30 Tipps für perfektes E-Mail Marketing und mehr Geld!

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Du erhältst maximal zwei E-Mails pro Monat!

E-Mail Marketing im Jahre 2017

Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten für Traffic zu sorgen und mit seinen Webseiten Umsatz zu machen. Die 17 Trafficströme vermitteln dir auf grandiose Art und Weise, wie du mit genialen Strategien umsatzbringenden, hochwertigen Traffic erzeugen kannst. Sieh dir dazu auch dieses Video an.

Aber angenommen, man hat erst mal Besucher auf seiner Seite und will diese mit Hilfe eines Newsletters als Webmaster an sich binden. Wie sieht es dann eigentlich mit dem guten alten E-Mail Marketing aus?

E-Mail Marketing im Jahre 2016

E-Mail Marketing zählt natürlich nach wie vor zu den wichtigsten Bewerbungsmethoden eines Webmasters. Doch auf was muss man eigentlich bei dieser Bewerbungsform achten? Untenstehend gebe ich dir insgesamt 30 Tipps, die DIR bei entsprechender Umsetzung GARANTIERT höhere Umsätze bescheren werden! Mit dieser Checkliste bist du immer auf der absolut sicheren Seite! Viel Spaß!

Tipp 1: Definiere dein persönliches Ziel als Mailversender!

Deine E-Mail-Marketing-Strategie muss ein klares Ziel haben! Wenn dir als Absender nicht klar ist, was der Empfänger nach dem Öffnen der Email machen soll, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert.

Tipp 2: Newsletter-Empfänger segmentieren!

Nicht jedes Thema ist für alle Empfänger interessant und oft kann man bestimmte Empfänger-Gruppen von vornherein ausschließen. Das spart Versandkosten und hält die Empfängerrate hoch. Extrembeispiel: Im Adult-Bereich macht es wahrscheinlich kaum Sinn einer Liste von Gayusern ein Datingportal zu empfehlen, das fast auschließlich von Frauenkontakten lebt. Bzw. würde man einer Liste von „sportlichen, schlanken Usern“ wohl eher kein Abnehmprogramm empfehlen..

Tipp 3: Schreibe aussagekräftige Betreffzeilen!

„Newsletter Nr. 07/2015“ ist ein gutes Beispiel wie man es NICHT machen soll!
Auszüge aus dem eigentlichen Mail-Inhalt und Betreffzeilen, die ins Auge stechen, erhöhen die Öffnungsrate. Dabei kann man – je nach Produkt – auch ruhig etwas reisserischer vorgehen! Bedenken sollte man jedoch, dass die dann gehobene Erwartungshaltung des Users auch nach dem Öffnen der E-Mail keine Enttäuschung erfährt.

Tipp 4: Verweise auf Facebook und andere Social Media-Accounts!

Jemand der deinen Newsletter abonniert und somit an deinem Unternehmen/Produkt interessiert ist,  folgt dir möglicherweise gerne auf Facebook.

Tipp 5: Biete einen Incentive! (Anreize)

Warum abonniert jemand deinen Newsletter? Natürlich, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Das kann ein Informationsvorsprung sein, aber auch Gutscheine, Sonderangebote oder Gewinnspiele liefern einen Mehrwert für den E-Mail Empfänger.

Tipp 6: Biete Kontaktmöglichkeiten an!

Oft lautet der Absender eines Newsletters „noreply@xxx.com“.
In jedem Mail sollte aber eine Kontaktmöglichkeit (idealerweise mehrere Kanäle) angeboten werden. Das hebt das Vertrauen des Users.

Tipp 7: Versende deine Mails oft genug! Aber nicht zu oft!

Es ist sicherlich nicht förderlich, seine Empfänger täglich mit Mails zu bombardieren. Aber einmal die Woche kann und MUSS schon sein und ist jedem Email-Empfänger zumutbar.

Tipp 8: Biete eine einfache Eintragungsmöglichkeit für deinen Newsletter!

Informiere beim Eintrag den potentiellen Empfänger auch darüber, was er zu erwarten hat: Inhalt und Regelmäßigkeit.

Tipp 9: Frage „Unsubscriber“ nach dem Grund ihres Austragens.

Wenn sich jemand vom Newsletter abmeldet, hat er dafür einen Grund (Inhalt uninteressant, zu viele Emails, Unternehmen gewechselt, usw…). Frage nach und lerne daraus!

Tipp 10: Lösche Bouncers

Ungültige E-Mail Adressen sofort löschen! Wenn du Emails an nicht existente Mailadressen versendest, senkt sich dadurch die Öffnungsrate! Das wiederum ist schlecht für deine Reputation!

Tipp 11: Biete eine Online-Version an

Selbst wenn man auf 99% der E-Mail-Clients optimiert, fehlt immer noch das eine Prozent
Exoten, bei dem die Darstellung nicht passt. Mit einer Online-Version (html) kann man dieses Problem beseitigen.

Tipp 12: Optimiere für mobile Devices

Viele Mails werden mittlerweile mobil abgerufen. Genau wie eine Website, muss auch ein Mail auf  sämtlichen Devices perfekt dargestellt werden. Achte aber auch darauf, dass die Links im Mail auf mobil-funktionierende Websites verlinken.

Tipp 13: Sende eine Willkommens-E-Mail!

Unmittelbar nachdem sich ein Kunde für ein Unternehmen entschieden hat, wird eine E-Mail nicht als lästig, sondern als nette Geste wahrgenommen. Diese Willkommens-E-Mails kann man wunderbar für Verweise auf Social Media-Accounts, Cross-Selling oder Upselling verwenden!

Tipp 14: Begleite Entscheidungsprozesse mit E-Mails!

Wenn man den Entscheidungsprozess der Kunden kennt, kann man diesen ideal mit einer E-Mail-Strategie begleiten und genau die Informationen liefern, die relevant sind und zum Kauf führen.

Tipp 15: Strukturiere deine Mails

Überlege gut, was der Empfänger als Erstes liest, was als Zweites und wie es dann weitergeht. Man sollte sich daher die Frage stellen, ob das Thema für einen selbst ansprechend ist und ob man damit die Aktionen erreicht, die man erreichen will.

Tipp 16: Biete Links mit weiterführenden Informationen an

Eine Mail soll kein Produktkatalog sein. Der Empfänger möchte schnell informiert werden und selbst entscheiden können, ob mehr Informationen interessant sind. Zudem lassen sich über Links auch jene E-Mails tracken, bei denen Trackingpixel nicht geladen wurden.

Tipp 17: Gib deinen Mails einen persönlichen Touch!

Automatisierte E-Mails, die nicht „menscheln“, haben E-Mail-Marketing den (zu Unrecht) schlechten Ruf eingebracht. Vermeide daher Mails „nach Schema F“ mit unpersönlichen Firmen-Signaturen.

Tipp 18: Verwende direkte Ansprachen

„Du“ oder „Sie“ bzw. „Dein“ oder „Ihr“ löst beim Kunden schneller Sympathie für das
Unternehmen aus, als wenn man nur über sich selber redet.

Tipp 19: Setze die „Call-2-Action“ im richtigen Moment!

Ein Button unmittelbar nach der Begrüßung ist natürlich zu früh. Man muss den Empfänger davon überzeugen, was man will, und setze dann die gewünschte Aktion um.

Tipp 20: Gib eine klare Deadline bekannt!

Begrenzte Angebote verhindern Zögern und Aufschieben des Empfängers. Die Dauer des Angebotes muss aber klar definiert sein: So ist ein eindeutiges Datum besser als „Nur noch zwei Wochen“.

Tipp 21: Überdenke deine Strategie zur Generierung von Subscribern!

Ein Gewinnspiel kann zwar die Empfängerliste schnell wachsen lassen, ist aber nicht immer (wahrscheinlich sogar meistens nicht) der beste Weg, qualitative Subscriber zu generieren. 100 Empfänger, die kaufen, sind besser als 10.000, die Mails ignorieren und sogar Kosten verursachen.

Tipp 22: Sende Warenkorb-Reminder-Mails

Wenn jemand Produkte in den Warenkorb legt und dann im Checkout-Prozess abbricht, kann das verschiedene Gründe haben. Fakt ist jedenfalls, dass der Besucher ein Commitment eingegangen ist. Das lässt sich leicht nutzen, um doch noch eine Conversion zu erreichen: Frage nach, ob es technische Probleme gab oder ob ein Gutschein die Entscheidung beeinflussen könnte.

Tipp 23: Sammle Feedback

Regelmäßige (aber nicht zu aufdringliche und umfangreiche) Umfragen helfen, den Kunden besser zu verstehen: Was wird erwartet, was soll vermieden werden,
wie zufrieden ist der Kunde mit dem Service?

Tipp 24: Tracke deine E-Mails wie eine Kampagne

Verwende Kampagnen-URLs wie bei einer Media-Kampagne, um den Erfolg von E-Mails auch in Google Analytics zu tracken.

Tipp 25: Hinterlasse bei den Empfängern ein gutes Gefühl!

„Gratulation zu Ihrer Entscheidung“ ist besser als „Willkommen neuer Kunde!“. Durch kreative Formulierungen kann man nüchterne Meldungen so verfassen, dass sie beim Kunden ein gutes Gefühl hinterlassen.

Tipp 26: Personalisiere Gutscheincodes

Mit geringem Aufwand kann so ein schnöder Gutscheincode wie ein ganz persönlicher Vorteil erscheinen: „Geben Sie bei Ihrer Bestellung einfach ‘Mustermann’ als Couponcode an und Sie erhalten 10% Rabatt“.

Tipp 27: Vermeide Kampagnen an bestimmten Feiertagen

Zu Weihnachten wächst die Zahl der Werbemails auf ein Vielfaches. Damit wird erstens die Konkurrenz sehr groß und zweitens ist der Verdruss über Mails auf Kundenseite höher. Wenn möglich verlagert man Kampagnen also auf „ruhigere“ Zeiten.

Tipp 28: Nicht auf den Unsubscribe-Link vergessen!

Dieser ist nicht nur gesetzlich verpflichtend, sondern erspart dem Kunden Ärger, die den Newsletter nicht mehr haben möchten.

Tipp 29: Probiere etwas Neues aus! Sei kreativ im texten!

Immer dasselbe ist langweilig und ermüdet auch die Empfänger. Neue Ideen sorgen für Learnings und mittelfristig für konstante Verbesserung.

Tipp 30: Gib nicht zu schnell auf!

Eine qualitativ hochwertige Liste zu erstellen, benötigt heutzutage Zeit, Zeit und nochmals ZEIT! Aber du wirst sehen: Es lohnt sich auf langfristig betrachtet und wird auch dir merh Umsatz in die Geldbörse bringen!