular verfügen! Eure Geldbörse wird es euch danken! 😉

Übrigens: Mehr zum Thema „Wie kann ich meinen Traffic nach Herkunftsland, sowie Devices optimal verwerten?“ demnächst hier bei mir! Bleiben Sie dran! 😉

IM0CASH – Über 400 Produkte unter einem Dach mit denen DU Geld verdienen kannst!

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Über 400 Produkte und Top-Provisionen für alle Affiliates! Wie macht das Imocash? Der Wolf will es wissen!

Das große Partnerprogramm-Interview mit den IMOCASH Affiliatemanagern Reinhold und Andreas!

Imocash Manager Andreas und Reinhold

Wolf: Hallo Andreas, hallo Reinhold! Schön, dass ihr euch Zeit genommen habt!

Reinhold: Gerne doch, willkommen in unserem Büro in Palma!

Wolf: Seit wann gibt es die Firma IMOCASH eigentlich?

Andreas:  IMOCASH gehört zu einer großen Firmenkooperation mit Sitz in Hannover. So wie die Firma derzeit aufgestellt ist, gibt es sie seit 2003. Den neuen IMOCASH Sitz auf Mallorca gibt es seit 2011.

Wolf: Was macht IMOCASH und was konkret bietet ihr euren Webmastern an?

Andreas: Ursprünglich haben wir uns auf die Vermarktung von Eigenprodukten wie beispielsweise das Datingportal FunFlirt oder my dirty mobile konzentriert. Hier konnten wir eine starke Marktposition erringen und das hat sich natürlich auch positiv auf die Umsätze unserer Affiliates ausgewirkt. Seit Anfang 2015 liegt unser Fokus ganz auf third party Produkten. Für unsere Affiliates bedeutet dies, dass sie durch unsere Kooperationen eine immense Auswahl an Produkten haben, die sie bewerben können. Für uns als Firma hat dieser neue Fokus allerdings auch eine strategische Konsequenz. Es bedeutet nämlich, dass wir uns in Zukunft nur noch auf unser Kerngeschäft als Vermarkter konzentrieren und keine Eigenprodukte mehr anbieten werden. In dieser Funktion sind wir in verschiedenen Segmenten und Vertikalen unterwegs und bieten somit eine sehr große Bandbreite unterschiedlichster Produkte an. Außerdem bringen wir eine Exklusivität und somit einen Mehrwert für den Affiliate ein, indem wir bestimmte Produkte ausschließlich in unserem Netzwerk bewerben.

Wolf: Was konkret umfasst euer Angebot für Affiliates denn aktuell?

Reinhold: Unser Portfolio umfasst so gut wie alles was man gut vermarkten bzw. verkaufen kann. Derzeit sind es knapp 450 Angebote in den Bereichen Gaming, Gambling, Dating, Mobil, Video on Demand und Ratgeberprodukte, welche wir sukzessive erweitern. Dabei kontrollieren und testen wir neue Angebote so gut wie es geht aus, bevor wir diese den Affiliates zur Verfügung stellen. Wir kombinieren Mainstream und Adult-Produkte miteinander und testen mit eigenem Know How und eigenem Traffic. Wir schauen uns geeignete Werbemittel an und der Affiliate kann den Link für seine Bewerbung bei uns generieren und sofort über geeignete Werbemittel verfügen. Und das nicht nur für Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern im Prinzip weltweit, wo die jeweiligen Produkte zugelassen sind.

Wolf: Ein so umfangreiches Portfolio mit so vielen unterschiedlichen Advertisern und Publishern setzt bestimmt  ein ausgereiftes System voraus?

Andreas: Unser Betriebssystem ist in der Tat ebenfalls ein weiterer Mehrwert bei uns. Nach ausführlichen Tests haben wir uns für das System Cake entschieden, weil es spezielle Anfragen und Traffic konkret nach Ländern, ISPs, Betriebssystem etc. und auch browserbasierend filtern kann. Das ist ein riesiger Vorteil, weil dadurch Kampagnen optimiert werden können. Das heißt, das System kann die Conversation-Rate genauestens prüfen und zeigt an, welcher Traffic wie genau fließt. Es zeigt dabei exakt was der Advertiser braucht und was der Affiliate dafür liefert. So kann man auch mit dem Payout spielen. Der Vorteil für den Affiliate ist der, dass er seinen kompletten Traffic ins System einspeisen kann und einen globalen Link generiert. Das System filtert dann auch Kunden die sich z.B. aus Bangladesh verirrt haben. Genau solche Kunden, die bei anderen Systemen früher verloren gingen, werden auf diese Art und Weise dennoch ausgeschöpft. Laut Firmeninhaber von Cake sind wir übrigens das erste Unternehmen, welches innerhalb von 6 Monaten das 3 Stufenmodell durchlaufen hat – vom kleinen Unternehmen bis zur Enterprise Edition. Selbst Cake schickt uns mittlerweile Kunden, weil wir nach harter Arbeit mittlerweile Experten auf dem System sind und selbst feine Einstellungen bewerkstelligen.

Wolf: Welche Auszahlungsmodelle bietet ihr den Affiliates an?

Andreas: Neben einem erstklassig funktionierenden Betriebssystem ist ein weiterer Vorteil für den Affiliate, dass es bei uns klare und eindeutige Auszahlungsmodelle gibt. Das unterscheidet uns von anderen Marktbegleitern. Bei uns gibt es keine CPMS oder eCPMS sondern klare CPA’s und Rev shares.  Dadurch weiß der Webmaster immer genau welchen Betrag er im Falle eines Sales ausgezahlt bekommt.

Wolf: Mal ganz plump gefragt: Was kann man bei euch als Affiliate verdienen?

Reinhold: Da gibt es – abhängig von deinem Traffic und dem Produkt, das du bewirbst – nach oben hin keine Grenzen. Aber das sagen natürlich alle. Das besondere bei uns ist jedenfalls, dass wir sowohl für Mobil als auch Desktop, Produkte in total unterschiedlichen Preis-Segmenten führen. So gibt es neben den obligatorischen Rev Share Beteiligungen im Mobilsektor auch Produkte im Gaming oder Finanzbereich die bis zu € 260.- pro Sale bringen. Man kann also mit nur einer einzigen Anmeldung bei uns bzw. einer Webmaster ID eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlichster Produkte bewerben. Besonders der Mobilmarkt bietet hier derzeit einige großartige Möglichkeiten der Bewerbung an.

Wolf: Apropos Mobil: Wie sieht für euch die Zukunft des Mobilmarktes aus? Blicken wir mal so ca. 5-10 Jahre nach vorne. Was meint ihr?

Andreas: Bereits seit zwei Jahren sehe ich, dass der Desktoptraffic dem Mobiltraffic generell immer mehr unterliegt. Beim „Oldschool-Webmaster“ läuft der PC 24 Stunden. Ich selbst benutze den PC mittlerweile nur mehr in ganz speziellen Situationen. Das Userverhalten hat sich jedenfalls diesbezüglich komplett verändert. Für die Zukunft gibt es mehr Möglichkeiten. Beim iPad oder mobil geht man direkt online und kann sofort nachschauen, die Reaktionszeiten sind also wesentlich schneller geworden. Viele Offers sind dadurch natürlich schnelllebiger. Das Payment geht viel flotter, deshalb ist da ein sauberer Flow sehr wichtig, sonst gibt es im Userverhalten eine 65% Abbruchrate!

Reinhold: Auch aus meiner Sicht ist der Mobil-Bereich nicht mehr wegzudenken. Das Publikum ist ein eher jüngeres oder junggebliebenes. Dennoch bin ich nach wie vor ein Verfechter der Desktopseite. Das Spektrum der Angebotspalette ist im Desktopbereich immer noch breiter und das Klientel kaufkräftiger, weil finanziell situierter. Insofern denke ich wird es kein Ersetzen durch den Mobilbereich geben, sondern vielmehr ein Ergänzen. Und wir von IMOCASH werden weiterhin beides nutzen und das Optimum aus beiden Varianten herausholen.

Wolf: Reinhold, du hast schon sehr lange mit Dating zu tun, wie sieht denn für dich die Zukunft dieses Marktes aus?

Reinhold: Ich mache Dating nun schon seit dem Jahre 1996. Damals hat keiner einen Schilling auf die Zukunft für Dating gesetzt. Ich selbst hatte damals gedacht, das geht jetzt vielleicht noch 10 Jahre halbwegs gut und dann wird Schluss sein. Mittlerweile sind es jetzt aber schon 20 Jahre. Und es läuft immer noch. Demnach glaube ich, dass es noch lange so weitergehen wird und man auch weiterhin Geld damit verdienen kann. Wichtig wird für die Anbieter in diesem Bereich aber sein, mit der Zeit zu gehen und dem Kunden innerhalb kostenpflichtiger Datingprodukte einen Mehrwert zu bieten. Zum Beispiel in Form von Premiumdiensten oder einfach nur mit höheren Mitgliederzahlen weiblicher Portalnutzer. Im Zeitalter von kostenlosen Dating-Apps wie Tinder benötigt der Kunde Anreize um für Angebote dieser Art Geld auszugeben.

Wolf: Ihr seid ja auch immer wieder auf Messen vertreten, wo geht`s als nächstes hin?

Andreas: Dieses Jahr haben wir die Europatour mit Amsterdam, Prag und Berlin erfolgreich abgeschlossen –  Im Jänner 2016 geht es das erste mal in die USA zur Affiliate Summit, mit eigenem Stand. Das ist eine reine Mainstreammesse und der erste Schritt in den US-Markt, in welchen wir uns ausdehnen wollen.

Reinhold: Insgesamt sind 2016 knapp 20 Messebesuche geplant. Jedoch nicht überall mit eigenem Stand, aber zumindest als Teilnehmer oder an verschiedenen Panels. Messen bieten immer super Vorträge und natürlich Kontakte. Die große Frage für die Zukunft wird sein wie man erfolgreich Mainstream und Dating kombinieren kann.

Danke für das Gespräch!

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Amazon und sein eigenes Anzeigen-Netzwerk

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Macht Amazon jetzt Google Konkurrenz?

Viele von uns haben ja schon mal bei Google Adwords Anzeigen geschalten und je nach Keyword eine schöne Stange Geld dort hinterlassen. In der Tat können sich Google`s Umsatzzahlen im Anzeigenbereich durchaus sehen lassen. Sage und schreibe 16 Milliarden US-Dollar an Umsatz hat der Konzern im zweiten Quartals 2014 erwirtschaftet, dass ist 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein schon deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Amazon sich hier ein Stück von diesem Kuchen gönnen möchte.

Für uns als Werbetreibende ist die Alternative auf Amazon Anzeigen zu schalten natürlich hochspannend und aus mehreren Gründen interessant. Meiner persönlichen Meinung nach, wurde es höchste Zeit, dass Google hier endlich mal eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz bekommt. Ich bin bestimmt nicht die einzige Person unter den Webmastern, die über die Unübersichtlichkeit des Adword-Panels aber auch über die in letzter Zeit zunehmende Unberechenbarkeit Google`s in Sachen „Webmasterfreundlichkeit“ schon den einen oder anderen Fluch ausgesprochen hat…

Während andere Anzeigenkanäle verzweifelt versuchen neue Kunden zu gewinnen, kann sich der global vertretene Marktführer Google zurücklehnen und es sich sogar leisten Kunden aus dem Adword-Geschäft zu verbannen. Und das mit teils abstrusen Begründungen. Erst vor wenigen Wochen, kam ich mit einem Schweizer Unternehmen in Kontakt, das für Google-Adword Kampagnen gesperrt wurde, weil sich die Firma „erdreistete“ die eMailadresse des Kunden zu erfragen um diesem ein kostenloses eBook zuzusenden. Dies würde gegen die Google-Richtlinien für Adword Kampagnen sprechen. Das größte Problem aber ist, dass Google`s Richtlinien für Adwords nirgendwo detailiert aufgelistet sind, sondern lediglich sehr allgemein gehalten werden. Dabei lässt sich Google auch in seinem Vorgehen und seinen Planungen in keinster Weise in die Karten blicken und ist, wie wir ja aus der Vergangenheit durch diverse überraschende Google-Updates wissen, auch sonst nicht besonders berechenbar…

Nun dann.. Nachdem Amazon Googles größter Kunde in diesem Bereich ist, wird die Sache sicher noch sehr spannend. Vorallem darf man auf zukünftige Reaktionen von Google gespannt sein.

Abschließend möchte ich hinzufügen: Ich möchte niemanden davon abhalten auch weiterhin Google Adwords zu schalten. Es gibt sicherlich Bereiche da kann die eine oder andere Anzeigenkampagne noch durchaus sinnvoll sein – trotz (meiner Ansicht nach) grob überschätzter Keyword-Preise. Nichts desto trotz kann es aber natürlich nicht schaden sich mit alternativen Methoden zur Generierung von Traffic auseinanderzusetzen. Einige davon habe ich hier aufgelistet. Die 17 Trafficströme von Ralf Schmitz sind darüber hinaus eine gute Möglichkeit sein Wissen in dieser Richtung um einiges zu erweitern.

Cash4Webmaster – umfangreiche Partnerprogramm-Auswahl

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Liebe Webmaster (und solche die es werden wollen)!

Viele von Euch sind ja in meiner Liste, weil Sie sich Tipps zum Geld verdienen holen wollen, bzw. auf meine Erfahrungen mit den von mir beworbenen Partnerprogrammen zurückgreifen wollen.

Sehr oft wurde ich nun aber schon gefragt, warum die Anzahl der hier angeführten Partnerprogramme etwas beschränkt ist. Das hat vorallem mit meiner Positionierung zu tun. Ich bin nämlich der Meinung, dass man nicht alles unter allen Umständen bewerben muss. Und schließlich geht es auf dieser Seite ja primär um meine eigenen Erfahrungen und jene Partnerprogramme die ich auch wirklich gut kenne.

Wer allerdings wirklich auf eine fantastisch große Auswahl an Partnerprogrammen (inklusive aufschlussreicher Bewertungen von bewerbenden Webmastern) zugreifen möchte, dem will ich an dieser Stelle die Seite cash4webmaster.com ans Herz legen. Cash4Webmaster wurde von den beiden Jungunternehmern Niko Putz und Adrian Oettl gegründet und ist für angehende (aber auch langgediente) Webmaster die erste Anlaufstelle wenn es um umfangreiche Informationen zu Partnerprogrammen im Adult sowie Non-Adult Sektor geht. Auf der Seite sind so gut wie alle nationalen und internationalen Partnerprogramme zu finden, darüber hinaus gibt es mit den jeweiligen Affiliatemanagern auch immer wieder sehr interessante Interviews zu lesen. Im Webmastersegment ist cash4webmaster jedenfalls eine mittlerweile nicht mehr wegzudenkende Institution. Also, auf, auf meine Damen und Herren, die ihr alle Geld verdienen wollt! Statten sie doch auch diesen beiden jungen Herren einmal einen Besuch ab! Damit es mal richtig Cash gibt! 😉

30 Tipps für perfektes E-Mail Marketing und mehr Geld!

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E-Mail Marketing im Jahre 2017

Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten für Traffic zu sorgen und mit seinen Webseiten Umsatz zu machen. Die 17 Trafficströme vermitteln dir auf grandiose Art und Weise, wie du mit genialen Strategien umsatzbringenden, hochwertigen Traffic erzeugen kannst. Sieh dir dazu auch dieses Video an.

Aber angenommen, man hat erst mal Besucher auf seiner Seite und will diese mit Hilfe eines Newsletters als Webmaster an sich binden. Wie sieht es dann eigentlich mit dem guten alten E-Mail Marketing aus?

E-Mail Marketing im Jahre 2016

E-Mail Marketing zählt natürlich nach wie vor zu den wichtigsten Bewerbungsmethoden eines Webmasters. Doch auf was muss man eigentlich bei dieser Bewerbungsform achten? Untenstehend gebe ich dir insgesamt 30 Tipps, die DIR bei entsprechender Umsetzung GARANTIERT höhere Umsätze bescheren werden! Mit dieser Checkliste bist du immer auf der absolut sicheren Seite! Viel Spaß!

Tipp 1: Definiere dein persönliches Ziel als Mailversender!

Deine E-Mail-Marketing-Strategie muss ein klares Ziel haben! Wenn dir als Absender nicht klar ist, was der Empfänger nach dem Öffnen der Email machen soll, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert.

Tipp 2: Newsletter-Empfänger segmentieren!

Nicht jedes Thema ist für alle Empfänger interessant und oft kann man bestimmte Empfänger-Gruppen von vornherein ausschließen. Das spart Versandkosten und hält die Empfängerrate hoch. Extrembeispiel: Im Adult-Bereich macht es wahrscheinlich kaum Sinn einer Liste von Gayusern ein Datingportal zu empfehlen, das fast auschließlich von Frauenkontakten lebt. Bzw. würde man einer Liste von „sportlichen, schlanken Usern“ wohl eher kein Abnehmprogramm empfehlen..

Tipp 3: Schreibe aussagekräftige Betreffzeilen!

„Newsletter Nr. 07/2015“ ist ein gutes Beispiel wie man es NICHT machen soll!
Auszüge aus dem eigentlichen Mail-Inhalt und Betreffzeilen, die ins Auge stechen, erhöhen die Öffnungsrate. Dabei kann man – je nach Produkt – auch ruhig etwas reisserischer vorgehen! Bedenken sollte man jedoch, dass die dann gehobene Erwartungshaltung des Users auch nach dem Öffnen der E-Mail keine Enttäuschung erfährt.

Tipp 4: Verweise auf Facebook und andere Social Media-Accounts!

Jemand der deinen Newsletter abonniert und somit an deinem Unternehmen/Produkt interessiert ist,  folgt dir möglicherweise gerne auf Facebook.

Tipp 5: Biete einen Incentive! (Anreize)

Warum abonniert jemand deinen Newsletter? Natürlich, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Das kann ein Informationsvorsprung sein, aber auch Gutscheine, Sonderangebote oder Gewinnspiele liefern einen Mehrwert für den E-Mail Empfänger.

Tipp 6: Biete Kontaktmöglichkeiten an!

Oft lautet der Absender eines Newsletters „noreply@xxx.com“.
In jedem Mail sollte aber eine Kontaktmöglichkeit (idealerweise mehrere Kanäle) angeboten werden. Das hebt das Vertrauen des Users.

Tipp 7: Versende deine Mails oft genug! Aber nicht zu oft!

Es ist sicherlich nicht förderlich, seine Empfänger täglich mit Mails zu bombardieren. Aber einmal die Woche kann und MUSS schon sein und ist jedem Email-Empfänger zumutbar.

Tipp 8: Biete eine einfache Eintragungsmöglichkeit für deinen Newsletter!

Informiere beim Eintrag den potentiellen Empfänger auch darüber, was er zu erwarten hat: Inhalt und Regelmäßigkeit.

Tipp 9: Frage „Unsubscriber“ nach dem Grund ihres Austragens.

Wenn sich jemand vom Newsletter abmeldet, hat er dafür einen Grund (Inhalt uninteressant, zu viele Emails, Unternehmen gewechselt, usw…). Frage nach und lerne daraus!

Tipp 10: Lösche Bouncers

Ungültige E-Mail Adressen sofort löschen! Wenn du Emails an nicht existente Mailadressen versendest, senkt sich dadurch die Öffnungsrate! Das wiederum ist schlecht für deine Reputation!

Tipp 11: Biete eine Online-Version an

Selbst wenn man auf 99% der E-Mail-Clients optimiert, fehlt immer noch das eine Prozent
Exoten, bei dem die Darstellung nicht passt. Mit einer Online-Version (html) kann man dieses Problem beseitigen.

Tipp 12: Optimiere für mobile Devices

Viele Mails werden mittlerweile mobil abgerufen. Genau wie eine Website, muss auch ein Mail auf  sämtlichen Devices perfekt dargestellt werden. Achte aber auch darauf, dass die Links im Mail auf mobil-funktionierende Websites verlinken.

Tipp 13: Sende eine Willkommens-E-Mail!

Unmittelbar nachdem sich ein Kunde für ein Unternehmen entschieden hat, wird eine E-Mail nicht als lästig, sondern als nette Geste wahrgenommen. Diese Willkommens-E-Mails kann man wunderbar für Verweise auf Social Media-Accounts, Cross-Selling oder Upselling verwenden!

Tipp 14: Begleite Entscheidungsprozesse mit E-Mails!

Wenn man den Entscheidungsprozess der Kunden kennt, kann man diesen ideal mit einer E-Mail-Strategie begleiten und genau die Informationen liefern, die relevant sind und zum Kauf führen.

Tipp 15: Strukturiere deine Mails

Überlege gut, was der Empfänger als Erstes liest, was als Zweites und wie es dann weitergeht. Man sollte sich daher die Frage stellen, ob das Thema für einen selbst ansprechend ist und ob man damit die Aktionen erreicht, die man erreichen will.

Tipp 16: Biete Links mit weiterführenden Informationen an

Eine Mail soll kein Produktkatalog sein. Der Empfänger möchte schnell informiert werden und selbst entscheiden können, ob mehr Informationen interessant sind. Zudem lassen sich über Links auch jene E-Mails tracken, bei denen Trackingpixel nicht geladen wurden.

Tipp 17: Gib deinen Mails einen persönlichen Touch!

Automatisierte E-Mails, die nicht „menscheln“, haben E-Mail-Marketing den (zu Unrecht) schlechten Ruf eingebracht. Vermeide daher Mails „nach Schema F“ mit unpersönlichen Firmen-Signaturen.

Tipp 18: Verwende direkte Ansprachen

„Du“ oder „Sie“ bzw. „Dein“ oder „Ihr“ löst beim Kunden schneller Sympathie für das
Unternehmen aus, als wenn man nur über sich selber redet.

Tipp 19: Setze die „Call-2-Action“ im richtigen Moment!

Ein Button unmittelbar nach der Begrüßung ist natürlich zu früh. Man muss den Empfänger davon überzeugen, was man will, und setze dann die gewünschte Aktion um.

Tipp 20: Gib eine klare Deadline bekannt!

Begrenzte Angebote verhindern Zögern und Aufschieben des Empfängers. Die Dauer des Angebotes muss aber klar definiert sein: So ist ein eindeutiges Datum besser als „Nur noch zwei Wochen“.

Tipp 21: Überdenke deine Strategie zur Generierung von Subscribern!

Ein Gewinnspiel kann zwar die Empfängerliste schnell wachsen lassen, ist aber nicht immer (wahrscheinlich sogar meistens nicht) der beste Weg, qualitative Subscriber zu generieren. 100 Empfänger, die kaufen, sind besser als 10.000, die Mails ignorieren und sogar Kosten verursachen.

Tipp 22: Sende Warenkorb-Reminder-Mails

Wenn jemand Produkte in den Warenkorb legt und dann im Checkout-Prozess abbricht, kann das verschiedene Gründe haben. Fakt ist jedenfalls, dass der Besucher ein Commitment eingegangen ist. Das lässt sich leicht nutzen, um doch noch eine Conversion zu erreichen: Frage nach, ob es technische Probleme gab oder ob ein Gutschein die Entscheidung beeinflussen könnte.

Tipp 23: Sammle Feedback

Regelmäßige (aber nicht zu aufdringliche und umfangreiche) Umfragen helfen, den Kunden besser zu verstehen: Was wird erwartet, was soll vermieden werden,
wie zufrieden ist der Kunde mit dem Service?

Tipp 24: Tracke deine E-Mails wie eine Kampagne

Verwende Kampagnen-URLs wie bei einer Media-Kampagne, um den Erfolg von E-Mails auch in Google Analytics zu tracken.

Tipp 25: Hinterlasse bei den Empfängern ein gutes Gefühl!

„Gratulation zu Ihrer Entscheidung“ ist besser als „Willkommen neuer Kunde!“. Durch kreative Formulierungen kann man nüchterne Meldungen so verfassen, dass sie beim Kunden ein gutes Gefühl hinterlassen.

Tipp 26: Personalisiere Gutscheincodes

Mit geringem Aufwand kann so ein schnöder Gutscheincode wie ein ganz persönlicher Vorteil erscheinen: „Geben Sie bei Ihrer Bestellung einfach ‘Mustermann’ als Couponcode an und Sie erhalten 10% Rabatt“.

Tipp 27: Vermeide Kampagnen an bestimmten Feiertagen

Zu Weihnachten wächst die Zahl der Werbemails auf ein Vielfaches. Damit wird erstens die Konkurrenz sehr groß und zweitens ist der Verdruss über Mails auf Kundenseite höher. Wenn möglich verlagert man Kampagnen also auf „ruhigere“ Zeiten.

Tipp 28: Nicht auf den Unsubscribe-Link vergessen!

Dieser ist nicht nur gesetzlich verpflichtend, sondern erspart dem Kunden Ärger, die den Newsletter nicht mehr haben möchten.

Tipp 29: Probiere etwas Neues aus! Sei kreativ im texten!

Immer dasselbe ist langweilig und ermüdet auch die Empfänger. Neue Ideen sorgen für Learnings und mittelfristig für konstante Verbesserung.

Tipp 30: Gib nicht zu schnell auf!

Eine qualitativ hochwertige Liste zu erstellen, benötigt heutzutage Zeit, Zeit und nochmals ZEIT! Aber du wirst sehen: Es lohnt sich auf langfristig betrachtet und wird auch dir merh Umsatz in die Geldbörse bringen!

Was taugt Dating-Traffic von „markt.de“?

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Der kleine Traffic-Qualitäts-Test

Heute: Aus dem Vermarkter „Mirago“ wurde vor kurzem „Solads„. Wir haben kürzlich dort ein paar Text-Kampagnen im Dating-Segment geschalten, um zu sehen, ob sich das lohnt.

1000.- Investition. Was kam heraus?

In letzter Zeit werde ich vermehrt zu meinen Trafficquellen für die von mir beworbenen Produktseiten befragt. Natürlich bleibt es auch mir nicht erspart, immer wieder neue Sachen auszuprobieren und dann entsprechende Schlüsse daraus zu ziehen.
Okay, da gibts für Affiliates/Webmaster natürlich Produkte wie beispielsweise

Die 17 Trafficströme“ – Von denen ca. 12 aus meiner Sicht der Dinge auch tatsächlich recht brauchbar sind.

Aber  wie sieht es eigentlich im Jahre 2015 mit herkömmlichen „Old School Methoden“ aus?

Traffic-Ankauf? Google Adwords? Kampagnen schalten bei sonstigen Vermarktern?

Vor einigen Jahren habe ich mal eine BDSM-Seite über „Mirago“ bewerben lassen. Das Resultat dieser Textkampagne war eher ernüchternd. Allerdings habe ich es zum einen auf die damals nicht wirklich vorhandenen Fetischkategorien und andererseits auf die zu wenig aussagekräftige Investition von gerade mal 500.- EUR geschoben.

In der Zwischenzeit wurde aus „Mirago“ der Vermarkter „Solads“ und die Klickpreise sind in die Höhe geschossen. (Aber natürlich nicht nur dort) Berechtigter Weise? Nun, genau das wollte ich wissen.

Jetzt mag es sein, das 1000.- EUR vielleicht auch noch nicht wirklich eine Investitionssumme ist, die einen definitiven Aufschluss über die Traffic-Qualität liefert.
In meinem Fall tut es das allerdings sehr wohl, denn ich habe gute Vergleichsmöglichkeiten und obendrein mehrere unterschiedlichste Kampagnen zu unterschiedlichsten Produkten durchgetestet.

Zunächst aber zur Frage, warum ich ausgerechnet jetzt bei Solads eine Kampagne gestartet habe:

Das ist einfach erklärt: Weil es (beschränkt auf 31. Mai) eine 15 Cent (statt 30 Cent) per Klick Aktion gab. Und genau diese habe ich genutzt. 15 Cent pro Klick sind für ein Netzwerk, mit dem ich vor Jahren schon mal eher bescheidene Erfahrungen gemacht habe, zwar auch nicht gerade berauschend, aber ich bin nun mal jemand, der gerne auch zweite Chancen vergibt. Ausserdem hatte ich (jetzt mal unabhängig vom Endergebnis) bei den Mirago/Solads Leuten immer den Eindruck gut betreut zu werden. Das hat sich übrigens auch nicht geändert!

Leider gab es diesmal ein kleines „Kommunikationsproblem“… Denn am Telefon habe ich auf meine Nachfrage hin, die Aktion eigentlich so interpretiert, dass (vorrausgesetzt die Investitionssumme wird VOR dem 31. Mai einbezahlt) der Klickpreis dennoch bei 15 Cent darüber hinausgehend bleibt… Dem war dann jedoch nicht so! Das bedeutete, dass Solads ab dem 31. Mai mit vollen 30 Cent per Klick zugeschlagen hat! Ob sich meine Ohren verhörten oder meine Nachfrage missinterpretiert wurde, kann ich heute nicht mehr sagen und es macht auch keinen Sinn darüber weiter nachzudenken. Ich zeichne ja keine Telefonate auf…

Welche Produkte habe ich beworben?

Beworben wurden zwei Produkte mit denen ich in der Vergangenheit grundsätzlich schon sehr positive Erfahrungen sammeln konnte.

Die ersten beiden Kampagnen führten zu zwei unterschiedlichen Landingpages des beliebten Hörbuch-Ratgebers Online Dating mit Erfolg. Hier beträgt die Klick/Salequote bei den besser konvertierenden Landingpages ca 1:120 . Hier gab es keinen Abschluss, allerdings tut dies nicht wirklich was zur Sache, weil es dafür vom Verhältnis her zu wenige Klickzahlen gab.

Viel interessanter wird es, wenn man sich die dritte Kampagne im Detail ansieht. Dorthin ging der meiste Traffic. Hier habe ich das Produkt „Lustagenten“ von VX Cash beworben.

Jetzt kann man von VX Cash halten was man will, aber die Statistiken sind aufschlussreich und sagen eine Menge über die Trafficqualität aus. Normalerweise halte ich mich mit Pay per Lead – Bewerbungen bewusst zurück und vertraue angesichts meiner Trafficqualität voll und ganz auf Rev Share Modelle.

Nachdem ich diesmal ausschließlich in der Deutschland-Region inserierte und somit das Pay per Lead Modell von VX Cash zur Auszahlung kommt (Hinweis: VX Cash bezahlt keine Leads für Österreichischen und Schweizer Traffic!)  habe ich also eine der gut konvertierenden Landingpages auf Lead-Basis beworben.

Ein Drei-Zeilen Text mit kleinem Vorschaubild leitet nun also auf eine Landingpage die für gewöhnlich bei mir eine Klick-Leadquote von ca 1:9 und eine Lead-Sale Quote von 1:7 hat.

Bevor ich nun auf das Ergebnis im Detail eingehe, fragen wir uns aber auch erst mal:

Wo schaltet Mirago/Solads eigentlich seine Kampagnen?

Nun, ich will jetzt hier keine Liste aller mir bekannten Publisher veröffentlichen, sondern mich auf jenen Publisher konzentrieren, der einen merkbaren Hauptanteil des Traffics im Dating-Segment von Solads schickt:

markt.de

Zugegeben: Schon in der Vergangenheit bekam ich immer wieder Brechreizsymptome, wenn ich mit dieser Adresse konfrontiert wurde. Zumindest wenn es um „Dating“ ging. Ich möchte ausdrücklich festhalten das ich mich hier ausschließlich auf den Dating-Traffic beziehe und nicht auf den Traffic aus anderen Kategorien der Seite „markt.de“. Diesen kann und will ich nicht beurteilen. Wann immer das Thema „Datingtraffic von markt.de“ bei befreundeten Webmastern auftauchte, hatte ich jedenfalls den Eindruck, dass ich nicht der Einzige war, dem es so erging.

Warum ich hier ausgerechnet auf diesem Publisher jetzt so rumreite, hat einen simplen Grund:

Meine dritte Kampagne ist (laut Aussage solads) exklusiv auf „markt.de“ erschienen. Und auch die Klickzahlen bei den anderen Kampagnen, lassen eindeutig darauf schließen, dass „markt.de“ wohl den eben verhältnismäßig größten Trafficanteil in Sachen Dating zu verantworten hat.

Was konkret ist markt.de?

Markt.de ist ein Marktplatz bei dem man neben An und Verkauf von Produkten aller Art, auch in einem eigenen Kontaktmarkt Inserate schalten kann, bzw beantworten kann – kostenlos versteht sich.  Markt.de hat also seinen eigenen Kontaktmarkt und für Schaltungen von Dating-Anzeigen (welche entweder oberhalb oder unterhalb der Inserate erscheinen) möchte man meinen, dass  dieser Marktplatz durchwegs ideal ist. Leider ist dies ein Irrglaube…

Sehen wir uns nun also das Ergebnis an: Wie schon erwähnt, beträgt meine übliche Klick-Lead Quote beim Datingprodukt „Lustagenten“ ca 1:9

Die Solads-Schaltung auf „markt.de“ (Zeitraum 3 Tage) hat folgendes gebracht:

1761 Unique Klicks auf die Kampagne

Davon 62 Leads.

Klick-Lead Quote somit 1:28 (Normalerweise ca 1:9)

Das wäre noch nicht allzu ungewöhnlich.

Wirklich aufschlussreich wird`s jetzt! Ich bin jemand, der (auch im Sinne einer guten Zusammenarbeit mit den Partnerprogrammen) immer schon auf hohe Traffic-Qualität Wert gelegt hat. Gerade bei Lead-Aktionen muss einem logischerweise klar sein, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst, sondern ein Partnerprogrammm nur dann gute Leadvergütungen auszahlen kann, wenn das Ergebnis auch unterm Strich stimmt!
Diskussionslos!

Wieviele Sales wurden also aus diesen 62 Leads generiert?

Achtung festhalten: Zwei!

Die Lead-Sales Quote beträgt also statt der bei mir gewohnten 1:7 diesmal 1:31! Und das, obwohl schon die Klick-Lead Quote ziemlich miserabel war.

Schon klar: Der Erfolg einer Kampagne ist natürlich auch von der Art der Werbung bzw.des gewählten Textes abhängig. Wer mich kennt, weiß aber auch, dass wir über diesen Punkt bei mir nicht zu diskutieren brauchen… Das hat schon so gepasst, wie`s war… Und ich habe mit derselben Bewerbungsmethode schon Lead-Sale Quoten um die 1:6 auch gehabt..

Aus diesem Ergebnis leiten sich für mich jedenfalls zwei Fragen ab:

1. Warum ist Dating-Traffic von markt.de so verdammt schlecht? Wie kommt das?

2. Wie zum Henker, kommt bei so dermassen schlechten Traffic ein Klickpreis von 30 Cent zustande?

Zu Punkt 1:

Um das zu verstehen, muss man sich zunächst fragen: Wer besucht eigentlich die Seite „markt.de“ und versucht dort im Dating-Anzeigenmarkt sein „Glück“? Es sind im Regelfall Männer, die wissen, dass das Beantworten von  Inseraten – und somit die Kontaktaufnahme zum weiblichen Geschlecht – kostenlos ist. Diese Männer sind also bereit, ihr Glück auf zeitaufwendigen (aber dafür kostenlosen) Wege zu versuchen und schreiben dort massenhaft Frauen an. Zumeist umsonst, aber das ist eine andere Geschichte… (Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen…)  Was diese Männer aber auf gar keinen Fall erwarten, ist, dass sie für das Erreichen ihrer persönlichen Ziele zur Kasse gebeten werden. Die Bereitschaft Geld auszugeben ist schon von Haus aus sehr gering, bis gar nicht vorhanden. Da kann man mit noch so hochwertigen Produkten antanzen…

Schon klar: Jetzt kann man sichs natürlich nicht ganz so einfach machen und generell alle Plattformen die kostenlose Dating-Inserate anbieten über einen Kamm scheren. Es gibt auch einige andere Seiten, auf denen man Kontaktanzeigen schalten bzw beantworten kann und die aber von Haus aus wesentlich besseren Traffic bei Werbeeinblendungen liefern.

Es gibt aber einen kleinen Unterschied. Markt.de zieht aufgrund seines umfangreichen Angebotes (welches mit Datingkontakten großteils gar nichts zu tun hat!) auch User aus gänzlich anderen Bereichen an.  Und das in sehr großen Scharen.  Wer will also verhindern, dass ein User oder gar eine Userin, aus einer gänzlich anderen Kategorie einfach mal „just for fun“ in den Kontaktmarkt stöbern geht und auch neugierdehalber auf Anzeigen klickt? Natürlich ohne ernsthaft etwas dort zu suchen…

Das kann zum Beispiel bei einer Seite wie „Sinnesfeuer“ (die ausschließlich auf Datingkontakte aufgebaut ist) nicht passieren! Wer bewusst auf diese Seite geht, der weiß auch was er kriegt!  Dementsprechend besser ist in logischer Konsequenz auch der Traffic der von dort kommt.

Fassen wir`s also mal kurz zusammen: Meiner persönlichen Meinung nach ist dr Traffic von „markt.de“ nichts weiter als „0815 Massen-Schrott-Traffic“ der bei einem sehr großen Volumen sicherlich auch den einen oder anderen Euro bringen mag. Aber die Frage lautet: Zu welchem berechtigten Preis? Was ist dieser Traffic eigentlich wirklich wert? Welche Produkte mit ausreichender Preisspanne kann ich dafür bewerben und von welchen sollte ich besser die Finger lassen?

Und da kommen wir jetzt zur Frage 2:

Nein, es ist mir ein Rätsel wie Klickpreise von 30 Cent zustandekommen und wer mir diese Frage schlüssig beantworten kann, dem wäre ich sehr verbunden! Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Affiliate-Kollegen von vor ca 3-4 Jahren, als mir dieser schilderte, dass er für ein bestimmtes Keyword auf Google-Adword 18 Euro bezahlen würde.

Ich meinte damals: „Mann, das kann sich niemals lohnen was du da machst, warum tust du das?„.
Er antwortete: „Ich weiß, dass es sich nicht lohnt. Aber ich will dieses Arschloch von Mitbewerber draussen haben, darum zahle ich mehr als er, um die höhere Position zu haben!“

Könnte das einer der Gründe sein, warum Firmen dort regelmäßig für viel zu viel Geld ihre Kampagnen schalten? Natürlich habe ich auch Solads damit konfrontiert wie sie auf die Idee kommen für Markt.de-Traffic 30 Cent pro Klick verlangen zu wollen. Die Antwort war:

…wollen kann man es eigentlich nicht nennen, da unsere Anzeigenplätze ja im Auktionsverfahren belegt werden. Das heißt es gibt Werbetreibende die in der Lage sind 30 Cent und mehr für diese Platzierungen zu zahlen, um an erster Stelle zu stehen.“

Tja, ich vergönns euch ja liebe Vermarkter, nichts desto trotz lach ich mir den Ast ab, nach diesem doch sehr eindeutigem Endergebnis… lol Hoffentlich wird die Kohle die dabei drauf geht, nicht bei den Affiliates eingespart…

Fazit:

Normalerweise müsste ich jetzt noch darauf hinweisen, dass es vielleicht auch von den beworbenen Produkten abhängt ob man mit dieser Art von Werbung heute noch Geld machen kann. Bei diesen unrealistischen Klickpreisen für Dating-Traffic auf Portalen wie „markt.de“ stellt sich die Frage für mich jedoch gar nicht. Vielmehr sollte man „markt.de“ vielleicht mal darauf hinweisen, dass ihr Dating-Traffic nicht mal ansatzweise den Wert hat, der uns Werbetreibenden von Solads und anderen Vermarktern vermittelt wird. Wann immer ich in Zukunft Kampagnen in Sachen Dating schalte, ganz egal bei welchem Vermarkter, wird meine erste Handlung sein, markt.de als Publisher zu sperren! Diesen kleinen Insidertipp gebe ich an dieser Stelle gerne weiter.